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Habilitationsschrift: Designsoziologie. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Politischen Theorie und Soziologie

von PD Dr. Yana Milev

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende

[1.] Ymh/Fragment 688 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2023-01-28 22:33:58 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Guerilla 2007, Ymh

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Numer0nym
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 688, Zeilen: 1-3
Quelle: Wikipedia Guerilla 2007
Seite(n): 1, Zeilen: online
14. Der Befreiungskampf um Angola und Namibia.

15. Die kurdische Guerilla, auch bekannt als PKK, gegen die türkische Armee.
Die älteste, noch heute aktive Guerilla ist die FARC in Kolumbien.

  • Der Befreiungskampf um Angola und Namibia.
  • Die kurdische Guerilla, auch bekannt als PKK, gegen die türkische Armee.
  • Die älteste, noch heute aktive Guerilla ist die FARC in Kolumbien.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Numer0nym), Schumann


[2.] Ymh/Fragment 688 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2023-02-03 18:08:39 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Seiten, die magische ISBN-Links verwenden, Wikipedia Stadtguerilla 2007, Ymh

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Numer0nym
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 688, Zeilen: 5-22, 24-27
Quelle: Wikipedia Stadtguerilla 2007
Seite(n): 1, Zeilen: online
1. STADTGUERILLA

Die Stadtguerilla ist eine Guerilla, die im städtischen/großstädtischen Umfeld operiert. Sie adaptiert Strategien und Methoden der Guerilla, welche vornehmlich in ländlichen Regionen aktiv ist, mit dem Ziel, diese erfolgreich in größeren Städten/Metropolen anzuwenden.

Kennzeichnend für die Guerilla/Stadtguerilla ist, dass sie mit oft militanten Mitteln versucht, aus dem Untergrund bzw. der Illegalität heraus, gegen bestimmte politische Entscheidungen, vielfach jedoch auch gegen ein politisches System insgesamt, und damit gegen eine herrschende Regierung Widerstand zu leisten und die eigenen politischen Konzepte und Ziele durchzusetzen, wo dies mit den Mitteln einer legalen Opposition nach Auffassung der militanten Kämpfer nicht möglich bzw. wirkungslos ist oder zumindest so erscheint. Die Mittel der Stadtguerilla sind vielfältig. Sie reichen von Öffentlichkeitsarbeit wie der Verbreitung von Flugschriften bis hin zu Sabotageakten und anderen gewaltsamen Anschlägen, zu denen auch Entführungen und politische Morde gehören können.

Die Methodik der so verstandenen Stadtguerilla wird von einer herrschenden Regierung in aller Regel mit Terrorismus gleichgesetzt. Die entsprechenden Gruppen gelten als terroristische Vereinigungen. Eine objektive Trennung zwischen illegitimem Terrorismus und legitimem Freiheitskampf ist schwer zu vollziehen.

[2. RAF: STADTGUERILLA UND KLASSENKAMPF]

Das Konzept Stadtguerilla der Rote Armee Fraktion (RAF) im April 1971 prägte den Begriff in der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadtguerillataktik der RAF orientierte sich stark an Mao Zedongs Buch Theorie und Praxis des Guerillakriege [sic], die RAF adaptierte in ihrem Buch im wesentlichen Maos Konzepte, obwohl dieser davor ausdrücklich gewarnt hatte.

Stadtguerilla

Die Stadtguerilla ist eine Guerilla, die im städtischen/großstädtischen Umfeld operiert. Sie adaptiert Strategien und Methoden der Guerilla, welche vornehmlich in ländlichen Regionen aktiv ist, mit dem Ziel, diese erfolgreich in größeren Städten/Metropolen anzuwenden.

Kennzeichnend für die Guerilla/Stadtguerilla ist, dass sie mit oft militanten Mitteln versucht, aus dem Untergrund bzw. der Illegalität heraus gegen bestimmte politische Entscheidungen, vielfach jedoch auch gegen ein politisches System insgesamt, und damit gegen eine herrschende Regierung Widerstand zu leisten und die eigenen politischen Konzepte und Ziele durchzusetzen, wo dies mit den Mitteln einer legalen Opposition nach Auffassung der militanten Kämpfer nicht möglich bzw. wirkungslos ist oder zumindest erscheint.

[...]

Die Mittel der Stadtguerilla sind vielfältig. Sie reichen von Öffentlichkeitsarbeit wie der Verbreitung von Flugschriften bis hin zu Sabotageakten und anderen gewaltsamen Anschlägen, zu denen auch Entführungen und politische Morde gehören können.

Die Methodik der so verstandenen Stadtguerilla wird von einer herrschenden Regierung in aller Regel mit Terrorismus gleichgesetzt. Die entsprechenden Gruppen gelten als terroristische Vereinigungen. Eine objektive Trennung zwischen illegitimem Terrorismus und legitimem Freiheitskampf ist schwer zu vollziehen.

[...]

Das Konzept Stadtguerilla [3] der Rote Armee Fraktion (RAF) im April 1971 prägten den Begriff in der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadtguerillataktik der RAF orientierte sich stark an Mao Zedongs Buch Theorie und Praxis des Guerillakrieges[4], die RAF adaptierte in ihrem Buch im wesentlichen Maos Konzepte, obwohl dieser davor ausdrücklich gewarnt hatte.


3. [...] Martin Hoffmann (Hrsg.) Rote Armee Fraktion. Texte und Materialien zur Geschichte der RAF. ID-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-89408-065-5, S.27 Download als PDF, oder: [1]

4. Mao Tse-Tung: Theorie des Guerillakrieges oder Strategie der dritten. Welt. Einleitender Essay von Sebastian Haffner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1966, (Reihe: rororo aktuell 886) und: Mao Tse-Tung: Ausgewählte militärische Schriften. Verlag für fremdsprachige Literatur, Peking 1969.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
(Numer0nym), Hindemith



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