von Zhongsheng Sun
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| [1.] Zs/Fragment 050 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:48:51 Guckar | BauernOpfer, Doré und Clar 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zs |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 50, Zeilen: 1-2, 4-15 |
Quelle: Doré und Clar 1997 Seite(n): 168, Zeilen: 168:14-16.25-27; 169:35-45-170:1 |
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| BRECHINGER und PFEIFER weisen nach, dass der technische Fortschritt bisher immer mit einer Höherqualifizierung einherging.119 Damit verbunden sind positive Effekte auf der Ebene des Individuums wie auch auf betrieblicher und volkswirtschaftlicher Ebene. Im Bereich des formalen Ausbildungssystems gibt es sowohl im schulpflichtigen als auch im post-schulpflichtigen Bereich einen deutlichen Trend zur Höherqualifizierung.
Durch eine Höherqualifizierung kommen die Individuen generell später mit der Arbeitswelt in Berührung. Auf betrieblicher Ebene bestehen Befürchtungen, dass aufgrund der Bildungsexpansion gerade auf Facharbeiterebene und in Wechselwirkung mit demographischen Entwicklungen Nachwuchsprobleme auftreten werden. Schließlich führt der Trend zu höheren Abschlüssen unter dem jetzigen Finanzierungsmodus zu erheblichen volkswirtschaftlichen Ineffizienzen. Durch das Nullpreisangebot eines Studiums werden die Kosten nicht nur denen angelastet, die sich die Erträge des Studiums aneignen können, sondern werden auf die gesamte arbeitende Bevölkerung verteilt. Dies führt zu einer Verzerrung des individuellen Investitionskalküls.120 119 Vgl. PFEIFFER (1997): S. 255-276. 120 Vgl. DORE / CLAR (1997): S. 168ff. |
[Seite 168]
Im Bereich des formalen Ausbildungssystems gibt es sowohl im schulpflichtigen als auch im post-schulpflichtigen Bereich einen deutlichen Trend zur Höherqualifizierung. [...] [...] Doris Blechinger und Friedhelm Pfeiffer weisen im Kapitel VI.6 nach, daß der technische Fortschritt bisher immer mit einer Höherqualifizierung einherging. [Seite 169] Durch eine Höherqualifizierung kommen Jugendliche generell später mit der Arbeitswelt in Berührung. Auf der betrieblichen Ebene bestehen weiterhin Befürchtungen, daß aufgrund der Bildungsexpansion gerade auf Facharbeiterebene und in Wechselwirkung mit demographischen Entwicklungen Nachwuchsprobleme auftreten werden. Schließlich führt der Trend zu höheren Abschlüssen unter dem jetzigen Finanzierungsmodus zu erheblichen volkswirtschaftlichen Ineffizienzen. Dies läßt sich am Beispiel des Hochschulstudiums zeigen. Durch das Nullpreisangebot eines Studiums werden die erheblichen Kosten eines Studiums nicht nur denen angelastet, die sich die Erträge des Studiums aneignen können, sondern werden auf die gesamte arbeitende Bevölkerung verteilt. Dies führt zu einer Verzerrung des individuellen Investi[tionskalküls:] |
Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. |
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| [2.] Zs/Fragment 050 20 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 16:36:06 Guckar | Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Velling und Pfeiffer 1997, Verschleierung, Zs |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 50, Zeilen: 20-23 |
Quelle: Velling und Pfeiffer 1997 Seite(n): 209, Zeilen: 10-13 |
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| Im Berufsleben kann ein erheblicher Teil des während des Studiums erworbenen Wissens ungenutzt bleiben. Das Hochschulwissen kann nur dann voll eingesetzt werden, wenn der ausgeübte Beruf auch zum Hochschulstudium passt und umgekehrt, [...] | Selbst wenn die berufliche Stellung eines Akademikers der Ausbildung angemessen ist, kann ein erheblicher Teil des im Studium erworbenen Humankapitals ungenutzt bleiben. Denn das Hochschulwissen kann nur voll eingesetzt werden, wenn der ausgeübte Beruf auch zum Hochschulstudium paßt. |
Inhaltlich zwar trivial, gleichwohl ohne Hinweis auf eine Übernahme. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140119145014