von Dr. Dr. Hakan Tastan
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| [1.] Ht/Fragment 004 02 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2013-02-23 23:02:33 WiseWoman | Fragment, Gesichtet, Ht, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sell 2001, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 4, Zeilen: 2-4 |
Quelle: Sell 2001 Seite(n): 2, Zeilen: 15-18 |
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| Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) werden im Rahmen des enzymgebundenen Elektronentransports gebildet, der in allen biologischen Systemen einen wichtigen, natürlichen Prozess darstellt (Sharp und Chapman, 1999). | ROS werden im Rahmen des enzymgebundenen Elektronentransports gebildet, der in allen biologischen Systemen einen wichtigen, natürlichen Prozess darstellt. Die meisten Proteine, die den Elektonentransfer katalysieren, sind aus mehreren redoxaktiven Kofaktoren zusammengesetzt (Sharp und Chapman, 1999). |
Ein Satz der Quelle ausgelassen, aber die Literaturangabe mit übernommen. |
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| [2.] Ht/Fragment 004 04 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-12-27 00:03:52 Guckar | Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004, Ht, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 4, Zeilen: 4-23 |
Quelle: Hoffmann 2004 Seite(n): 4, Zeilen: 3-13, 17-27 |
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| Es handelt sich dabei um äußerst reaktionsfähige Sauerstoffverbindungen, die als Nebenprodukt des Zellstoffwechsels gebildet werden. Die Einteilung der ROS erfolgt aufgrund ihrer unterschiedlichen chemischen Strukturen und Ladungen in Superoxid-Anionen (O2.-), Hydroxylradikale (OH˙), Singulett-Sauerstoff (1O2) und Wasserstoffperoxid (H2O2).
Radikale sind chemisch äußerst aggressiv und reagieren leicht mit Molekülen ihrer Umgebung. H2O2 zählt wegen seiner Reaktionsfreudigkeit ebenfalls zu den ROS, obwohl es sich bei diesem Molekül nicht um ein Radikal handelt (Rodney et al., 2000). Der Organismus schützt sich vor der toxischen Wirkung der Radikale durch verschiedene Mechanismen (Slot et al., 1986). Übersteigt die zelluläre Produktion von ROS die Kapazität der Schutzmechanismen, so werden zelleigene Fette, Proteine und DNA geschädigt. Dieser als “oxidativer Stress” bezeichnete Zustand wird für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich gemacht (Thannikal et al., 2000). ROS sind aber nicht nur toxische Nebenprodukte des Zellstoffwechsels, sondern haben in niedrigen Konzentrationen auch eine Funktion als second messenger und spielen eine wichtige Rolle im zellulären Signaltransduktionssystem (Finkel, 1998; Rhee, 1999; Ulrich und Bachschmid, 2000). An verschiedenen Zelltypen konnten Studien zudem zeigen, dass ROS auch unter Hypoxie als second messenger von besonderer Bedeutung für den Organismus sind (Chandel und Schumacker, 2000). |
Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) sind äusserst reaktionsfähige
Sauerstoffverbindungen, die als Nebenprodukt des Zellstoffwechsels gebildet werden. Zu den reaktiven Sauerstoffspezies werden die Sauerstoffradikale Hydroxylradikal (.OH), Superoxid-Anion (O2.-) und Singulett-Sauerstoff (1O2) gezählt. Als Sauerstoffradikale bezeichnet man Sauerstoffverbindungen, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen aufweisen. Zu den reaktiven Sauerstoffspezies zählt wegen seiner Reaktionsfreudigkeit zusätzlich Wasserstoffperoxid (H2O2), obwohl es sich bei diesem Molekül nicht um ein Radikal handelt (Rodney et al., 2000). Radikale sind chemisch äußerst agressiv und reagieren leicht mit Molekülen ihrer Umgebung. Der Organismus schützt sich vor der toxischen Wirkung der Radikale durch verschiedene Mechanismen. [...] Wenn die zelluläre Produktion von ROS die Kapazität der Schutzmechanismen übersteigt, werden zelleigene Fette, Proteine und DNA geschädigt. Dieser als “oxidativer Stress” bezeichnete Zustand wird für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich gemacht (Thannikal et al., 2000). ROS sind aber nicht nur toxische Nebenprodukte des Zellstoffwechsels, sondern dienen der Zelle in niedrigen Konzentrationen als second messenger und spielen eine wichtige Rolle im zellulären Signaltransduktionssystem (Finkel, 1998; Rhee, 1999; Ulrich und Bachschmid, 2000). Die ROS scheinen als second messenger auch an den adaptiven Mechanismen der Zelle auf Hypoxie beteiligt zu sein und damit eine massgebliche Funktion im O2-Sensormechanismus der Zelle zu haben (Chandel und Schumacker, 2000). |
Nicht nur sinngemäße, sondern zum großen Teil wörtliche Übereinstimmungen mit der weder hier noch im Literaturverzeichnis genannten Quelle. |
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| [3.] Ht/Fragment 004 24 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-12-26 11:02:13 Guckar | Fragment, Gesichtet, Ht, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sell 2001 |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 4, Zeilen: 24-26 |
Quelle: Sell 2001 Seite(n): 4, Zeilen: 11-14 |
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| Es kommen verschiedene zelluläre Enzymsysteme als Entstehungsort für ROS in Frage, die entweder im Zytosol oder in den Mitochondrien lokalisiert sind (Cross und Jones, 1990; Zulueta et al., 1995; Jones et al., 1996; Kummer und Acker, 1997). | Es kommen verschiedene zelluläre Enzymsysteme als Entstehungsort für ROS in Frage, die entweder im Zytosol oder in den Mitochondrien lokalisiert sind (Cross und Jones, 1990; Zulueta et al., 1995; Jones et al.; 1996; Kummer und Acker, 1997). |
Wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20121227000422