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| Untersuchte Arbeit: Seite: 48, Zeilen: 13-14 |
Quelle: Rosenbaum 1978 Seite(n): 138, Zeilen: 27-28 |
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| Mit dem Schichtbegriff wird die Vorstellung einer hierarchisch gegliederten Gesellschaft, etwa in der Form eine [sic] Pyramide, impliziert. [Die sozialen Schichten dienen der Klassifikation gleichartiger materieller und sozialer Lebensbedingungen. Sie „stehen zueinander und zum gesellschaftlichen Zusammenhang nicht in einem funktionalen, realen sozialem Verhältnis, sondern lediglich in einem logisch-ordnenden“ (Rosenbaum 1978, S. 138).] | [Die Grenzen zwischen den Schichten werden daher von den Sozialforschern recht willkürlich gesetzt. Infolgedessen variieren die verschiedenen Modelle gesellschaftlicher Schichtung sehr stark. Gemeinsam ist ihnen aber allen:]
1. Die Vorstellung einer hierarchisch gegliederten Gesellschaft, die sich in Form einer Pyramide (oder Variationen) darstellen läßt. [2. Die Schichten stehen zueinander und zum gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang nicht in einem funktionalen, realen sozialen Verhältnis, sondern lediglich in einem logisch-ordnenden.] |
Nicht nur der wörtlich (fehlerhaft) zitierte dritte, sondern auch der erste Satz des Fragments stammt aus der Quelle. Aufgrund der Kürze "keine Wertung". |
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