von Zhongsheng Sun
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| [1.] Zs/Fragment 141 05 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 15:45:34 Guckar | Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zedler 2002, Zs |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 141, Zeilen: 5-19 |
Quelle: Zedler 2002 Seite(n): 9, Zeilen: 2-3, 5-12, 15-23 |
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| 4.2 Analysen und Bedarfsprognosen des regionalen Arbeitsmarktes
Zum ersten Themenbereich, der Entwicklung der Beschäftigung und Qualifikation in der VR China bzw. in der Provinz Shandong, lassen sich aus der Diskussion zwei thematische Schwerpunkte hervorheben: Zum einen ist in der Öffentlichkeit die Vorstellung weit verbreitet, dass die Beschäftigten vielfach den Beruf wechselten. Diese These wird aber in der empirischen Untersuchung widerlegt. Demnach hat die Tätigkeit im erlernten Beruf weiter hohe Bedeutung. Ferner hat die tatsächliche Verweildauer der Beschäftigten noch zugenommen. Zum anderen ging es um die Entwicklung der Qualifikationsstruktur in der Vergangenheit. Hier zeigte sich eine Diskrepanz zwischen der Entwicklung bei den Erwerbstätigen und den Trends in der Ausbildung. Während die Zahl der Erwerbstätigen, die in Dienstleistungsberufen beschäftigt sind, zunimmt, werden immer noch viele Auszubildende in Fertigungsberufen ausgebildet. Bei dieser Unterschiedlichkeit ist aber nicht nur die Berufsausbildung zu berücksichtigen. Vielmehr sind bei dieser Frage auch die Absolventen von so genannten Schulberufen einzubeziehen, wie auch die Absolventen der Hochschulen. |
Teil I des Workshops: Analysen und klassische Bedarfsprognosen des nationalen Arbeitsmarktes
[...] Zum ersten Themenbereich des Workshops, der Entwicklung der Beschäftigung und Qualifikation in Deutschland, wurden fünf informative und kenntnisreiche Beiträge geleistet. Aus der Diskussion dieser Referate lassen sich zwei thematische Schwerpunkte hervorheben. Zum einen ist in der Öffentlichkeit die Vorstellung weit verbreitet, dass die Beschäftigten vielfach den Beruf wechselten. Diese These wird aber in der empirischen Untersuchung widerlegt. Demnach hat die Tätigkeit im erlernten Beruf weiter hohe Bedeutung. Ferner hat die tatsächliche Verweildauer der Beschäftigten noch zugenommen. [...] Im anderen thematischen Schwerpunkt ging es um die Entwicklung der Qualifikationsstruktur in der Vergangenheit. Hier zeigte sich eine Diskrepanz zwischen der Entwicklung bei den Erwerbstätigen und den Trends in der Ausbildung. Während die Zahl der Erwerbstätigen, die in Dienstleistungsberufen beschäftigt sind, zunimmt, werden immer noch viele Auszubildende in Fertigungsberufen ausgebildet. Bei dieser Unterschiedlichkeit ist aber nicht nur die Berufsausbildung im dualen System zu berücksichtigen. Vielmehr sind bei dieser Frage auch die Absolventen von sogenannten Schulberufen einzubeziehen wie aber auch die Absolventen der Hochschulen. |
Ohne Hinweis auf eine Übernahme. |
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| [2.] Zs/Fragment 141 20 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 18:19:43 Schumann | Behringer 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 141, Zeilen: 20-28 |
Quelle: Behringer 2002 Seite(n): 11, Zeilen: 2-12 |
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| 4.2.1 Bildungsabschlüsse und Qualifikationsverwertung
4.2.1.1 Fragestellungen Die Effizienz des Bildungssystems wird u. a. daran gemessen, inwieweit einerseits dem Arbeitsmarkt die benötigten Qualifikationen zur Verfügung gestellt werden und inwieweit andererseits die Ausbildung in adäquate Beschäftigung umgesetzt werden kann. Dieser Abschnitt befasst sich mit dem zweiten Aspekt. Berufswechsel und die Aufnahme ausbildungsfremder, inadäquater Beschäftigung können als Hinweis auf mangelnde Anpassung des Bildungs- und Beschäftigungssystems verstanden werden; sie sind aber zugleich Ergebnis und teilweise auch Voraussetzung des wirtschaftlichen Struk[turwandels.] |
Bildungsabschlüsse und Qualifikationsverwertung
1. Einleitung: Fragestellung und Datenbasis der Analysen Die Effizienz des Bildungssystems wird u. a. daran gemessen, wie weit einerseits dem Arbeitsmarkt die benötigten Qualifikationen zur Verfügung gestellt werden, wie weit andererseits die Ausbildung in adäquate Beschäftigung umgesetzt werden kann. Dieser Beitrag befasst sich mit dem zweiten Aspekt. Berufswechsel und die Aufnahme ausbildungsfremder, inadäquater Beschäftigung können als Hinweis auf mangelnde Passung von Bildungs- und Beschäftigungssystem gesehen werden, sie sind aber zugleich Ergebnis und teilweise auch Voraussetzung des wirtschaftlichen Strukturwandels[, zumal in Zeiten abnehmender Jahrgangsstärken bei den jüngeren Altersgruppen]. |
Ohne Hinweis auf eine Übernahme. |
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