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| Untersuchte Arbeit: Seite: 125, Zeilen: 1-7 |
Quelle: Gillessen 2003 Seite(n): 82, Zeilen: 24-31 |
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| Eventuell besteht auch die Möglichkeit, die Anwesenheitsdauer durch andere Optimierungsmaßnahmen zu reduzieren. Die Anwesenheitszeit der Patienten nimmt bei einem MTRA gegenüber zweien leicht ab. Erwarten würde man den umgekehrten Trend. Der Effekt ist auf eine Eigenheit des Prozessmodells zurück zu führen. Die Tätigkeit „Patient abrufen“ hat eine niedrige Priorität. Ein Patient wird nur abgerufen, wenn ein MTRA gerade nichts Wichtigeres zu tun hat. | Eventuell besteht auch die Möglichkeit, die Anwesenheitsdauer durch andere Optimierungsmaßnahmen zu reduzieren (siehe 6.2.1, Patientenaufkommen).
Die Anwesenheitszeit der Patienten nimmt bei einem MTRA gegenüber zweien leicht ab. Erwarten würde man den umgekehrten Trend, da zwei MTRA mehr Arbeit in der gleichen Zeit erledigen können als einer. Der Effekt ist darauf zurück zu führen, dass der Vorgang 1a (Patient abrufen) im Prozessmodell eine niedrige Priorität hat. Liegen für den MTRA andere Aufgaben mit höherer Priorität an, wird er diese bevorzugt erledigen und erst anschließend einen neuen Patienten abrufen. |
Ut übernimmt hier einfach weiter, ohne der gedanklichen Struktur der Vorlage zu folgen - daher wird der Absatz im Original trotz des Beginns eines neuen Gedankens eliminiert. Zum Schluss wird Ut dann auch die präzise Schilderung zu "mühselig", sodass der Rest des Absatzes bei Gillessen (2003) auf einen kurzen Satz zusammengekürzt wird (dies ist hier nicht dokumentiert). Danach aber geht die Übernahme wieder wortidentisch weiter (siehe das folgende Fragment). |
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