VroniPlag Wiki

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Der Pressespiegel enthält Auszüge aus Presseartikeln (Print / online) und Hinweise auf TV- oder Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum VroniPlag Wiki und / oder seinen bearbeiteten Fällen. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden. Ältere Meldungen finden sich im Archiv.

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Zusätzlich zu diesem Pressespiegel gibt es im Wiki auf einer Benutzerunterseite eine weitere chronologische Zusammenstellung von Medienberichten, die als erweiterter Pressespiegel dazu dienen soll, Pressemeldungen zu dokumentieren, die zum Themenkomplex Plagiarismus gehören, jedoch keinen direkten Bezug zu VroniPlag Wiki bzw. den dort dokumentierten Fällen haben. Siehe Erweiterter Pressespiegel.


20. November 2021[]

  • Neue Presse: Ex-Vize-Präsidentin der Leibniz-Fachhochschule verliert Doktortitel (Thomas Nagel) [€] "Claudia Breuer gab Ende März 2020 ihren Posten als Vize-Präsidentin der Leibniz-Fachhochschule auf dem Expo-Campus in Hannover auf. Nun hat die Ruhr-Universität Bochum (RUB) der Akademikerin zudem den Doktortitel aberkannt. „Die Fakultät für Sozialwissenschaft der RUB hat beschlossen, den Doktorgrad abzuerkennen; dagegen klagt Frau Breuer nun. Weitere Auskünfte können wir wegen des schwebenden Verfahrens momentan nicht geben“, erklärte der Uni-Sprecher Jens Wylkop. [...] Die Online-Plattform „Vroni Plag Wiki” hatte ihre Promotion („Europäische Integration und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – Konsens oder Konflikt? Das Beispiel EUREGIO“) als „Brutalstplagiat” eingestuft. Fast 90 Prozent der Breuer-Promotion wiesen Abschriften aus anderen Arbeiten auf, heißt es."

20. Oktober 2021[]

  • DER SPIEGEL: Wahlfiasko, Verwaltungsmurks, kaputte Infrastruktur. Eine Liebeserklärung an den »failed state« Berlin (Sascha Lobo) "Deshalb ist auch quer durch alle Parteien die Berliner Landespolitik seit Jahrzehnten provinzieller, irrwitziger und bedeutungsloser als die Landespolitik aller anderen Bundesländer. Trotz großer Konkurrenz. Deshalb haben die Berliner Franziska Giffey ihre Verfehlungen verziehen oder besser: ignoriert – weil sie als bevölkerungsnahe, talkshowfähige Bundespolitikerin wie die einzige Erwachsene im landespolitischen Nichtschwimmerbecken Berlin wirkt. Die meisten wollen lieber von promotionsschummelnden Profis regiert werden als nicht regiert werden. Der Berliner Senat war in den letzten Jahrzehnten einfach zu oft und zu lange eine NGO, eine Nichtregierungsorganisation. Mit dem neuen, alten rot-rot-grünen Senat aber wird das alles in Ordnung kommen. Ganz sicher."

8. Oktober 2021[]

  • Der Tagesspiegel (Nr. 24.680, S. 7): WISSENSCHAFTSSENATORIN TROTZ PLAGIATSAFFÄRE? (tiw) "Könnte Franziska Giffey als Regierende Bürgermeisterin auch Wissenschaftssenatorin werden, so wie Michael Müller beide Ämter bisher in Personalunion innehat? Müller selbst hat das jetzt auf einem Bildungs-Kongress der 'Zeit' de facto verneint. Auf eine entsprechende Frage der Moderatorin antwortete Müller: 'Das wäre schwer. Das ist nicht böse gemeint, wenn ich das sage. Der Start wäre aber schwer mit dem Vorlauf, den wir alle kennen.' [.. .] Auf die Nachfrage, wie er die Plagiatsaffäre bewerte, fragte Müller zurück: 'Hatten Sie das Gefühl, dass es irgendeinen Gewinner bei der Sache gab?' Es sei für alle Seiten 'bedauerlich' gelaufen, aber auch 'gut, dass es jetzt entschieden und abgehakt ist'. [...] Tatsächlich würde es in den Berliner Hochschulen nach Tagesspiegel-Informationen praktisch durchgehend auf Widerstand stoßen, sollte Giffey trotz ihrer Plagiatsaffäre Wissenschaftssenatorin werden."

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