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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Damian Minkus

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[1.] Dmi/Fragment 081 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 18:02:13 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 81, Zeilen: 1-12
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 31, Zeilen: 14 ff.
[Schlachtkörper mit gering- bis mittelgradigen Lungenveränderungen wiesen einen um 0,08-0,12 Einheiten höheren mittleren pH-Wert auf als] Schweine ohne auffälligen Lungenbefund. Ebenso verhielt es sich mit den pH1-Werten der Tiere mit hochgradigen Lungenveränderungen im Vergleich zu den Schweinen mit gering- bis mittelgradigen Lungenbefunden. Nur bei Schweinen mit hochgradigen Lungenveränderungen und Magerfleischwerten = 59,5 % lag der pH1-Wert mit durchschnittlich 6,7 um 0,7 Einheiten über den vergleichbaren Werten der Tiere ohne und mit gering- bis mittelgradigen Lungenbefunden. Messungen des pH24 zeigten, dass die DFD-Häufigkeit bei diesen Schlachtkörpern zunahm. Die Autoren vermuten, dass ein hoher Teil dieser Tiere aufgrund eines Energiemangels infolge einer Überbeanspruchung vor der Schlachtung das Fleischbeschaffenheitsmerkmal DFD entwickeln und fordern daher, dass eine Beurteilung der pH-Werte nur mit Beachtung des Magerfleischanteiles und der pathologisch-anatomischen Lungenbefunde zulässig sein sollte. Schlachtkörper mit gering- bis mittelgradigen Lungenveränderungen wiesen einen um 0,08-0,12 Einheiten höheren mittleren pH-Wert auf als Schweine ohne auffälligen Lungenbefunde. Ebenso verhielt es sich mit dem pH-Werten der Tiere mit hochgradigen Lungenveränderungen im Vergleich zu den Schweinen mit gering- bis mittelgradigen Lungenbefunden. Nur bei Schweinen mit hochgradigen Lungenveränderungen und Magerfleischwerten = 59,5 % lag der pH-Wert mit durchschnittlich 6,7 um 0,7 Einheiten über den vergleichbaren Werten der Tiere ohne und mit gering- bis mittelgradigen Lungenbefunden. Messungen des pHu zeigten, daß die DFD-Häufigkeit bei diesen Schlachtkörpern zunahm. Die Autoren vermuten, daß ein hoher Teil dieser Tiere aufgrund eines Energiemangels infolge einer Überbeanspruchung vor der Schlachtung das Fleischbeschaffenheitsmerkmal DFD entwickeln und fordern daher, daß eine Beurteilung der pH-Werte nur mit Beachtung des Magerfleischanteiles und der pathologisch-anatomischen Lungenbefunde zulässig sein sollte.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140818180253