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| Untersuchte Arbeit: Seite: 29, Zeilen: 14-29 |
Quelle: Pinkernelle 2003 Seite(n): 54, 55, Zeilen: 1, 25-30, 1-7, 9-13 |
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| 3.1.4 Diskussion
Der zeitliche Gesamtaufwand von der mobilen und der stationären CT ist in etwa gleich. Dennoch gibt es erhebliche zeitliche Differenzen zwischen den Methoden, wenn man die Ergebnisse der Arbeitsschritte im einzelnen betrachtet. Wie zu erwarten war, ist die Transferzeit bei der mobilen CT (Median: 3,1 Minuten) deutlich kürzer als bei der ortsfesten CT (Median: 16,1), da es sich um einen Transport innerhalb der Intensivstation handelt. Diese Differenz war zum einen in den deutlich geringeren Distanzen für den Transport zur mobilen CT und im Fehlen von Hindernissen (Fahrstuhl) begründet. Zum anderen trugen die Wartezeiten auf den Transportdienst erheblich zu diesem Zeitunterschied bei (im Vergleich war der Median der Transferzeiten für die ortsfeste CT ohne zeitliche Verzögerungen 9 Minuten). Es ist schwierig einzuschätzen, welche Bedeutung die genannten Verzögerungen für den klinischen Tagesablauf hatten, zumal es sich jeweils nur um wenige Minuten handelte. Auf der Station konnte das Personal die Wartezeit mit anderen notwendigen Tätigkeiten überbrücken. Diese Option war im CTUntersuchungsraum in der radiologischen Klinik nicht gegeben. |
[Seite 54, Zeile 1]
5 Diskussion [Seite 54, Zeilen 25-30] Der zeitliche Gesamtaufwand war für beide Methoden in etwa im Bereich von einer Stunde gelegen: 55 (47-76) Minuten mobiles CT, 65 (51-84) Minuten ortsfeste CT. Dennoch gab es erhebliche zeitliche Differenzen zwischen den Methoden, wenn man die Ergebnisse der Arbeitsschritte Transport und Untersuchung (Topogramm / Bilddatenakquisition) im einzelnen betrachtet (Abb.5). [Seite 55, Zeilen 1-7] 5.2.1 Transferzeiten Wie zu erwarten, war die Transferzeit bei der mobilen CT (Median: 3,1 Minuten) deutlich kürzer als bei der ortsfesten (Median: 16,1). Diese Differenz war zum einen in den deutlich geringeren Distanzen für den Transport zur mobilen CT und im Fehlen von Hindernissen (Fahrstuhl) begründet. Zum anderen trugen die Wartezeiten auf den Transportdienst erheblich zu diesem Zeitunterschied bei, im Vergleich war der Median der Transferzeiten ohne zeitliche Verzögerungen 9 Minuten. [Seite 55, Zeilen 9-13] Es ist schwierig einzuschätzen, welche Bedeutung die genannten Verzögerungen für den klinischen Tagesablauf hatten, zumal es sich jeweils nur um wenige Minuten handelte. Auf der Station konnte das Personal die Wartezeit mit kleineren, aber notwendigen Tätigkeiten überbrücken. Diese Option war im CT-Untersuchungsraum der radiologischen Abteilung nicht gegeben. |
Am Anfang wird durch leichte Kürzungen die Übernahme noch verschleiert, am Ende geht die Passage in ein Komplettplagiat über. Ob die Abänderung der "radiologischen Abteilung" in die "radiologische Klinik" zum Schluss eine Eigenleistung demonstrieren soll, wissen nur die Gutachter. |
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