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| [1.] Bd/Fragment 031 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2018-10-09 13:10:44 Schumann | Bd, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stangl 2009 |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 31, Zeilen: 1-12 |
Quelle: Stangl 2009 Seite(n): 38, 39, Zeilen: 38: 15 ff.; 39: 1 ff. |
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| Burke et al. (19) untersuchte die Frakturresistenz von Zähnen, die mit Vollkeramikkronen versorgt wurden. Die Restaurationen wurden mit zwei verschiedenen Befestigungssystemen, dem selbstätzenden, dualhärtenden Universalzement RelyX Unicem (3M ESPE, Germany) und dem konventionellen Befestigungskomposit Mirage ABC/FLC (Chameleon Dental: Kansas City, KN, USA) eingesetzt. Zwischen beiden untersuchten Gruppen konnte kein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt werden. In einer Studie mit Vollkeramikkronen verglichen'Potiket et al. (99) die Frakturfestigkeit von mit verschiedenen Restaurationsmaterialien versorgten Zähnen. Es zeigte sich, dass in vitro zwischen mit Metallkeramik versorgten Zähnen und mit Aluminium- und Zirkonoxidkeramikkronen versorgten Zähne keine statistisch signifikanten Unterschiede festzustellen waren. Somit stellen Vollkeramiksysteme eine Alternative zur ästhetisch anspruchsvollen Rekonstruktionen großer Zahnhartsubstanzdefekte dar (19).
19. Burke FJT, Fleming GJ, Abbas G, Richter B. Effectiveness of a self-adhesive resin luting system on fracture resistance of teeth restored with dentin-bonded crowns. Eur J Prosthodont Restor Dent 14:185-188, 2006. 99. Potiket N, Chiche G, Finger IM. In vitro fracture strength of teeth restored with different all-ceramic crown systems. J Prosthet Dent 92:491-495, 2004. |
Burke et al. (19) untersuchte die Frakturresistenz von Zähnen, die mit Vollkeramikkronen versorgt wurden. Die Restaurationen wurden mit zwei verschiedenen Befestigungssystemen, dem selbstätzenden, dualhärtenden Universalzement RelyX Unicem (3M ESPE, Germany) und dem konventionellen Befestigungskomposit Mirage ABC/FLC (Chameleon Dental: Kansas City, KN, USA) eingesetzt. Zwischen beiden untersuchten Gruppen konnte kein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt werden. In einer Studie mit Vollkeramikkronen verglichen Potiket et al. (93) die Frakturfestigkeit von mit verschiedenen Restaurationsmaterialien versorgten Zähnen. Es zeigte sich, dass in vitro zwischen mit Metallkeramik versorgten Zähnen und mit Aluminium- und Zirkonoxidkeramikkronen versorgten Zähne keine statistisch signifikanten Unterschiede festzustellen waren. Somit stellen Vollkeramiksysteme eine Alternative zur ästhetisch anspruchsvollen Rekonstruktionen großer Zahnhartsubstanzdefekte dar (19).
19. Burke FJT, Fleming GJP, Abbas G, Richter B. Effectiveness of a self-adhesive resin luting system on fracture resistance of teeth restored with dentin-bonded crowns. Eur J Prosthodont Rest Dent 14-4: 185-188, 2006. |
Keine Nennung der Quelle. |
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| [2.] Bd/Fragment 031 13 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2018-10-09 13:08:11 Schumann | Bd, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wiesbauer 2009 |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 31, Zeilen: 13-34 |
Quelle: Wiesbauer 2009 Seite(n): 29, Zeilen: 9 ff. |
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| In einer in vitro Untersuchung verglichen Soares et al. (119) den Einfluss verschiedener adhäsiver Inlaysyteme auf die Frakturanfälligkeit der Restzahnhartsubstanz. Dabei wurden 60 Unterkiefermolaren mit vier unterschiedlichen Systemen versorgt: Feldspatkeramikinlays (Duceram LFC) und indirekte Kompositinlays (Solidex, Artglass und Targis). Als Befestigungskomposit wurde RelyX Unicem verwendet. Zur Dokumentation der Frakturen wurde eine Typisierung der Risse durchgeführt: Typ I: Fraktur der Restauration; Typ II: Fraktur der Restauration und kleinem Zahnanteil; Typ III: Fraktur von weniger als der Hälfte der Restauration und des Zahnes; Typ IV: Fraktur von mehr als der Hälfte der Restauration und des Zahnes; Typ V: Fraktur mit parodontaler Beteiligung. Nach Lagerung und thermomechanischer Wechselbelastung zeigten sich statistisch signifikant weniger Frakturen der Zahnhartsubstanz bei den mit Kompositinlays versorgten Zähnen als bei den mit Duceram-Inlays versorgten Zähnen. Die Frakturen bei den mit Komposit-Inlays versorgten Zähnen waren, wenn auch zahlenmäßig weniger, so doch wesentlich extendierter als die Frakturen bei Zähnen, die mit Keramikinlays versorgt waren. Dennoch stellten Soares et al. (119) indirekte Kompositinlays als vielversprechende Alternative zur Keramik vor. Einen zahnhartsubstanzstabilisierenden Effekt setzt er bei beiden adhäsiv befestigten indirekten Restaurationsmaterialien voraus.
2.7 Testverfahren zur Bestimmung der marginalen Adaptation Um über neue Entwicklungen oder Verbesserungen herkömmlicher dentaler Werkstoffe Aussagen treffen zu können, haben sich sowohl klinische Studien, als auch in vitro Testverfahren bewährt (71). Die Beurteilung der Langlebigkeit dentaler Restaurationen kann ausschließlich auf der Basis kontrollierter klinischer Studien erfolgen. 71. Krejici I, Lutz F. In vitro Testverfahren zur Evaluation dentaler Restaurationssysteme. 3. Korrelation mit in vivo Resultaten. Schweiz Monatsschr Zahnmed 100:1445, 1990. 119. Soares CJ, Martins LR, Pfeifer JM, Giannini M. Fracture resistance of teeth restored with indirect-composite and ceramic inlay systems. Quintessence Int 35:281-286, 2004. |
In einer in vitro Untersuchung verglichen Soares et al. (104) den Einfluss verschiedener adhäsiver Inlaysyteme auf die Frakturanfälligkeit der Restzahnhartsubstanz. Dabei wurden 60 Unterkiefermolaren mit vier unterschiedlichen Systemen versorgt: Feldspatkeramikinlays (Duceram LFC) und indirekte Kompositinlays (Solidex, Artglass und Targis). Als Befestigungskomposit wurde Rely X Unicem verwendet. Zur Dokumentation der Frakturen wurde eine Typisierung der Risse durchgeführt: Typ I: Fraktur der Restauration; Typ II: Fraktur der Restauration und kleinem Zahnanteil; Typ III: Fraktur von weniger als der Hälfte der Restauration und des Zahnes; Typ IV: Fraktur von mehr als der Hälfte der Restauration und des Zahnes; Typ V: Fraktur mit parodontaler Beteiligung. Nach Lagerung und thermomechanischer Wechselbelastung zeigten sich statistisch signifikant weniger Frakturen der Zahnhartsubstanz bei den mit Kompositinlays versorgten Zähnen als bei den mit Duceram-Inlays versorgten Zähnen. Die Frakturen bei den mit Komposit-Inlays versorgten Zähnen waren, wenn auch zahlenmäßig weniger, so doch wesentlich extendierter als die Frakturen bei Zähnen, die mit Keramikinlays versorgt waren. Dennoch stellten Soares et al. (104) indirekte Kompositinlays als vielversprechende Alternative zur Keramik vor. Einen zahnhartsubstanzstabilisierenden Effekt setzt er bei beiden adhäsiv befestigten indirekten Restaurationsmaterialien voraus.
2.8 Testverfahren zur Bestimmung der marginalen Adaptation Um über neue Entwicklungen oder Verbesserungen herkömmlicher Restaurationssysteme Aussagen treffen zu können, haben sich sowohl klinische Studien, als auch in vitro Testverfahren bewährt (58;60). Zur Beurteilung der Langlebigkeit von dentalen Restaurationen können ausschließlich auf der Basis kontrollierter klinischer Studien materialspezifische Aussagen gemacht werden. (58) Krejci I, Lutz F. In-vitro-Testverfahren zur Evaluation dentaler Restaurationssysteme; 3. Korrelation mit In-vivo-Resultaten. Schweiz Monatsschr Zahnmed 1990;100:1445-9. (60) Krejci I, Reich T, Lutz F, Albertoni M. In-vitro-Testverfahren zur Evaluation dentaler Restaurationssysteme; 1.Computergesteuerter Kausimulator. Schweiz Monatsschr Zahnmed 1990;100:953-60. (104) Soares CJ, Martins LR, Pfeifer JM, Giannini M. Fracture resistance of teeth restored with indirect-composite and ceramic inlay systems. Quintessence Int 2004 Apr;35(4):281-6. |
Ein Verweis auf die Quelle fehlt. |
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