Kapitelübersicht[]
- Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig übernommen erwiesen haben [???] – siehe Klammervermerke:
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Herausragende Fundstellen[]
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Herausragende Quellen[]
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Andere Beobachtungen[]
- [Hier galt wohl die:
Gemeinsame Promotionsordnung der Universität Gesamthochschule Kassel in der Fassung vom 6. September 1995 (Staatsanzeiger für das Land Hessen Nr. 10/1996 vom 4. März 1996),
mit Änderung vom 20. Juli 1998 (Staatsanzeiger Nr. 29/1998)
Liegt bisher nicht vor. Gibt's den Text auch irgendwo online? Konnte bisher nichts finden ...]
Statistik[]
- Es sind bislang 77 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
- Die untersuchte Arbeit hat 290 Seiten im Hauptteil. Auf 48 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 16.6 % entspricht.
Die 290 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
- Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 8 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
- Die Dokumentation beinhaltet 18 Quellen.
Illustration[]
Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )
Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.
Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.
Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.