VroniPlag Wiki

This Wiki is best viewed in Firefox with Adblock plus extension.

MEHR ERFAHREN

VroniPlag Wiki

Herausragende Quellen[]

  • Etwa fünf Seiten der untersuchten Arbeit bestehen aus wörtlichen oder geringfügig umformulierten Übernahmen aus dem Fachzeitschriftenbeitrag Weiss 2003.
  • Etwa drei Seiten sind (ebenfalls weitgehend wörtlich oder leicht umformuliert) entnommen aus Fuchs 2004, einem weiteren Fachzeitschriftenbeitrag.
  • Über drei Seiten dankt die untersuchte Arbeit weitgehend wörtlichen Übernahmen aus der Monographie Klinkhammer Welslau 1995.
  • Wiederum etwa drei Seiten stammen aus dem Festschriftenbeitrag Kolvenbach 1995.

Herausragende Fundstellen[]

  • Die meisten dokumentierten Übernahmen sind der Kategorie „Bauernopfer“ zuzuordnen, d.h. die Quelle der Übernahme ist genannt, der Umfang und ggf. der wörtliche Charakter der Übernahme sind jedoch nicht gekennzeichnet. Es gibt allerdings auch (zumeist kürzere) Passagen, die ohne Verweis auf die Quelle übernommen wurden (siehe Verschleierungen und Komplettplagiate).
  • Fragment 062 08 und Fragment 063 01: Fast die gesamte Zusammenfassung eines Kapitels wird weitgehend wörtlich aus Fuchs 2004 übernommen. Der Verweis auf die Quelle am Ende macht dies keineswegs deutlich.
  • Die Seiten 154-157 sind praktisch komplett aus Übernahmen aus verschiedenen öffentlichen Unternehmensübernahmeangeboten montiert.
  • Ganzseitige Übernahmen finden sich beispielsweise auf den Seiten 58, 98, 99, 112, 155 und 156.
  • Fragment 090 01: Ein eingefügtes „nicht“ wendet die kopierte Aussage in ihr Gegenteil.

Statistik[]

  • Es sind bislang 155 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 30 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 125 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 169 Seiten im Hauptteil. Auf 118 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 69.8 % entspricht.
    Die 169 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 51
0 % - 50 % Plagiatsanteil 80
50 % - 75 % Plagiatsanteil 25
75 % - 100 % Plagiatsanteil 13
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 19 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
  • In der Dokumentation werden technisch bedingt auch die Quellen
als Plagiatsquellen mitgezählt, obwohl aus diesen nur Fragmente der Kategorie „Keine Wertung“ vorhanden sind. Insgesamt gibt es somit statt 66 lediglich 56 Quellen, aus denen als Plagiat gesichtete Fragmente vorliegen.

Illustration[]

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Msr col

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 3. September 2023.

Andere Beobachtungen[]

Promotionsordnung[]

  • Die zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation gültige Promotionsordnung der Juristischen Fakultät der Universität Rostock vom 4. März 1998 (PDF) enthält u.a. folgende Ausführungen und Bestimmungen:
  • § 3 Zulassungsantrag
    „(1) Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist schriftlich an die Dekanin/den Dekan zu richten. Dem Antrag sind beizufügen: [...]
    5. eine eidesstattliche Erklärung darüber, dass die Bewerberin/der Bewerber sich bei der Dissertation keiner fremden Hilfe bedient und andere als die in der Arbeit angegebenen Hilfsmittel benutzt hat, insbesondere wörtlich übernommene Ausführungen in der Arbeit als solche gekennzeichnet sind;“
  • § 4 Dissertation
    „(1) Die Dissertation muss eine Leistung des Bewerbers, die seine Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erweist, und einen Beitrag zum Fortschritt der Rechtswissenschaft darstellen. [...]“
  • § 19 Entziehung des Doktorgrades
    „(1) Die Entziehung des Doktorgrades richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über die Führung akademischer Grade. Für die Entziehung ist ein Beschluss des Fakultätsrats erforderlich.“

Zitate und Übernahmen[]

  • Die Verfasserin weiß, dass wörtliche Übernahmen gekennzeichnet werden müssen, da sie
  1. die Erfüllung jener in der Promotionsordnung der Juristischen Fakultät explizit formulierten Anforderung bei ihrem Antrag auf Zulassung zur Promotion eidesstattlich versichern musste („Erklärung darüber, dass [...] insbesondere wörtlich übernommene Ausführungen in der Arbeit als solche gekennzeichnet sind“; s.a. weiter unten) und
  2. selbst so in ihrer Dissertation verfährt, in der sich dutzendfach auch regelgerechte wörtliche Zitate finden. Meist umfassen diese ein Wort oder wenige Wörter; es gibt aber auch längere, etwa auf S. 86, 95, 135, 138 f., 150 f., die durch Anführungszeichen sowie typographisch durch Kursivierung und Einrücken gekennzeichnet sind.
    Weitere Beispiele für gekennzeichnete wörtliche Zitate finden sich auf den Seiten 14, 16, 21, 24, 28, 40, 41, 57, 70, 91 und 109. Auf S. 130 (oben) etwa ist ein elf Wörter umfassendes Zitat aus § 27 II WpÜG in Anführungszeichen gesetzt, auf Seite 28 ein Zitat aus der Europäischen Grundrechtecharta mit 39 Wörtern (beides wäre nach juristischen Zitiergewohnheiten nicht zwingend).
    Konventionsgemäß kursiviert sie fremdsprachige Fachbegriffe wie den aquis [sic] communautaire auf Seite 29 und den aquis [sic] communitaire [sic] auf Seite 62.
    Die regelmäßige Hervorhebung auch kürzester Zitate durch Anführungszeichen (etwa auf S. 27 ff.) erweckt den Eindruck sorgfältigen regelgeleiteten Umgangs mit fremden Texten.
  • Die bisher dokumentierten Übernahmen beginnen auf Seite 4 und erstrecken sich bis Seite 168.
  • Teils finden sie sich auch in den Ergebnisabschnitten, z.B. Seiten 53, 62, 163, 164, 166, 167, 168.

Charakter der Übernahmen[]

Bei der Mehrzahl der Bauernopfer sind kosmetische Veränderungen am Text vorgenommen worden.
Beispiele:

  • Manchmal beschränkt sich die Änderung auf einen Buchstaben. Beim Genitiv genügt schon ein eingefügtes oder entfallendes „e“:
  • Günstigstenfalls wird dabei klassisch (aber kleinteilig) mit Synonymen gearbeitet:
  • Teils wird der Singular zum Plural verändert oder umgekehrt:
  • Teils wird das Tempus verändert:
    • Fragment 048 06: Der Text wird aus dem Perfekt ins Präsens verschoben (aus ist zumeist so verfahren worden wird wird zumeist so verfahren)
    • Fragment 026 01 und Fragment 061 24: Der Text wird jeweils aus dem Präsens ins Imperfekt verschoben (wurden statt werden bzw. kannten statt kennen).
  • Gelegentlich wird der Modus verändert, etwa vom Konjunktiv zum Indikativ:
  • Aus dem Passiv wird Aktiv:
    • Fragment 102 30: aus soll den Mitgliedstaaten die Möglichkeit gegeben werden wird Dies soll ihnen die Möglichkeit geben.
  • Manchmal wird aktualisiert:
  • Teils wird (kleinteilig) die Wortstellung im Satz geändert:
    • Fragment 033 11: aus Verwaltungs- oder Aufsichtsrats wird Aufsichts- oder Verwaltungsrates.
  • Teils werden Abkürzungen aufgelöst:
    • Fragment 037 16: aus EG wird Europäischen Gemeinschaft
    • Fragment 045 10: aus ArbVG wird Arbeitsverfassungsgesetz
    • Fragment 043 21: aus sog. wird so genanntes
    • Fragment 125 01: aus i.S.v. wird im Sinne von (bemerkenswerterweise wird aber die unaufgelöste Abkürzung an etwa einem Dutzend anderer Stellen in der Arbeit verwendet, die ausgeschriebene Fassung dagegen sechsmal).
  • Teils wird das Datumsformat geändert (wogegen schwerlich etwas einzuwenden ist, wenn es der Vereinheitlichung oder der Maschinenlesbarkeit dient):

Literaturverzeichnis[]

  • Das 15 Seiten umfassende Literaturverzeichnis enthält 232 Einträge.
    • Etwa ein halbes Dutzend Einträge sind nach juristischen Üblichkeiten überflüssig; das betrifft insbesondere die „amtlichen“ Fundstellen, also etwa Gesetzesmaterialien wie Bundestags-Drucksachen.
    • Einige Einträge sind doppelt verzeichnet:
      • Brechmann ist als Beckmann zweitverzeichnet
      • Dimke/Heiser NZG
      • Junker JZ.
    • Bereinigt man das Verzeichnis um diese Einträge, bleiben ca. 220 Texte.
  • Etwa 30 der in den Fußnoten zitierten Texte finden sich nicht im Literaturverzeichnis, obwohl sie dort nach juristischen Zitiergewohnheiten hätten stehen müssen:
  1. Arbeitskreis Finanzierung, in: Zfbf 1999, 543 (Fn. 79)
  2. Balze (Fn. 117)
  3. Dieter Blumenwitz, Einführung in das anglo-amerikanische Recht, 5 (Fn. 158)
  4. Breiding, 30 (Fn. 42)
  5. Fischer zu Cramburg, AG 2002, R8 (Fn. 385)
  6. Gerum/Steinmann, 57 (Fn. 222)
  7. Grobys, GmbHR 2000, R 389 (Fn. 414)
  8. Heinze, in: Due/Lutter, FS für Everling, 441 (Fn. 102)
  9. Heyder, AA 2003, 38 (Fn. 49)
  10. Joost, ZIP 1995, 986 (Fn. 446)
  11. Kallmeyer, UmwandlungsGesetz (Fn. 430)
  12. Knaus/Wakounig, 66 (Fn. 237)
  13. Kolvenbach, in: Due/Lutter, FS für Everling, 677 (Fn. 54 u.ö.)
  14. Larenz/Canaris, Methodenlehre der Rechtswissenschaft, 3. Aufl. 1995 (Fn. 474)
  15. Liesegang, Die Europäische Aktiengesellschaft und das Gesellschaftsrecht Portugals, 1994, S. 18 ff (Fn. 250)
  16. Walter Kolvenbach/Dirk W. Kolvenbach, Massenentlassungen bei Renault in Belgien, NZA 1997, 695 (Fn. 282)
  17. Kort, in: Schneider/Hommelhoff, FS Lutter, 1421 (Fn. 514)
  18. Meier-Schatz, WuR 1987, 19 (Fn. 409)
  19. Michalski, AG 1997, 152 (Fn. 15)
  20. Müller, FS für Semler, 195 (Fn. 61)
  21. Reichold, 336 ff. (Fn. 59)
  22. Rittner, WR 1979, 232 (Fn. 73)
  23. Roth/Zinser, EWS 2000, 236 (Fn. 637)
  24. Schieck (Fn. 99) (gemeint vermutlich Dagmar Schiek)
  25. Schiemer/Jabornegg/Strasser, Kommentar zum AktG, 3. Aufl 1993, § 70 Rn. 17 ff (Fn. 635)
  26. Schilling FS Ballerstedt (Fn. 70)
  27. Skog, SI 1993, 5 (Fn. 640)
  28. Weiss GIRA (mehrfach in den Fn., z.B. 644)
  29. Wild, 530 ff. (Fn. 48)
  30. Windbichler RdA 1992, 74 (Fn. 108).
  • Etwa 30 der im Literaturverzeichnis aufgeführten Texte finden sich nicht in den Fußnoten:
  1. Balzer, Heinrich/Bokelmann, Gunther/Ott, Hans/Piorrek, Karl Friedrich: Die Aktiengesellschaft, Umfassende Erläuterungen und Musterformulare für die Rechtspraxis, Berlin 2002
  2. Barz, Carl Hans: Grenzen des Auskunftsrechts des Aktionärs, in: BB 1957, S. 1253
  3. Becker, Peter/Leiße, Olaf: Die Zukunft Europas: der Konvent zur Zukunft der Europäischen Union, Wiesbaden 2005
  4. Behrens, Peter: Rechtspolitische Grundsatzfragen zu einer europäischen Regelung für Übernahmeangebote, in: ZGR 1975, S. 433
  5. Burkley, Peter J./Artisien, Patrick: Multinationale Unternehmen und der Arbeitsmarkt, Frankfurt a. M. 1986
  6. Dietrich, Thomas/Hanau, Peter/Schaub, Günter (Hrsg.): Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 3. Aufl., München 2003.
  7. Hucke/Ammann, Der deutsche Corporate Governance Kodex: ein Leitfaden für Unternehmer und Berater, Herne 2003
  8. Kolvenbach, Walter: Vom „Europäischen Betriebsrat“ zum „Europäischen Ausschuss“, in: RdA 1994, S. 279
  9. Kort, Michael: Betriebsverfassungsrecht als Unternehmensrecht? – Das Verhältnis von § 3 BetrVG n.F. zum Gesellschaftsrecht, in: AG 2003, S. 13
  10. Krimphove, Dieter: Europäisches Arbeitsrecht, 2. Aufl., München 2001
  11. Kropff, Bruno/Semler, Johannes: Münchener Kommentar zum Aktiengesetz, 2. Aufl., München 2001
  12. Lange, Markus: Informationspflichten von Finanzdienstleistern, zivilrechtliche Vorfeldpflichten bei Anlagegeschäften an Finanz- und Terminmärkten unter Berücksichtigung der §§ 31, 32 WpHG, Diss., Berlin 2000
  13. Leffson, Ulrich: Das wirtschaftliche Prüfungswesen im System der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, Die Wirtschaftsprüfung, Wiesbaden 1969
  14. Lüke (fälschlich: Lücke), JuS 1986, 2 ff.
  15. Nagel, Bernhard: Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) und die Beteiligung der Arbeitnehmer, AuR 2004, 281
  16. Martens, Klaus-Peter: Das Recht der unternehmerischen Mitbestimmung, in: JUS 1983, S. 329
  17. Mülbert, Peter O.: Das übernahmerechtliche Behinderungsverbot – Die angemessene Rolle der Verwaltung einer Zielgesellschaft in einer feindlichen Übernahme, in: WM 2001, S. 705
  18. Peltzer, Martin: Übernahmeangebote, in: ZGR 1990, SH 9, S. 179
  19. Pötsch, Thorsten/Möller, Andreas: Das künftige Übernahmerecht, Der Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Finanzen zu einem Gesetz zur Regelung von Unternehmensübernahmen und der Gemeinsame Standpunkt des Rates zur europäischen Übernahmerichtlinie, in: WM 2000, SH Nr. 2.
  20. Schilling, Ulrich: Takeover, Treuepflicht & Shareholder Value, Einige Anmerkungen zu dem Übernahmeversuch Krupp-Hoesch/Thyssen, in: BB 1997, S. 1909
  21. Schmidt, Karsten: Informationsrecht in Gesellschaften und Verbänden, Heidelberg 1984
  22. Schmidt, Klaus/Spiegelhalter, Hans Joachim/Schunder, Achim: Arbeitsrechtliche Aspekte des Wertpapier- und Übernahmegesetzes, in: NZA 2002, S. 1 (wenig verwunderlich, weil dieser Text nicht existiert; gemeint sein dürfte Grobys, NZA 2002, 1 ff.)
  23. Seibert, Ulrich: OECD Principles of Corporate Governance – Grundsätze der Unternehmensführung und -kontrolle für die Welt, in: AG 1999, S. 337
  24. Seibt, Christoph/Heiser, Kristian J.: Regelungskompetenz zwischen neuem Übernahmerecht und Umwandlungsrecht, in: ZHR 165 (2001), S. 466 - 494
  25. Stockenhuber, Peter: Take-Overs nach österreichischem Übernahmerecht, in: RIW 1999, S. 752 - 760
  26. Trstenjak, Verica: Das Gesellschaftsrecht in Slowenien und seine Harmonisierung mit dem recht der Europäischen Union, in: WGO-MfOR 2000, S. 183 - 197
  27. Werres, Rüdiger: Aufklärungspflichten in Schuldverhältnissen und deren Grenzen, Diss., Göttingen 1985
  28. Wiesner, Peter: Neue Brüsseler Impulse für Corporate Governance und Gesellschaftsrecht, in: BB 2003, S. 213 - 217.
  29. Wischenbart, Maresa: Informationsbedarf und Informationsrechte im Gesellschaftsrecht unter vergleichender Berücksichtigung des österreichischen Rechts, Frankfurt a. M. 1986
  30. Zöllner, Wolfgang: Daten- und Informationsschutz im Arbeitsverhältnis, Köln 1982
  31. Zöllner, Wolfgang/Loritz, Karl-Georg: Arbeitsrecht-Ein Studienbuch, 5. Aufl., München 1998.
  • Die Schreibweise ist bei den Eigennamen nicht immer zuverlässig oder auch nur einheitlich:
  1. Atensteadt statt Atenstaedt
  2. Dietrich statt Dieterich
  3. Fabricius und Fabritius (richtig ersteres)
  4. Grablitz statt Grabitz
  5. Monica statt Monika Janisch
  6. aus Stephan wird Stephen Jansen
  7. uneinheitlich Kalls und Kalss (richtig letzteres)
  8. Lücke statt Lüke
  9. Mayer wird zu Bayer (Fn. 397)
  10. Muffet-Jeandet statt Muffat-Jeandet
  11. Rebman statt Rebmann
  12. Schieck statt Schiek
  13. Schlawin statt Schlawien
  14. uneinheitlich Sigemann und (in den Fn.) Sigeman (richtig letzteres)
  15. Spiros, Sinitis statt Simitis, Spiros (https://de.wikipedia.org/wiki/Spiros_Simitis)
  16. Volhardt statt Volhard
  17. Weriner statt Wirmer.
  • Nur mit Mühe decodierbar ist
  1. Fabricius, Fritz (Hrsg.), Günther: Gemeinschaftskommentar zum BetrVG, Neuwied 2005.
    Gemeint ist die 8. Auflage des Gemeinschaftskommentars, hrsgg. von Kraft / Wiese / Oetker, mitbegründet weiland von Fabricius.
  • Teils finden sich veraltete Quellen angegeben:
  1. Däubler, Wolfgang/Kittner, Michael/Klebe, Thomas: BetrVG - Kommentar für die Praxis, 9. Aufl., Frankfurt a. M. 2004 statt der 10. Aufl. 2006
  2. Dieterich/Hanau/Schaub, Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht in der 3. Auflage 2003 statt der 6. Auflage 2006
  3. Hüffer, Aktiengesetz in der 5. Auflage 2002 statt der 7. Auflage 2006
  4. Koch/Lück/Schaub, Arbeitsrechts-Handbuch in der 9. Aufl. 2000 statt der 11. von 2005
  5. Münchener Handbuch Arbeitsrecht 1. Aufl. 1993 statt 2. Aufl. 2000
  6. Münchener Kommentar zum BGB in der 3. Aufl. von 1997 statt der 4. Aufl. von 2004
  7. Pajor-Bytomski, Magdalena: Gesellschaftsrecht in Ungarn, München 1994 - aktuell war die 2. Auflage von 2001
  8. Richardi, Reinhard (Hrsg.): Kommentar zum Betriebsverfassungsgesetz, 9. Aufl., München 2004 statt der 10. Auflage von 2006
  9. in Fn. 99 wird aus der 1. Auflage von Schieks Europäischem Arbeitsrecht (1997) zitiert, obwohl die 2. Aufl. bereits seit 2004 verfügbar war.
  • Die Dissertation enthält kein Abkürzungsverzeichnis. Siglen von Periodika und Gesetzeswerken (etwa AG, AuR, BArbBl., BB, DB, EuR, EuZW, GmbHR, JUS, JZ, NJW, NZA, NZG, PP, RabelsZ, RdA, RIW, WGO-MfOR, WM, ZESAR, ZEuP, ZGR, ZHR, ZIAS, ZIP) verbleiben somit unaufgelöst als arkanes Element im Text und Literaturverzeichnis der Arbeit.