VroniPlag Wiki

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Kapitelübersicht[]

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel:

Herausragende Quellen[]

  • ....
  • ....

Herausragende Fundstellen[]

  • ....
  • ....

Andere Beobachtungen[]

  • Seltsame Zitierweise "Weiss et Jelkmann" nur hier, bei der Quelle und bei Lh. Luigs 2004 ist auch dort Quelle; alle drei Doktoranden haben dieselbe Doktormutter.
  • Luigs 2004 wird zweimal in der Arbeit zitiert.
  • Es sind 238 Einträge im Literaturverzeichnis aufgeführt; nur 10 sind jünger als 2004:
  • 2005: #185, #189
  • 2006: #29, #94, #102, #145, #169 (Diss., Münster)
  • 2007: #31
  • 2008: #234 (Diss., Münster)
  • 2012: #186.
  • Fehlende Literaturangaben im Literaturverzeichnis:
  • Aoki et al. 1977 (S. 18)
  • Colman 1969 (S. 18)
  • Dempfle 2007 (S. 18)
  • Feinberg et al. 1996 (S. 27)
  • Gawaz 1999 (S. 3) (wird im Abbildungsverzeichnis aufgeführt, Abb. 1, S. 122)
  • Goldsmith et al. 1978 (S. 18)
  • Mandle et Kaplan 1979 (S. 18)
  • Pfarrer et al. 2001 (S. 95)
  • Whisnant et al. 1990 (S. 19).

Statistik[]

  • Es sind bislang 3 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei einem Fragment handelt es sich um eine Übernahme ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierung“ oder „Komplettplagiat“). Bei 2 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 101 Seiten im Hauptteil. Auf 2 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 2 % entspricht.
    Die 101 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 99
0 % - 50 % Plagiatsanteil 1
50 % - 75 % Plagiatsanteil 1
75 % - 100 % Plagiatsanteil 0
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 1 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.


Illustration[]

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Datei:Msa col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.



Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.