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Habilitationsschrift: Designsoziologie. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Politischen Theorie und Soziologie

von PD Dr. Yana Milev

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[1.] Ymh/Fragment 684 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2023-01-29 22:09:17 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Terrorismus 2007, Ymh

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Numer0nym
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 684, Zeilen: 6-21
Quelle: Wikipedia Terrorismus 2007
Seite(n): 1, Zeilen: online
3. SOZIALREVOLUTIONÄRER TERRORISMUS

Der politisch in der Regel links motivierte, sozialrevolutionäre Terrorismus hat seinen geistigen Ursprung im Anarchismus vor allem des 19. Jahrhunderts. Nach dem politischen Scheitern der 68er-Revolte entstand im Umfeld der „Neuen Linken“ Anfang der 1970er-Jahre eine neue Spielart des linken Terrorismus, der durch die Ablehnung der Bundesrepublik gegenzeichnet war. Seine bekanntesten Ausläufer hatte der linke Terrorismus in der RAF und in den italienischen Roten Brigaden hinsichtlich der Öffentlichwirksamkeit ihrer Anschläge. Die Anschläge zielten dabei auf die revolutionäre Umwälzung bestehender gesellschaftlicher Herrschafts- und Besitzverhältnisse im betroffenen Land ab, bisweilen auch auf den Versuch, einen revolutionären Bürgerkrieg zu entfesseln. Sie stießen jedoch in Deutschland auf eine eindeutige allgemeine Ablehnung. In den Ländern der westlichen Welt scheiterten derartige Bewegungen durchweg und verloren mit dem Fall des Eisernen Vorhangs völlig an Bedeutung. In Lateinamerika war er Ursprung für heutige Guerillavereinigungen wie die FARC oder die ELN. Gegenwärtig gibt es diesen marxistisch inspirierten Terrorismus in Gestalt „maoistischer Bewegungen“ in einigen Ländern Süd- und Südostasiens.

Der sozialrevolutionäre Terrorismus

Der politisch in der Regel links motivierte, sozialrevolutionäre Terrorismus hat seinen geistigen Ursprung im Anarchismus vor allem des 19. Jahrhunderts. Nach dem politischen Scheitern der 68er-Revolte entstand im Umfeld der „Neuen Linken“ Anfang der 1970er Jahre eine neue Spielart des linken Terrorismus, der durch die Ablehnung der Bundesrepublik gegenzeichnet war. Seine bekannteste [sic] Ausläufer hatte der linke Terrorismus in der RAF und in den italienischen Roten Brigaden hinsichtlich der Öffentlichwirksamkeit ihrer Anschläge. Die Anschläge zielten dabei auf die revolutionäre Umwälzung bestehender gesellschftlichen, [sic] Herrschafts- und Besitzverhältnisse im betroffenen Land ab, bisweilen auch auf den Versuch, einen revolutionären Bürgerkrieg zu entfesseln. Sie stießen jedoch in Deutschland auf eine eindeutige allgemeine Ablehnung. In den Ländern der westlichen Welt scheiterten derartige Bewegungen durchweg und verloren mit dem Fall des Eisernen Vorhangs völlig an Bedeutung. In Lateinamerika war er Ursprung für heutige Guerillavereinigungen wie die FARC oder die ELN. Gegenwärtig gibt es diesen marxistisch inspirierten Terrorismus in Gestalt „maoistischer Bewegungen“ in einigen Ländern Süd- und Südostasiens [sic]

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Numer0nym), Schumann


[2.] Ymh/Fragment 684 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2023-03-16 11:19:34 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schubert Klein 2006, Schutzlevel sysop, Ymh

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Numer0nym
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 684, Zeilen: 22-31
Quelle: Schubert Klein 2006
Seite(n): 133, Zeilen: linke Spalte, 7 ff.
(guerra = span.: Krieg) - Guerilla ist eine Bezeichnung sowohl für eine besondere Form des militärischen Kampfes als auch für bandenähnliche Kampftruppen und deren Mitglieder (die in Lateinamerika auch Guerilleros genannt werden). Die Guerilla bildet sich durch Bewaffnung einheimischer Bevölkerungsteile im Rahmen eines Untergrund- oder Bürgerkrieges oder als Teil einer Widerstandsbewegung gegen Besatzungs- oder Kolonialmächte bzw. gegen die eigene Regierung (vergleichbar mit Partisanen). Die Ziele der Guerilla richten sich auf (nationale) Unabhängigkeit, Selbstbestimmung bzw. auf die Durchsetzung von Sozialreformen. Zu den Strategien der Guerilla zählt insbesondere die subversive Kriegsführung (Entführungen, Botschaftsbesetzungen, Terrorakte) in einem „Krieg ohne Fronten“. Guerilla

(guerra = span.: Krieg). G. ist eine Bezeichnung sowohl für eine besondere Form des militärischen Kampfes als auch für bandenähnliche Kampftruppen und deren Mitglieder (die in Lateinamerika auch Guerilleros genannt werden). Die G. bildet sich durch Bewaffnung einheimischer Bevölkerungsteile im Rahmen eines Untergrund- oder Bürgerkrieges oder als Teil einer Widerstandsbewegung gegen Besatzungs- oder Kolonialmächte bzw. gegen die eigene Regierung (vergleichbar mit Partisanen). Die Ziele der G. richten sich auf (nationale) Unabhängigkeit, Selbstbestimmung bzw. auf die Durchsetzung von Sozialreformen. Zu den Strategien der G. zählt insbesondere die subversive Kriegsführung (Entführungen, Botschaftsbesetzungen, Terrorakte) in einem „Krieg ohne Fronten“.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Numer0nym), WiseWoman



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