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Herausragende Quellen

  • Weseloh 2004: Eine an der Universität Kiel an der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät eingereichte Dissertation weist umfangreiche Parallelen mit der untersuchten Arbeit auf, wird aber nirgends genannt. Gegenstand der Untersuchung von Wesehloh ist das strategische Verhalten kleiner und mittlerer Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie; Mfk untersucht das strategische Verhalten kleiner und mittlerer Unternehmen im deutschen Maschinen- und Anlagenbau. Er übernimmt nicht nur Texte und Tabellen, sondern auch statistische Auswertungen und Daten aus der Arbeit von Weseloh.
  • Von den 11 bisher festgestellten Übernahmequellen werden 6 in der Arbeit nirgends genannt.

Herausragende Fundstellen

Kapitel 5 - Empirische Ergebnisse

S. 57-93; S. (72) ist eine Leerseite (mit Paginierung).

Mfk 2016 Weseloh 2004
5 Empirische Ergebnisse … 57 5. EMPIRISCHE ERGEBNISSE
5.1 Strategisches Verhalten der untersuchten Unternehmen … 57 5.2 Strategisches Verhalten in den untersuchten Unternehmen
5.1.1 Strategische Kriterien in der Stichprobe … 57 5.2.1 Strategische Kriterien in der Stichprobe
5.1.2 Ausrichtung der funktionalen Unternehmensbereiche in der Stichprobe … 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71 5.2.2 Ausrichtung der funktionalen Unternehmensbereiche in der Stichprobe
5.1.3 Darstellung des strategischen Verhaltens durch Strategiewerte … 71, (72), 73, 74 5.2.3 Darstellung des strategischen Verhaltens durch Strategiewerte
5.1.4 Zusammenhänge zwischen strategischem Verhalten und der Positionierung in den funktionalen Bereichen … 74, 75, 76, 77, 78, 79 5.2.3.1 Zusammenhänge zwischen strategischem Verhalten und der Positionierung in den funktionalen Bereichen
5.1.5 Zusammenhänge zwischen strategischem Verhalten und der Ausrichtung in den funktionalen Bereichen … 79, 80, 81, 82, 83 5.2.3.3 Zusammenhänge zwischen strategischem Verhalten und der Ausrichtung in den funktionalen Bereichen
5.1.6 Regressionsanalyse auf die Strategiewerte … 83, 84 5.2.3.4 Regressionsanalyse auf die Strategiewerte
5.1.6.1 Strategisches Verhalten in Abhängigkeit von den Strukturkriterien der Unternehmen … 84, 85, 86, 87, 88 5.2.3.4.1 Strategisches Verhalten in Abhängigkeit von den Strukturkriterien der Unternehmen
5.1.6.2 Strategisches Verhalten in Abhängigkeit von den Ausprägungen in den funktionalen Unternehmensbereichen … 89, 90, 91, 92, 93 5.2.3.4.2 Strategisches Verhalten in Abhängigkeit von den Ausprägungen in den funktionalen Unternehmensbereichen

Kapitel 6 - Zusammenfassung

Andere Beobachtungen

Erklärung

  • In der Arbeit findet sich u.a. folgende Erklärung:
"I declare hereby:
1. Having prepared the dissertation on my own, not using any other references or support than those indicated herein and having not relied on any illegal means of support;
2. Not having presented this study either domestically or in any foreign territory in any form for assessment purposes;"

Betreuer

Sonstiges

  • Es gab, "wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage [im Jahr 2016 zu einem anderen im VroniPlag Wiki dokumentierten Fall, siehe → Ast ] klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen." (Hermann Horstkotte: Einmal Dr., immer Dr. Promovieren in der Slowakei, in: Legal Tribune Online, 10.05.2016)
    Eine Grundlage für Aberkennungen wurde in der Slowakei im November 2020 geschaffen, die indes nur für Studienabschlüsse ab 2021 gilt. Darüber hinaus erlaubt das neue Gesetz für frühere Abschlüsse den freiwilligen Verzicht auf z.B. plagiatorisch erlangte akademische Grade. (Trotz Plagiaten. Slowakische Politiker dürfen erschwindelte Studientitel behalten, in: FAZ.NET, 05.11.2020.)

Statistik

  • Es sind bislang 80 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 78 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 2 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 91 Seiten im Hauptteil. Auf 70 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 76.9 % entspricht.
    Die 91 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 21
0 % - 50 % Plagiatsanteil 10
50 % - 75 % Plagiatsanteil 8
75 % - 100 % Plagiatsanteil 52
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 58 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.