von Dr. Eike Eric Scheller
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
| [1.] Ees/Fragment 015 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-11-09 19:37:38 Hindemith | Albrecht et al 2002, Ees, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop |
|
|
| Untersuchte Arbeit: Seite: 15, Zeilen: 1-9 |
Quelle: Albrecht et al 2002 Seite(n): 301, Zeilen: re. Sp. 35-48 |
|---|---|
| 2.5 Anwendungsmethoden der Laserstrahlung
2.5.1 Der berührungslose Einsatz Beim berührungslosen Einsatz von medizinischen Lasern wird die Laserstrahlung über Strahlführungssysteme an das Gewebe gebracht, ohne dass dabei das Gewebe berührt wird. Strahlführungssysteme, die für den berührungslosen Einsatz in Frage kommen, sind Spiegelgelenkarm und Quarz- bzw. Glasfasern. Gegenüber Spiegelgelenkarmen sind Lichtleiter flexibler. Die Strahlführungssysteme können an optische Endgeräte wie Fokussierhandstücke, Mikromanipulatoren bei Verwendung von Operationsmikroskopen oder von Spaltlampen in der Ophthalmologie angeschlossen werden. |
Anwendungsmethoden
Berührungsloser Einsatz Beim berührungslosen Einsatz von medizinischen Lasern wird die Laserstrahlung über Strahlführungssysteme an das Gewebe gebracht, ohne dass dabei das Gewebe berührt wird. Strahlführungssysteme, die für den berührungslosen Einsatz in Frage kommen, sind Spiegelgelenkarm und Quarz- bzw. Glasfasern. Gegenüber Spiegelgelenkarmen sind Lichtleiter flexibler. Die Strahlführungssysteme können an optische Endgeräte wie Fokussierhandstücke, Mikromanipulatoren bei Verwendung von Operationsmikroskopen oder von Spaltlampen in der Ophthalmologie angeschlossen werden. |
Bis auf die Überschriften identisch; ohne jede Kennzeichnung als Übernahme. |
|
| [2.] Ees/Fragment 015 10 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-11-10 10:10:21 Hindemith | Albrecht et al 2002, Ees, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop |
|
|
| Untersuchte Arbeit: Seite: 15, Zeilen: 10-25 |
Quelle: Albrecht et al 2002 Seite(n): 302, Zeilen: li. Sp. 1-19.21-26 - re.Sp. 1-4 |
|---|---|
| 2.5.2 Die Kontaktmethode
Das zu behandelnde Gewebe wird im direkten Kontakt mit dem Faserende (Bare Fiber) bzw. auf das Faserende aufgesetzte Saphirspitzen (hot tips) gebracht. Der Durchmesser handelsüblicher Lichtleiter (0,05-1 mm) erlaubt den endoskopischen Einsatz. Durch die heiße Faserspitze vaporisiert das Gewebe, und eine scharf begrenzte homogene Karbonisationszone bleibt als Schnittkante. Für diese Anwendungen werden heute Fasern mit speziell präparierten Spitzen, sog. sculptured fibers mit fokussierenden Spitzen angeboten, um eine sichere Handhabung beim Laserschneiden zu ermöglichen. Entsprechendes kann auch mit einer geschwärzten Faserspitze, vom Anwender selbst präpariert, erreicht werden, wobei hier durch ein "Freibrennen" der Spitze ein Wechsel der Anwendung zum berührungslosen Einsatz, z.B. zur Koagulation, leicht möglich ist. Zum Schutz der patientenseitigen Optiken der Endgeräte, der Stirnfläche des Applikators oder der Faserspitze können die Endflächen mit Schutzgas gespült werden. Mit dem Nd:YAG-Laser kann auch unter Flüssigkeitsspülung gearbeitet werden. Die Spülung vergrößert die Schnitttiefe in Weichgewebe, indem die entstehenden Verdampfungsprodukte oder Ablationsprodukte aus dem Schnittkanal gespült werden und die Laserstrahlung ungehindert eindringen lassen [sic!]. |
Kontaktmethode
Das zu behandelnde Gewebe wird im direkten Kontakt mit dem Faserende („bare fiber“) bzw. auf das Faserende aufgesetzte Saphirspitzen („hot tips“) gebracht. Der Durchmesser handelsüblicher Lichtleiter (0,05-1 mm) erlaubt den endoskopischen Einsatz. Durch die heiße Faserspitze vaporisiert das Gewebe, und eine scharf begrenzte homogene Karbonisationszone bleibt als Schnittkante. Für diese Anwendungen werden heute Fasern mit speziell präparierten Spitzen, sog. „sculptured fibers“ mit fokussierenden Spitzen angeboten, um eine sichere Handhabung beim Laserschneiden zu ermöglichen. Entsprechendes kann auch mit einer geschwärzten Faserspitze, vom Anwender selbst präpariert, erreicht werden, wobei hier durch ein „Freibrennen“ der Spitze ein Wechsel der Anwendung zum berührungslosen Einsatz, z.B. zur Koagulation, leicht möglich ist. Gas- oder Flüssigkeitsspülung beim Laserschneiden Zum Schutz der patientenseitigen Optiken der Endgeräte, der Stirnfläche des Applikators oder der Faserspitze können die Endflächen mit Schutzgas gespült werden. Mit dem Nd:YAG-Laser kann auch unter Flüssigkeitsspülung gearbeitet werden. Die Spülung vergrößert die Schnitttiefe in Weichgewebe, indem die entstehenden Verdampfungsprodukte oder Ablationsprodukte aus dem Schnittkanal gespült werden und die Laserstrahlung ungehindert eindringen kann. |
Trotz wörtlicher Übereinstimmung der gesamten Seite (vgl. auch Ees/Fragment_015_01) fehlt jeglicher Hinweis auf eine Übernahme des Textes. Bei dem letzten Wort handelt es sich möglicherweise um einen Abschreibfehler, bei dem Ees versehentlich an den Schluss des Absatzes des Originals gesprungen ist (vgl. Ees/Fragment_016_01). |
|
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121110101103