Kapitelübersicht[]
- Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, welche nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die folgende Übersicht bildet das Inhaltsverzeichnis der Arbeit ab. Bisher (Stand der Analyse: XXX) als betroffen festgestellte Seiten wurden zu den jeweiligen Synopsen verlinkt und Kapitel, deren Haupttext sich als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen hat, entsprechend markiert (siehe Klammervermerke).
- 1. EINLEITUNG (S. 1): Seite 1
- 2. LITERATURÜBERSICHT [2]
- 2.3 Herstellungsverfahren für vollkeramische Restaurationen (S. 5): Seite 5 – [vollständig]
- 2.5 Vollkeramische Inlays und Teilkronen (S. 14): Seite 14
- 2.5.1 Definition (S. 14-15): Seiten 14, 15 – [vollständig]
- 2.5.2 Präparation (S. 15-16): Seite 15
- 2.5.3 Keramikrestaurationen in vitro (S. 16-19): Seiten 16, 17, 18, 19 – [großteils (exkl. 7 Sätze)]
- 2.5.4 Keramikrestaurationen in vivo (S. 19-22): Seiten 19, 20, 21, 22 – [vollständig (und mit Ausnahme des letzten Absatzes wörtlich)]
- 2.6 Rissbildung in Zahnhartsubstanzen [22]
- 2.6.1 Definiton, Häufigkeit und Lokalisation von Rissen (S. 22-23): Seiten 22, 23 – [vollständig]
- 2.6.2 Ätiologie von Rissen in der Zahnhartsubstanz (S. 24-25): Seiten 24, 25 – [vollständig]
- 2.6.3 Klinische Symptomatik und Folgen von Rissbildungen (S. 25): Seite 25 25 – [vollständig (wörtlich)]
- 2.6.4 Diagnose- und Behandlungsmöglichkeite (S. 26): Seite 26 26 – [vollständig (wörtlich)]
- 2.6.5 Präparationsrichtlinien und in vitro Untersuchungen (S. 26-31): Seiten 26, 27 28, 29, 30, 31 – [großteils (exkl. 10 Sätze auf S. 29) und großteils wörtlich]
- 3. FRAGESTELLUNG [35]
- 4. MATERIAL UND METHODE (S. 36): Seite 36 – [vollständig (wörtlich)]
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- 4.3.1 Vorbereitung der Keramikteilkronen (S. 40): Seite 40 – [vollständig]
- 4.3.2 Vorbereitung der Zähne (S. 40): Seite 40 – [vollständig]
- 4.3.3 Insertion (S. 40): Seite 40 – [vollständig]
- 4.3.4 Polymerisation (S. 40-41): Seiten 40, 41 – [vollständig]
- 4.3.5 Ausarbeitung und Politur (S. 41): Seite 41 – [vollständig]
- 4.3.6 Weiterführende Maßnahmen (S. 41): Seite 41 – [vollständig]
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- 5. ERGEBNISSE (S. 40): Seite 49 – [vollständig (wörtlich)]
- 5.1 Farbpenetration (S. 49-50): Seiten 49, 50 – [vollständig (wörtlich)]
- 5.1.1 Einfluss der Präparation [50]
- 5.1.2 Einfluss der Grenze [57]
- 5.1.3 Einfluss des Ortes [63]
- 6. DISKUSSION (S. 76): Seite 76 – [vollständig]
- 6.1 Methodik [76]
- 6.1.1 Untersuchungsgut (S. 76): Seite 76 – [vollständig]
- 6.1.2 Präparation (S. 76-77): Seiten 76, 77 – [vollständig]
- 6.1.3 CEREC 3 System (S. 78): Seite 78 – [vollständig (wörtlich)]
- 6.1.4 Adhäsive Befestigung und vollkeramische Versorgung (S. 78-79): Seiten 78, 79 – [vollständig]
- 6.1.5 Thermomechanische Wechselbelastung (S. 79): Seite 79 – [vollständig]
- 6.2 Farbpenetration (S. 79-80): Seiten 79, 80 – [vollständig (wörtlich)]
- 6.3 Rissbeurteilung (S. 80-81): Seiten 80, 81 – [vollständig (wörtlich)]
- 6.4 Einfluss der Präparation stark ausgedünnter Resthöcker auf die marginale Adaptation [81]
- 6.4.1 Einfluss der Präparation auf die marginale Integrität [81]
- 6.4.2 Einfluss der Grenze [82]
- 6.4.3 Einfluss des Ortes [83]
- 6.5 Einfluss der Präparation stark ausgedünnter Resthöcker auf die Rissbildung [84]
- 7. ZUSAMMENFASSUNG (S. 88-90): Seite 88.
Die Quellen[]
- Die Quellen Stangl (2009) und Wiesbauer (2009) beschreiben Studien, die in wesentlichen Aspekten identisch zur Studie sind, die in der untersuchten Arbeit beschrieben ist. Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht ein Ergebnisvergleich interessant gewesen wäre, wird in der untersuchten Arbeit weder Stangl (2009) noch Wiesbauer (2009) erwähnt. Die weitgehende Parallelität der drei Studien wird durch folgende Punkte illustriert:
- Die Titel der drei Dissertationen haben eine sehr ähnliche Aussage:
- Stangl (2009): "Einfluss der Präparation ausgedehnter Kavitäten auf die marginale Adaptation und die Rissbildung im Schmelz von Keramikteilkronen [//] Eine In vitro Studie"
- Wiesbauer (2009): "Einfluss der Präparation ausgedehnter Kavitäten auf die marginale Adaptation und die Rissbildung im Schmelz von Keramikinlays [//] Eine In vitro Studie"
- untersuchte Arbeit: "Einfluss der Präparation ausgedehnter Kavitäten auf die marginale Adaptation von Keramikteilkronen und die Rissbildung im Schmelz [//] Eine In vitro Studie"
- Die Gliederung der drei Studien ist im Wesentlichen identisch.
- Drei von vier zentralen Fragestellungen sind in den drei Studien identisch, siehe Fragment 035 01 und Dublette/Fragment 035 01.
- Die verwendeten Methoden in den drei Studien sind identisch (siehe z.B. Fragment 036 01) und alle drei Studien untersuchen 48 Oberkiefer-Backenzähne.
Herausragende Fundstellen[]
- ...
- ...
Andere Beobachtungen[]
- Auf Seite 22, Zeile 16, verwendet der Autor Anführungszeichen, um ein Zitat kenntlich zu machen. Allerdings ist befremdlich, dass dann für das Zitat zwei Quellen angegeben sind, und dass in Stangl (2009) das Zitat ähnlich, aber nicht identisch zu finden ist, siehe Fragment 015 01.
- Prof. Dr. med. dent. Gottfried Schmalz war der 1. Berichterstatter sowohl der untersuchten Arbeit als auch der Quellen Stangl (2009), Wiesbauer (2009) und Jentzmik (2011). Ihm hätten also die sehr umfangreichen Textparallelen auffallen können (wenn nicht müssen).
- Die zum Zeitpunkt der Einreichung der untersuchten Dissertation gültige Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg vom 12. Juni 2008 (PDF) enthält u.a. folgende Aussagen und Bestimmungen:
- § 1 Doktorgrad
„(1) Die Promotion dient dem Nachweis der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Leistung.“
- § 1 Doktorgrad
- § 6 Dissertation
„(1) Die Dissertation ist eine wissenschaftliche Abhandlung und muss in Form und Inhalt wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Der Doktorand muss in dieser Abhandlung wissenschaftliche Probleme selbständig und methodisch einwandfrei bearbeitet haben. [...]
(5) Der Dissertation sind beizufügen: [...]
2. eine Erklärung mit folgendem Inhalt: 'ich erkläre hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit ohne unzulässige Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Die aus anderen Quellen direkt oder indirekt übernommenen Daten und Konzepte sind unter Angabe der Quelle gekennzeichnet. [...]'.“
- § 6 Dissertation
- § 13 [...] Entzug des Doktorgrades
„(2) Wird eine Täuschung erst nach Aushändigung der Urkunde bekannt, so kann nachträglich das Promotionsverfahren als nicht bestanden erklärt werden.“
- § 13 [...] Entzug des Doktorgrades
Statistik[]
- Es sind bislang 61 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
- Die untersuchte Arbeit hat 90 Seiten im Hauptteil. Auf 55 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 61.1 % entspricht.
Die 90 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
- Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 41 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
- Die Dokumentation beinhaltet 3 Quellen.
Illustration[]
Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )
Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.
Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.
Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.