von Dr. Sandro Lorenz
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| [1.] Slo/Fragment 011 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:57:38 Hindemith | Burkert 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 11, Zeilen: 1-13, 18-22 |
Quelle: Burkert 2006 Seite(n): 11, Zeilen: 10ff |
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| [Der genaue] Mechanismus ist unbekannt (Clapham et al., 2001; Hofmann et al., 1999; Minke & Cook, 2002; Montell, 2001).
2. Der Speicher-gesteuerte (store-operated) Öffnungsmechanismus: Bei diesem Modell kommt es zur Kanalaktivierung in Abhängigkeit vom Füllungszustand der intrazellulären Calciumspeicher (Birnbaumer et al., 1996; Putney, 1977; Putney & McKay, 1999). Folgende drei Theorien für den Mechanismus der Speicher-gesteuerten Kanalöffnung bestehen (Clapham, 2003; Putney & McKay 1999; Zitt et al., 2002): a. In der einen Theorie wird davon ausgegangen, dass ein Calcium Influx Factor (CIF) existiert, der bei Speicherentleerung freigesetzt wird, zur Plasmamembran diffundiert und dort die TRP-Kanäle aktiviert. b. Eine weitere Theorie beinhaltet das secretion-like coupling model, das besagt, dass ein TRP-Kanal in intrazellulären Vesikeln gespeichert vorliegt und dabei über einen IP3-Rezeptor des ER gebunden ist. Bei Entleerung des ER und der konsekutiven Aktivierung des IP3-Rezeptors werden die in Vesikeln vorliegenden TRP-Kanäle zur Plasmamembran transportiert, integriert und aktiviert. c. Die dritte Theorie, das conformation coupling model, besagt, dass Calciumspeicher und TRP-Kanal über den IP3-Rezeptor des ER miteinander verbunden sind. Bindet IP3 an den Rezeptor, wird gespeichertes Calcium freigesetzt und der TRP-Kanal erfährt eine Konformationsänderung, die zur Kanalöffnung und so zum Einstrom der Ionen über die Plasmamembran führt. |
Der genaue Mechanismus ist unbekannt (Clapham et al., 2001; Minke et al., 2002; Hofmann et al., 1999; Montell, 2001).
2) Der Speicher-gesteuerte (store-operated) Öffnungsmechanismus: Bei diesem Modell kommt es zur Kanalaktivierung in Abhängigkeit vom Füllungszustand der intrazellulären Calciumspeicher (Birnbaumer et al., 1996; Putney, 1977; Putney et al., 1999). Folgende drei Theorien für den Mechanismus der Speicher-gesteuerten Kanalöffnung bestehen (Clapham, 2003; Putney et al., 1999, Zitt et al. 2002): 1. In der einen Theorie wird davon ausgegangen, dass ein Calcium Influx Faktor (CIF) existiert, der bei Speicherentleerung freigesetzt wird, zur Plasmamembran diffundiert und dort die TRP-Kanäle aktiviert. 2. Eine weitere Theorie beinhaltet das Secretion-like coupling Model, das besagt, dass ein TRP-Protein über einen IP3-Rezeptor an den Calciumspeicher gebunden ist, bei Bindung von IP3 abgespalten wird, zur Plasmamembran diffundiert und dort als Kanal in diese eingebaut wird. 3. Die dritte Theorie, das conformation coupling model, besagt, dass Calciumspeicher und TRP-Kanal über einen IP3-Rezeptor miteinander verbunden sind. Bindet IP3 an den Rezeptor, wird Speichercalcium freigesetzt und der TRP-Kanal erfährt eine Konformationsänderung, die zur Kanalöffnung und so zum Einstrom der Ionen über die Plasmamembran führt. |
Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die Beschreibung der zweiten Theorie ist z.T. selbst formuliert und ging nicht in die Zeilenzählung mit ein. |
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| [2.] Slo/Fragment 011 23 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:51:17 Hindemith | Brandenburger 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 11, Zeilen: 23-27 |
Quelle: Brandenburger 2004 Seite(n): 13, Zeilen: 13-17 |
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| 1.2.3 Physiologische Bedeutung
Intrazelluläres Calcium dient als Vermittler bei einer Vielzahl von physiologischen Signalprozessen. Um dieser Rolle nachkommen zu können, müssen Aufnahme und Freisetzung eng kontrolliert werden. Hierbei spielt der Inositol-Lipid-Weg (PIP2-Kaskade), welcher zu den am weitesten verbreiteten Signalübertragungsprozessen [gehört, eine entscheidende Rolle.] |
2.4.3 Physiologische Bedeutung
Intrazelluläres Calcium dient als Vermittler bei einer Vielzahl von physiologischen Signalprozessen. Um dieser Rolle nachkommen zu können, müssen Aufnahme und Freisetzung eng kontrolliert werden. Hierbei spielt der Inositol-Lipid-Weg (PIP2-Kaskade), welcher zu den am weitesten verbreiteten Signalübertragungsprozessen gehört, eine entscheidende Rolle. |
Ein Verweis auf die Quelle fehlt. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140519063522