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Dissertation

von Kst, Ph.D.

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[1.] Kst/Fragment 141 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-10-14 18:02:47 Schumann
Brücker Burkert 2010, Fragment, Gesichtet, Kst, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 6-13, 18-24
Quelle: Brücker Burkert 2010
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: l. col. 31 ff.; 16: l. col. 5 ff.
For example, point systems are often supplemented by a labour market test or proof of an existing job offer, because evaluation studies have shown that migrants with a concrete job offer integrate into the labour market much more quickly. Conversely, the educational rite is gaining in importance when issuing H-IB visas in the USA. There is much to suggest that, through the convergence of the systems, the short- and long-term advantages of both systems can be combined with one another and thus a higher level of control efficiency can be achieved.

[...]

With various immigration laws, the German legislator has attempted to initiate the control of immigration from third countries according to human capital criteria. In addition to highly qualified and qualified migrants, the 2005 Immigration Act also made it possible for self-employed persons to immigrate. However, measures such as controlling immigration according to a points system have failed in the legislative process. For this reason, there can be no talk of a targeted control of immigration according to human capital and labour market criteria in Germany, especially against the background of the refugee crisis.

[page 15]

Punktesysteme werden häufig durch einen Arbeitsmarkttest oder den Nachweis eines vorliegenden Arbeitsangebotes ergänzt, weil Evaluationsstudien gezeigt haben, dass sich ZuwanderInnen mit einem Jobangebot sehr viel schneller in den Arbeitsmarkt integrieren. Umgekehrt gewinnt das Bildungskriterium bei der Erteilung von H-IB Visa in den USA an Gewicht. Es spricht vieles dafür, dass durch die Konvergenz der Systeme die kurz- und langfristigen Vorteile beider Systeme miteinander verbunden und damit eine höhere Effizienz der Steuerung erreicht werden kann.

[...]

Mit dem zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Zuwanderungsgesetz hat der Gesetzgeber erste Schritte zur Steuerung der Zuwanderung aus Drittstaaten nach Humankapitalkriterien eingeleitet. Neben hoch qualifizierten Wissenschaftlern ermöglichte das Zuwanderungsgesetz die Zuwanderung von Personen, deren Bruttoeinkommen das Doppelte der Bemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung, d.h. rund 85,000 Euro, übersteigt. Darüber hinaus wurden Zuwanderungsmöglichkeiten für Selbständige, sofern sie eine Mindestsumme investieren und mindestens fünf Arbeitnehmer beschäftigte, geschaffen. [...]

Angesichts dieser Größenordnungen kann von einer gezielten Steuerung der Zuwanderung nach Humankapital- und Arbeitsmarktkriterien in Deutschland keine Rede sein.

Mit der Reform des Zuwanderungsrechts durch das am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz hat die große Koalition versucht, insbesondere hochqualifizierten und qualifizierten Arbeitskräften den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

[page 16]

Weitergehende Maßnahmen wie die Steuerung der Zuwanderung nach einem Punktesystem (§ 20 des ursprünglichen Gesetzentwurfes) sind im Gesetzgebungsprozess gescheitert.

Anmerkungen

The source is not given.

This fragment is a mixture of word-for-word translation and a paraphrase of the source.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[2.] Kst/Fragment 141 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-07-08 23:04:23 Mendelbrno
Bock-Schappelwein et al. 2009, Fragment, Gesichtet, Kst, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 27-39
Quelle: Bock-Schappelwein et al. 2009
Seite(n): 17, Zeilen: 4 ff.
Especially in the international literature it is repeatedly stated that developed market economies as a whole face international competition for highly qualified migrants and that the immigration of highly qualified workers can have a number of positive effects on an economy. Highly skilled migrants represent a valuable resource pool that can help overcome research and development bottlenecks in their own countries. This contributes to new entrepreneurial activity and thus also to the creation of new jobs and contributes to the integration of the national research system into international research networks. In addition, such an approach is a magnet for attracting more highly qualified workers. In addition to the above-mentioned positive effects, more highly qualified foreign workers place less of a burden on the social security and transfer system of a recipient state than low-skilled workers because of their better employment opportunities. From a scientific point of view, however, these advantages are [repeatedly offset by disadvantages.] In der internationalen Literatur wird dabei immer wieder festgestellt, dass entwickelte Marktwirtschaften insgesamt in einem internationalen Wettbewerb um hoch qualifizierte MigrantInnen stehen (OECD, 2002) und dass die Zuwanderung von hoch qualifizierten Arbeitskräften eine Reihe von positiven Auswirkungen auf eine Volkswirtschaft haben kann. So stellen hoch qualifizierte MigrantInnen einen wertvollen Ressourcenpool dar, mit dessen Hilfe die Forschungs- und Entwicklungsengpässe im eigenen Land überwunden werden können, der zu neuer unternehmerischer Aktivität und damit auch zur Schaffung neuer Arbeitplätze beiträgt, einen Beitrag zur Integration des nationalen Forschungssystems in internationale Forschungsnetzwerke leistet, und ein Magnet für die Anziehung weiterer hoch qualifizierter Arbeitskräfte darstellt (Guellec - Cervantes, 2002). Zu diesen positiven Effekten kommt noch hinzu, dass höher qualifizierte ausländische Arbeitskräfte aufgrund ihrer besseren Erwerbschancen das Sozialversicherungs- und Transfersystem eines Empfängerstaates weniger stark belasten als niedrig qualifizierte (Chiswick, 2005).

Diesen Vorteilen werden aber auch immer wieder Nachteile gegenübergestellt.


Chiswick, B. R., High Skilled Immigration in the International Arena, IZA Discussion Paper No. 1782, Bonn, 2005.

Guellec, D., Cervantes, M., International Mobility of Highly Skilled Workers: From Statistical Analysis to Policy Formulation, in: OECD, International Mobility of the Highly Skilled, Paris, 2002, S. 71-98.

Anmerkungen

Continues on next page.

The source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann



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