Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge
von Doris Fiala
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| [1.] Df/Fragment 166 05 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 09:41:45 WiseWoman | BFM 2006, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 166, Zeilen: 5-15 |
Quelle: BFM 2006 Seite(n): 7, Zeilen: 4-7,9-13 |
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| Die Übersicht über die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme zeigt, dass eine schwierige sozio-ökonomische Lage und Bildungsferne die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme darstellen. Der Zugang zu einer Erwerbstätigkeit ist dabei die zentrale Bedingung für eine gelungene Integration, und folglich muss der Sprachkompetenz(lokale Sprache) grosses Gewicht beigemessen werden. Zudem ist daher auch die Integrationsförderung in den Bereichen Berufsbildung sowie Arbeitsmarkt in den bestehenden Institutionen, den Berufsschulen und Betrieben zu stärken. Besondere Risikogruppen sind ausländische Jugendliche aus bildungsfernen Familien, insbesondere der zweiten Zuwanderungsphase. Es zeigt sich, dass auf allen Ebenen (Bund, Kanton und Gemeinden) bereits grosse Anstrengungen zur Integration unternommen werden. | Die Übersicht über die wichtigsten Bereiche ergibt, dass eine schwierige sozio-ökonomische Lage und Bildungsferne die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme sind. Der Zugang zu einer Erwerbstätigkeit ist dabei die zentrale Bedingung für eine gelungene Integration. [...] Deshalb ist die Integrationsförderung in den Bereichen Berufsbildung sowie Arbeitsmarkt in den bestehenden Institutionen, den Berufsschulen und Betrieben, zu stärken. Sonderstrukturen für Ausländer sind zu vermeiden. Besondere Risikogruppen sind ausländische Jugendliche aus bildungsfernen Familien insbesondere der zweiten Zuwanderungsphase. Es zeigt sich weiter, dass der Integrationserfolg in den Bereichen Bildung und Arbeit eng mit den Kenntnissen der lokalen Sprache und den Kontakten im lokalen Umfeld, in Vereinen und Sportverbänden, in Betrieben oder im Gemeinschaftsleben des Quartiers oder der Gemeinde verbunden ist. |
Die Schlussfolgerungen des Berichts werden übernommen, ohne dies kenntlich zu machen. |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20130512094214
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