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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Eva Richter-Kuhlmann
Titel    Interview mit Prof. Dr. rer. biol. hum. Elmar Brähler, Leiter der Medizinischen Psychologie an der Universität Leipzig: Von Einheitslust und Einheitsfrust
Zeitschrift    Deutsches Ärzteblatt
Datum    4. Dezember 2009
Jahrgang    106
Nummer    49
Seiten    A2460-A2462
URL    https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=66989

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Abc/Fragment 056 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-27 22:45:38 [[Benutzer:|]]
Abc, Fragment, KomplettPlagiat, Richter-Kuhlmann 2009, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 32-33
Quelle: Richter-Kuhlmann 2009
Seite(n): A2460, Zeilen: 2. Spalte: 2ff
Wenn Sie sich den Armutsbericht der Bundesregierung ansehen, können Sie die Gestalt der alten DDR erkennen. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist in Ostdeutschland wesentlich höher, [und es gibt noch viele wirtschaftliche Faktoren, die sich noch nicht angeglichen haben.] Wenn Sie sich den Armutsbericht der Bundesregierung ansehen, können Sie die Gestalt der alten DDR erkennen. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist in Ostdeutschland wesentlich höher, und es gibt noch viele wirtschaftliche Faktoren, die sich noch nicht angeglichen haben.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die Übernahme wird auf der Folgeseite fortgesetzt.

Am Anfang des Interviews auf Seite 51 findet sich der Hinweis: "(unter Nutzung von zwei Pressemitteilungen zum Thema, die der Interviewte während des Interviews übergeben hat: a) http://www.medizin-aspekte.de/Keine-Deutungshoheit-den-Stammtischen-Emeritierung-von-Prof-Elmar-Braehler_37410.html sowie b) http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4843)"

Beide Pressemitteilungen sind zwar in großen Teilen im Interview wörtlich wiederzufinden, die hier dokumentierte Passage hat aber keine Parallelen mit den Pressemitteilungen

Sichter
(Hindemith)


[2.] Analyse:Abc/Fragment 057 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-27 22:48:35 [[Benutzer:|]]
Abc, Fragment, KomplettPlagiat, Richter-Kuhlmann 2009, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-13
Quelle: Richter-Kuhlmann 2009
Seite(n): A2460, A2461, Zeilen: A2460: 2.Spalte: 10ff: A2461: 1. Spalte: 4ff
Die Rolle der Frau ist ebenfalls ein Punkt, der Ost und West noch immer deutlich spaltet. Dass die Frau längerfristig zu Hause bleiben und die Kinder versorgen soll, lehnen die Ostdeutschen eindeutig ab. Und nicht zuletzt ist die Nichtreligiosität im Osten nach wie vor weitverbreitet: 80 Prozent der Menschen gehören keiner Kirche an – das wird wohl der nachhaltigste Unterschied sein.

Ihren jüngsten Untersuchungen zufolge ist die Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen im Vergleich zu den Westdeutschen auch nach den 20 Jahren noch etwas reduziert?

Ja, sie ist reduziert im Freizeitbereich, beim Einkommen, im Beruf und auch beim Gesundheitszustand. Da sind die Ostdeutschen überall unzufriedener. Obwohl sich ihre Lebenserwartung deutlich erhöht hat: Sie liegt in Sachsen schon über dem Bundesdurchschnitt. Verblüffend waren für mich übrigens die hohe Zufriedenheit und das Vertrauen ins Gesundheitswesen, das im Osten existiert.

Die Rolle der Frau ist ebenfalls ein Punkt, der Ost und West noch immer deutlich spaltet. Dass die Frau längerfristig zu Hause bleiben und die Kinder versorgen soll, lehnen die Ostdeutschen eindeutig ab. Und nicht zuletzt ist die Nichtreligiosität im Osten nach wie vor weitverbreitet: 80 Prozent der Menschen gehören keiner Kirche an – das wird wohl der nachhaltigste Unterschied sein.

[Seite A2461]

Ihren jüngsten Untersuchungen zufolge ist die Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen im Vergleich zu den Westdeutschen auch nach den 20 Jahren noch etwas reduziert . . .

Brähler: Ja, sie ist reduziert im Freizeitbereich, beim Einkommen, im Beruf und beim Gesundheitszustand. Da sind die Ostdeutschen überall unzufriedener. Obwohl sich ihre Lebenserwartung deutlich erhöht hat: Sie liegt in Sachsen schon über dem Bundesdurchschnitt. Verblüffend waren für mich übrigens die hohe Zufriedenheit und das Vertrauen ins Gesundheitswesen, das im Osten existiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Am Anfang des Interviews auf Seite 51 findet sich der Hinweis: "(unter Nutzung von zwei Pressemitteilungen zum Thema, die der Interviewte während des Interviews übergeben hat: a) http://www.medizin-aspekte.de/Keine-Deutungshoheit-den-Stammtischen-Emeritierung-von-Prof-Elmar-Braehler_37410.html sowie b) http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4843)"

Beide Pressemitteilungen sind zwar in großen Teilen im Interview wörtlich wiederzufinden, die hier dokumentierte Passage hat aber keine Parallelen mit den Pressemitteilungen

Sichter
(Hindemith)