von Dr. Ulf Teichgräber
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| [1.] Ut/Fragment 120 04 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:29:47 Kybot | Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 120, Zeilen: 4-10 |
Quelle: Gillessen 2003 Seite(n): 32, Zeilen: 8-12, 13-17 |
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| In der hier gewählten Darstellungsform finden zwei Arten von Aktivitäten Verwendung. Weiße Rechtecke bilden Aktivitäten ab, in denen Untersuchungsvorgänge stattfinden. Grau unterlegte Vorgänge repräsentieren Verzweigungspunkte, die den Weg der Flussobjekte steuern. Ihnen sind keine Ressourcen oder Vorgangsdauern zugeordnet. Das Verhalten eines Objekts an Verzweigungspunkten in der Prozessstruktur wurde stochastisch oder mit komplexen Bedingungen modelliert. | In der hier gewählten Darstellungsform finden mehrere Arten von Aktivitäten Verwendung. Rechtecke mit weißem Hintergrund bilden Aktivitäten ab, in denen Untersuchungsvorgänge mit Ressourcen und Vorgangsdauern stattfinden. Aktivitäten mit grauem Hintergrund dienen der Prozesssteuerung. Rauten repräsentieren hier Verzweigungspunkte, die den Weg der Flussobjekte steuern. [...] ihnen sind jedoch keine Ressourcen oder Vorgangsdauern zugeordnet.
Das Verhalten eines Objekts an Verzweigungspunkten in der Prozessstruktur wurde mit zwei von drei möglichen Methoden (stochastisch, Priorität, komplexe Bedingung) modelliert. |
Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden. |
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| [2.] Ut/Fragment 120 18 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:29:49 Kybot | Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 120, Zeilen: 18-28 |
Quelle: Gillessen 2003 Seite(n): 33, Zeilen: 2-11 |
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| Jedem Vorgang wurde die erforderlichen Ressourcen zugewiesen. An Sachmitteln wurden nur solche mit begrenzter Menge und Verfügbarkeit (z.B. Ultraschallgeräte, Befundungscomputer) ins Prozessmodell aufgenommen.
Auf Basis der im Vorfeld erhobenen Daten wurden die Vorgangsdauern stochastisch modelliert. Eine statistische Analysesoftware (5) ermittelte für jede Vorgangsdauer, für die zehn oder mehr Messwerte vorlagen, eine Verteilungsfunktion. Dabei kamen Weibull-, Lognormal-, Erlang- und Betaverteilungen zum Einsatz. In den anderen Fällen wurde eine Dreiecksverteilungsfunktion verwendet, deren Eckpunkte über das Minimum, den Median und das Maximum der gemessenen Vorgangsdauern definiert waren. [EN 5. Stat.Fit. Win 9x, ME, NT, 2000, XP. South Kent, Connecticut, USA, Geer Mountain Software Corp., 2002] |
Jedem Aktivitätspfad wurden die erforderlichen Ressourcen zugewiesen. An Sachmitteln wurden nur solche mit eingeschränkter Verfügbarkeit ins Prozessmodell aufgenommen.
Auf Basis der im Vorfeld erhobenen Daten wurden die Vorgangsdauern stochastisch modelliert. Eine statistische Analysesoftware [8] ermittelte für jede Vorgangsdauer, für die zehn oder mehr Messwerte vorlagen, eine Verteilungsfunktion. Dabei kamen in dieser Arbeit Weibull-, Lognormal-, Erlang- und Betaverteilungen zum Einsatz (Tabelle 4-3). In den anderen Fällen wurde eine Dreiecksverteilungsfunktion verwendet, deren Eckpunkte über das Minimum, den Median und das Maximum der gemessenen Vorgangsdauern definiert waren. [EN 8 Stat::Fit 2.0042. Geer Mountain Software Corp., 2002 http://www.geerms.com.] |
Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis auf Gillessen (2003) ist nicht vorhanden. Die EN wird mit übernommen. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20111010212549