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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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[1.] Df/Fragment 084 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:51:06 [[Benutzer:|]]
Df, Fragment, Gesichtet, Haubrich 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 1-14
Quelle: Haubrich 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Die grösste Gruppe unter den in Spanien lebenden Ausländern sind die Marokkaner mit etwa 600‘000, gefolgt von] Ecuadorianern, 400‘000. Aus den nordafrikanischen Ländern kommen fast ausschliesslich Männer aus ländlichen Gebieten. Unter den Marokkanern ist die Kriminalitätsrate höher als bei den Iberoamerikanern. Hingegen sind jugendliche Schlägerbanden in Grossstädten ein gravierendes Problem, bei welchem auch die Südamerikaner eine wesentliche Rolle spielen. Rumänische Kinder üben sich zudem im Strassendiebstahl und haben die einheimischen Bettler schon fast alle von den in diesem Wirtschaftszweig üblichen Arbeitsplätzen verdrängt. Madrid hat in diesem Zusammenhang die Regierungen Ungarns, Österreichs und Italiens ersucht, ihre Grenzen besser zu kontrollieren. Spanien hält sich streng an Schengen. An Quoten und Einladungen besonderer Berufsgruppen hat man trotz der Probleme noch nicht gedacht. Man weiss in Madrid allerdings, dass viele Afrikaner über die Pyrenäen-Grenze nach Norden ziehen, auch wenn das den Franzosen nicht passt. Die größte Gruppe unter den in Spanien lebenden Ausländern sind die Marokkaner mit etwa 600.000, gefolgt von den Ecuadorianern (400.000) und den Rumänen (300.000). Unter den Marokkanern ist die Kriminalitätsrate höher als bei den Iberoamerikanern. Aus dem nordafrikanischen Land kommen fast nur junge Männer aus ländlichen Gegenden.

[...]

Jugendliche Schlägerbanden gibt es auch in den spanischen Großstädten. In Stadtvierteln, wo der Anteil der Südamerikaner sehr groß ist, bekämpfen sich diese Gruppen - Latin-Kings und Ñetas - vorwiegend untereinander. [...] Rumänische Kinder üben sich im Straßendiebstahl und haben die einheimischen Bettler schon fast alle von den in diesem Wirtschaftszweig üblichen Arbeitsplätzen verdrängt.

Madrid bemüht sich derzeit, die rumänische Regierung dazu zu bewegen, die vorbestraften Kriminellen nicht mehr aus ihrem Land zu lassen, und hat Ungarn, Österreich und Italien ersucht, ihre Grenzen besser zu kontrollieren. [...]

[...]

Spanien hält sich streng an Schengen

[...] An Quoten und Einladungen an bestimmte Berufsgruppen hat man bisher noch nicht gedacht. [...]

[...] Man weiß in Madrid, daß viele Afrikaner über die Pyrenäen-Grenze weiter nach Norden ziehen, auch wenn das den Franzosen nicht paßt.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130510195113