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| Untersuchte Arbeit: Seite: 36, Zeilen: 1-24 |
Quelle: Regn 2002 Seite(n): 65, 75, Zeilen: 65: 1 ff.; 75: 11 ff. |
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| FÄRBUNG MIT FLOURESZENZMARKIERTEN [sic] MONOKLONALEN ANTIKÖRPERN
Das Anfärben der DCs mittels direkter 2-Farben-Immunfluoreszenzmarkierung wurde wie folgt durchgeführt: Ernten der Zellen durch sorgfältiges Abpipettieren der Zellen vom Plattenboden unter Zuhilfenahme einer Plastikpastette und transferieren in ein Zentrifugenröhrchen. Die Zellen wurden 2 mal mit FACS-Puffer (PBS + 2 % FCS) gewaschen. Aufnehmen des Pellets in einer geeigneten Menge von FACS Puffer und verteilen von jeweils 100 μl der Zellsuspension in Durchflusszytometrie- Teströhrchen (FACS-tubes) pro Färbung. Zugabe von jeweils 2-3 μl des Fluoresceinisothiocyanat (FITC) und des Phycoerythrin (PE)-konjugierten monoklonalen Antikörpers (mAb). Inkubieren der Teströhrchen im Dunkeln für 15 Minuten bei Raumtemperatur. Zugabe von 800 μl FACS-Puffer und zentrifugieren für 5 Min. bei 400 g. Verwerfen des Überstandes und erneute Zugabe von 800 μl FACS-Puffer. Zentrifugieren für 5 Min. bei 400 g Aufnahme des Pellets in 500 μl FACS-Puffer und Analyse der Oberflächenmarker in der Durchflußzytometrie IMMUNPHÄNOTYPISIERUNG DER PROLIFERIERENDEN AUTOLOGEN UND ALLOGENEN T-ZELLEN Zur Bestimmung der Oberflächenexpression spezifischer T-Zellmarker wurden die T-Zellen mit verschiedenen Kombinationen von FITC-oder PE-konjugierten monoklonalen Antikörpern inkubiert und anschließend in der Durchflusszytometrie ausgewertet. Eingesetzt wurden dazu folgende Antikörper: CD-3, CD-8, CD-4, CD-56. |
Färbung mit fluoreszenzmarkierten monoklonalen Antikörpern
Das Anfärben der DCs mittels direkter 2-Farben-Immunfluoreszenzmarkierung wurde wie folgt durchgeführt:
[Seite 75] Immunphänotypisierung der autologen und allogenen T-Zellen Zur Bestimmung der Oberflächenexpression spezifischer T-Zellmarker wurden die T-Zellen mit verschiedenen Kombinationen von FITC-oder PE-konjugierten monoklonalen Antikörpern inkubiert und anschließend in der FACS-Analyse ausgewertet. Eingesetzt wurden dazu folgende Antikörper: CD3, CD8, CD4, CD56. |
Ein Verweis auf die Quelle fehlt. |
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