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Dissertation

von Bd

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[1.] Bd/Fragment 078 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-10-09 13:01:37 Schumann
Bd, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wiesbauer 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-27
Quelle: Wiesbauer 2009
Seite(n): 67, 68, Zeilen: 67: 19 ff.; 68: 1 ff.
6.1.3 CEREC 3 System

In der vorliegenden Studie wurde das Cerec® 3 System der Firma Sirona verwendet. Die Cerec®-Methode wurde in zahlreichen in vivo und in vitro Studien untersucht (33;36;92;130), und die Qualität von Cerec® Inlays, Onlays und Teilkronen bestätigt (8;9;33;34;37;73;116).

2003 wurde das Cerec® 3D System eingeführt. Cerec® 3D erzeugt ein dreidimensional farbiges, quasi-reales Arbeitsmodell in zwölffacher Vergrößerung. Das 3D-Modell ist frei im Bildschirm dreh- und verschiebbar, wodurch der Zahnarzt seine Präparationen und die von ihm konstruierten Restaurationen von allen Seiten kontrollieren kann. Die aktuelle Softwareversion ermöglicht die Einstellung der konstruierten Restauration mit Approximalkontakt und Okklusion (92).

6.1.4 Adhäsive Befestigung und vollkeramische Versorgung

Der Erfolg adhäsiver Keramikrestaurationen ist abhängig von dem Verbund zwischen Zahnhartsubstanz, dem Befestigungssystem und der Keramik. Als Befestigungsmaterialien stehen dem Zahnarzt Komposite und Universalkompositzemente zur Verfügung. In der Literatur wird den Befestigungskompositen der Vorzug gegeben (35;35;81). Lang et al. (81) dokumentierten den Einfluss des Befestigungsmaterials auf den klinischen Erfolg vollkeramischer Restaurationen. Kompomere und kunststoffmodifizierte Glasionomerzemente bieten keine befriedigende Alternative zur Adhäsivtechnik mit Komposit und absoluter Trockenlegung. Dies stellten auch Federlin et al. (35) in einer in vitro Studie fest. Hickel et al. (60) stellten in ihrer Untersuchung zu Randspaltbildung bei Adhäsivinlays fest, dass die Auswahl des Befestigungssystems den größten Einfluss auf die marginale Adaption hat, die Kavitäten in dieser Studie waren allseits schmelzbegrenzt. Zum gleichen Ergebnis kamen auch Balkenhol et al. (4), die für das Befestigungssystem Variolink II/Syntac Classic eine höhere marginale Integrität erzielten, als für Vergleichssysteme. In der vorliegenden Studie wurde das dualhärtende, selbstätzende Befestigungskomposit RelyX Unicem verwendet. Durch den adhäsiven Verbund wurde von einer Stabilisierung des stark geschwächten nichttragenden Höckers ausgegangen (57;79;91;119).


4. Balkenhol M, Fischer K, Ferger P, Wüstmann B. Randdichtigkeit von IPS-Empress- Keramikinlays nach 2-jähriger Wasserlagerung mit und ohne thermische Wechselbelastung. Dtsch Zahnärztl Z 58:522-524, 2003.

8. Bindl A, Möhrmann WH. Clinical and SEM evaluation of all-ceramic chair-side CAD/CAM-generated partial crowns. Eur J Oral Sci 111:163-169, 2003.

9. Blatz M. The clinical long-term success of ceramic restorations--Part I: Inlays and onlays. Pract Proced Aesthet Dent 16:622, 2004.

33. Federlin M, Krifka S, Herpich M, Hiller KA, Schmalz G. Partial ceramic crowns: influence of ceramic thickness, preparation design and luting material on fracture resistance and marginal integrity in vitro. Oper Dent 32:251-260, 2007.

34. Federlin M, Männer T, Hiller KA, Schmidt S, Schmalz G. Two-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 10:126-133, 2006.

35. Federlin M, Schmidt S, Hiller KA, Thonemann B, Schmalz G. Partial ceramic crowns: influence of preparation design and luting material on internal adaptation. Oper Dent 29:560-570, 2004.

36. Federlin M, Thonemann B, Schmalz G, Reich E. Teilkronen aus Keramik - Alternative für die Restauration großflächiger Defekte. BZB36-39, 2004.

37. Federlin M, Wagner J, Männer T, Hiller KA, Schmalz G. Three-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 11:345-352, 2007.

57. Haller B, Thull R, Klaiber B, Schmitz A. Höckerstabilisierung durch Adhäsivinlays in mod-Kavitäten. Dtsch Zahnärztl Z 45:660-663, 1990.

60. Hickel R, Eberhard H, Kunzelmann KH, Petschelt A. Randspaltbildung bei Adhäsivinlays mit und ohne Randanschrägung. Dtsch Zahnärztl Z 47:185-188, 1992.

73. Krifka S, Anthofer T, Fritzsch M, Hiller KA, Schmalz G, Federlin M. Ceramic inlays and partial ceramic crowns: influence of remaining cusp wall thickness on the marginal integrity and enamel crack formation in vitro. Oper Dent 34:32-42, 2008.

79. Lang H, Schüler N, Nolden R. Keramikinlay oder Keramikteilkrone? Dtsch Zahnärztl Z 53:53-56, 1998.

81. Lang R, Rosentritt M, Behr M, Handel G. Randspaltverhalten von Keramikinlays bei Verwendung von modifizierten Glasionomer-, Kompomer-und Kompositzementen. Dtsch Zahnärztl Z 55:540-543, 2000.

91. Mehl A, Pfeiffer A, Kremers L, Hickel R. Randständigkeit von Cerec 2-Inlay- Restaurationen bei ausgedehnten Kavitäten mit stark geschwächten Höckern. Dtsch Zahnärztl Z 53:57-60, 1998.

92. Mörmann WH. The evolution of the CEREC system. J Am Dent Assoc 137:7-13, 2006.

116. Schmalz G, Federlin M, Reich E. Effect of dimension of luting space and luting composite on marginal adaptation of a class II ceramic inlay. J Prosthet Dent 73:392- 399, 1995.

119. Soares CJ, Martins LR, Pfeifer JM, Giannini M. Fracture resistance of teeth restored with indirect-composite and ceramic inlay systems. Quintessence Int 35:281-286, 2004.

130. Van Dijken JWV, Hasselrot L, Ormin A, Olofsson AL. Restorations with extensive dentin/enamel-bonded ceramic coverage. A 5-year follow-up. Eur J Oral Sci 109:222- 229, 2001.

6.1.3 Cerec 3 System

In der vorliegenden Studie wurde das im Jahr 2000 vorgestellte Cerec 3 System der Firma Sirona verwendet. Die Cerec-Methode wurde in zahlreichen in vivo und in vitro Studien untersucht (22;26;79;111), und die Qualität von Cerec Inlays, Onlays und Teilkronen bestätigt (3;7;8;12;22;24;27;30;35;59;77;81;85;100).

2003 wurde das Cerec 3D System eingeführt. Cerec 3D erzeugt ein dreidimensional farbiges, quasi-reales Arbeitsmodell in zwölffacher Vergrößerung. Das 3D-Modell ist frei im Bildschirm dreh- und verschiebbar, wodurch der Zahnarzt seine Präparationen und die von ihm konstruierten Restaurationen von allen Seiten kontrollieren kann. Die aktuelle Softwareversion ermöglicht sogar die Einstellung der konstruierten Restauration mit Approximalkontakt und Okklusion (80).

[Seite 68]

6.1.4 Adhäsive Befestigung und vollkeramische Versorgung

Der Erfolg adhäsiver Keramikrestaurationen ist abhängig von dem Verbund zwischen Zahnhartsubstanz, dem Befestigungssystem und der Keramik. Als Befestigungsmaterialien stehen dem Zahnarzt Komposite und Universalkompositzemente zur Verfügung. In der Literatur wird den Befestigungskompositen der Vorzug gegeben (25;68). Lang et al. (68) dokumentierten den Einfluß des Befestigungsmaterials auf den klinischen Erfolg vollkeramischer Restaurationen. Kompomere und kunststoffmodifizierte Glasionomerzemente bieten keine befriedigende Alternative zur Adhäsivtechnik mit Komposit und absoluter Trockenlegung. Dies stellten auch Federlin et al. (25) in einer in vitro Studie fest. Hickel et al. (49) stellten in ihrer Untersuchung zu Randspaltbildung bei Adhäsivinlays fest, dass die Auswahl des Befestigungssystem den größten Einfluß auf die marginale Adaption hat, die Kavitäten in dieser Studie waren allseits schmelzbegrenzt. Zum gleichen Ergebnis kamen auch Balkenhol et al. (4), die für das Befestigungssystem Variolink II/Syntac Classic bessere Dichtigkeiten erzielten, als für Vergleichssysteme. In der vorliegenden Studie wurde das dualhärtende Befestigungskomposit Variolink II verwendet, welches in vorausgegangenen Studien zur Beurteilung der marginalen Integrität überzeugt hat (3;25;35). Durch den adhäsiven Verbund wurde von einer Stabilisierung des stark geschwächten nichttragenden Höckers ausgegangen (45;66;77;104).


(3) Anthofer T. Einfluss der Wandstärke ausgedehnter Kavitäten auf Rissbildung in der Zahnhartsubstanz und die marginale Adaption von Cerec 3 Inlays in vitro; med. Dissertation Universität Regensburg; 2005.

(4) Balkenhol M, Fischer K, Wöstmann B. Randdichtigkeit von IPS-Empress- Keramikinlays nach 2-jähriger Wasserlagerung mit und ohne thermische Wechselbelastung. Dtsch Zahnärztl Z 2003;58.

(7) Bindl A, Mormann WH. Clinical and SEM evaluation of all-ceramic chair-side CAD/CAM-generated partial crowns. Eur J Oral Sci 2003 Apr;111(2):163-9.

(8) Blatz M. The clinical long-term success of ceramic restorations--Part I: Inlays and onlays. Pract Proced Aesthet Dent 2004 Oct;16(9):622.

(12) Bronwasser PJ, Mormann WH, Krejci I, Lutz F. The marginal adaptation of Cerec- Dicor-MGC restorations with dentin adhesives. Schweiz Monatsschr Zahnmed 1991;101(2):162-9.

(22) Federlin M, Geurtsen W, Haller B, Schmalz G. Zahnfarbene Restaurationen aus Keramik: Inlays, Teilkronen und Veneers. Gemeinsame Stellungnahme der DGZ und DGZMK. 2007.

(24) Federlin M, Männer T, Hiller KA, Schmidt S, Schmalz G. Two-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 2006 Jun;10(2):126-33.

(25) Federlin M, Sipos C, Hiller KA, Thonemann B, Schmalz G. Partial ceramic crowns: influence of preparation design and luting material on margin integrity - a scanning electron microscopic study. Clin Oral Investig 2004 May;8:11-7.

(26) Federlin M, Thonemann B, Schmalz G. Teilkronen aus Keramik. Alternative für die Restauration großflächiger Defekte. BZB 2004;5:36-8.

(27) Federlin M, Wagner J, Manner T, Hiller KA, Schmalz G. Three-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 2007 Dec;11(4):345-52.

(30) Fischer J. Vollkeramische CEREC 3 Teilkronen: Einfluss der Präparationsform, des Befestigungsmaterials und der Keramikdicke auf die marginale Adaption (Rasterelektronenmikroskopische Auswertung). Eine in vitro Studie; med. Dissertation Universiät Regensburg; 2005.

(35) Fritzsch M. Einfluss der Höckerstärke ausgedehnter Kavitäten auf Riss- /Frakturresistenz der Restzahnhartsubstanz und die marginale Adaption von Cerec 3 Teilkronen; med. Dissertation Universität Regensburg; 2005.

(45) Haller B, Thull R, Klaiber B, Schmitz A. Höckerstabilisierung durch Adhäsivinlays in MOD-Kavitäten. Dtsch Zahnärztl Z 1990;45:660-3.

(49) Hickel R, Eberhard H, Kunzelmann KH, Petschelt A. Randspaltbildung bei Adhäsivinlays mit und ohne Randanschrägung. Dtsch Zahnärztl Z 1992;47:185-8.

(59) Krejci I, Lutz F, Reimer M. Marginal adaptation and fit of adhesive ceramic inlays. J Dent 1993 Feb;21(1):39-46.

(66) Lang H, Schüler N, Nolden R. Keramikinlay oder Keramikteilkrone. Dtsch Zahnärztl Z 1998;53:53-6.

(68) Lang R, Rosentritt M, Behr M, Handel G. Randspaltverhalten von Keramikinlays bei Verwendung von modifizierten Glasionomer-, Kompomer- und Kompositzementen. Dtsch Zahnärztl Z 2000;55:540-3.

(77) Mehl A, Pfeiffer A, Kremers L, Hickel R. Randständigkeit von Cerec-II-Inlay- Restaurationen bei ausgedehnten Kavitäten mit stark geschwächten Höckern. Dtsch Zahnärztl Z 1998;53:57-60.

(79) Mörmann WH. Technischer Stand und klinische Bewährung. 20 Jahre keramische CEREC CAD/CAM Restaurationen. ZM 2006;96:58-65.

(80) Mörmann WH. The evolution of the CEREC System. J Am Dent Assoc 2006;137:7- 13.

(81) Mörmann WH, Bindl A. The new creativity in ceramic restorations: dental CAD-CIM. Quintessence Int 1996 Dec;27(12):821-8.

(85) Mörmann WH, Brandestini M, Ferru A, Krejci I. Marginale Adaption von adhäsiven Porzellaninlays in vitro. Schweiz Monatsschr Zahnmed 1985;95:1118-29.

(100) Schmalz G, Federlin M, Reich E. Effect of dimension of luting space and luting composite on marginal adaptation of a class II ceramic inlay. J Prosthet Dent 1995 Apr;73(4):392-9.

(104) Soares CJ, Martins LR, Pfeifer JM, Giannini M. Fracture resistance of teeth restored with indirect-composite and ceramic inlay systems. Quintessence Int 2004 Apr;35(4):281-6.

(111) van Dijken JW, Hasselrot L, Ormin A, Olofsson AL. Restorations with extensive dentin/enamel-bonded ceramic coverage. A 5-year follow-up. Eur J Oral Sci 2001 Aug;109(4):222-9.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann



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