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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Numer0nym
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 81, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Weseloh 2004
Seite(n): 156, Zeilen: 156: 7 ff.; 157: 1 ff.
Dabei zeigt sich eine hochsignifikante positive Korrelation zwischen dem Ausmaß des strategischen Verhaltens und dem Eingehen von kooperativen Beziehungen bzw. Verträgen mit den wichtigsten Abnehmern. Unternehmen, die sich stärker strategisch verhalten, sichern die Beschaffungsseite längerfristig ab.

Die Beziehung von Halbfabrikaten oder fertiger Handelsware ist lediglich mit dem Strategiewert des Unternehmensgesamtplans signifikant korreliert. Zwischen dem strategischen Verhalten und diesem Aspekt der Beschaffung besteht keine eindeutige Beziehung.

Produktion

Im Bereich Produktion sind die Anzahl der Produktionsstätten, deren Spezialisierung, der für die Hauptprodukte eingesetzte Fertigungstyp, der Anteil von End- und Zwischenprodukten und der Handelsmarkenanteil hinsichtlich ihrer Zusammenhänge zu den Strategiewerten analysiert worden. Allein zwischen der Abstufung, ob eine bzw. mehrere Produktionsstätten existieren, und dem Strategiewert besteht ein schwacher, positiver Zusammenhang.

Absatz

Hinsichtlich des Bereiches Absatz sind die Anteile der in Kapitel 5.2.2.6 [sic] genannten Absatzkanäle, die Absatzanteile auf dem regionalen, nationalen und internationalen Markt sowie deren zukünftige Einschätzung und der Umsatzanteil, der auf die wichtigsten Abnehmer fällt, auf ihre Zusammenhänge zu den Strategiewerten hin untersucht worden. Zusammenhänge zum [sic] Bestehen [sic] zu keinem der Absatzkriterien. Es liegt eine schwach positive Korrelation zwischen dem SWUS und dem Absatzanteil über den Großhandel vor.

Weiter besteht zwischen dem Absatzanteil auf dem regionalen Markt [sic] eine negative Korrelation. Unternehmen, die im Verhältnis größere Anteile auf einem regionalen Markt absetzen, weisen relativ weniger strategische Kriterien auf. Hingegen ist eine positive Korrelation zwischen der zukünftigen Entwicklungstendenz auf dem regionalen Markt und dem SWUP festgestellt worden. Dazu ist anzumerken, dass die Antwortzahl, die in die Korrelationsberechnung eingeflossen ist, erheblich kleiner ist. Von den Unternehmen, die sich zu den zukünftigen Entwicklungstendenzen auf dem regionalen Markt geäußert haben, sind es die Unternehmen mit einem höheren Strategiewert, die diesem Markt eine wachsende Tendenz beimessen.

[Seite 156]

Dabei zeigt sich eine hochsignifikante positive Korrelation zwischen dem Ausmaß des strategischen Verhaltens und dem Eingehen von kooperativen Beziehungen bzw. Verträgen mit den wichtigsten Abnehmern (siehe Tabelle 83). Unternehmen, die sich stärker strategisch verhalten, sichern die Beschaffungsseite längerfristig ab. Die Beziehung von Halbfabrikaten oder fertiger Handelsware ist lediglich mit dem Strategiewert des Unternehmensgesamtplans signifikant korreliert. Zwischen dem strategischen Verhalten und diesem Aspekt der Beschaffung besteht keine eindeutigen [sic] Beziehung.

[...]

Produktion

Im Bereich Produktion sind die Anzahl der Produktionsstätten, deren Spezialisierung, der für die Hauptprodukte eingesetzte Fertigungstyp, der Anteil von End- und Zwischenprodukten und der Handelsmarkenanteil hinsichtlich ihrer Zusammenhänge zu den Strategiewerten analysiert worden. Allein zwischen der Abstufung, ob eine bzw. mehrere Produktionsstätten existieren, und dem Strategiewert besteht ein schwacher, positiver Zusammenhang (siehe Tabelle 84). Dieser kann jedoch auch durch die Tatsache bedingt hervorgerufen sein, dass größere Unternehmen häufiger über mehrere Produktionsstätten verfügen.

[Seite 157]

Absatz

Hinsichtlich des Bereiches Absatz sind die Anteile der in Kapitel 5.2.2.6 genannten Absatzkanäle, die Absatzanteile auf dem regionalen, nationalen und internationalen Markt sowie deren zukünftige Einschätzung und der Umsatzanteil, der auf die wichtigsten Abnehmer fällt, auf ihre Zusammenhänge zu den Strategiewerten hin untersucht worden. Zusammenhänge zum SWgesamt bestehen zu keinem der Absatzkriterien (siehe Tabelle 85). Es liegt eine schwach positive Korrelation zwischen dem SWUS und dem Absatzanteil über den Großhandel vor. Weiter besteht zwischen dem Absatzanteil auf dem regionalen Markt und dem SWUS eine negative Korrelation. Unternehmen, die im Verhältnis größere Anteile auf einem regionalen Markt absetzen, weisen relativ weniger strategische Kriterien auf. Hingegen ist eine positive Korrelation zwischen der zukünftigen Entwicklungstendenz auf dem regionalen Markt und dem SWUP festgestellt worden. Dazu ist anzumerken, dass die Antwortzahl, die in die Korrelationsberechnung eingeflossen ist, erheblich kleiner ist. Von den Unternehmen, die sich zu den zukünftigen Entwicklungstendenzen auf dem regionalen Markt geäußert haben, sind es die Unternehmen mit einem höheren Strategiewert, die diesem Markt eine wachsende Tendenz beimessen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Enthält Copy-and-Paste-Übernahmefehler und -artefakte. Z.B.:

  • Die Verweise auf die Tabellen wurden entfernt, der Verweis auf "Kapitel 5.2.2.6" wurde übersehen; es gibt kein "Kapitel 5.2.2.6" in der Arbeit von Mfk.
  • Aus "Zusammenhänge zum SWgesamt bestehen zu keinem der Absatzkriterien (siehe Tabelle 85)." wird "Zusammenhänge zum [sic] Bestehen [sic] zu keinem der Absatzkriterien."

Fortsetzung von der Vorseite. Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
(Numer0nym) Mendelbrno