„... dann hat er den armen Kerl totgeschossen“. Ehre der Frau und Besitzanspruch des Mannes
von Yvonne Boenke
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| [1.] Yb/Fragment 135 10 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2015-06-23 07:06:26 PlagProf:-) | BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Ritterlichkeit 2005, Yb |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 135, Zeilen: 10-16 |
Quelle: Wikipedia Ritterlichkeit 2005 Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: - |
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| Sie ist nicht nur „feines Betragen gegen achtbare Frauen“670, sondern Prinzip für ein faires und rücksichtsvolles Handeln, ja für die positiven Möglichkeiten menschlichen Tuns. Dies beinhaltet das Einhalten von Regeln, sowie Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Verständnis, Großmut, Hilfsbereitschaft und Güte.
Geprägt wurden diese Idealvorstellungen durch das erwähnte mittelalterliche (Ehren-) Rittertum. Sie sind somit als nichtkodifizierte ethische und moralische Wertvorstellungen zu betrachten671. 670 Karl Herzog zu Mecklenburg am 12. Juni 1828, zitiert bei: Anonymus, a.a.O., S. 71. 671 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ritterlichkeit&printable=yes, zuletzt abgerufen 6. 11. 2005, 9.15 Uhr. |
Ritterlichkeit ist der Inbegriff oder ein Prinzip für ein faires und rücksichtsvolles Handeln, ja der positiven Möglichkeiten menschlichen Handelns. Dies beinhaltet das Einhalten von Regeln, sowie Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Verständnis, Großmut, Hilfsbereitschaft und Güte. Geprägt wurden diese Idealvorstellungen durch das mittelalterliche Rittertum. Dieses sind somit nichtkodifizierte ethische und moralische Wertvorstellungen. |
Die Quelle wird genannt, aber die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt ungekennzeichnet. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:PlagProf:-), Zeitstempel: 20150623070654
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