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| [1.] Bd/Fragment 022 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2018-10-08 21:57:42 Schumann | Bd, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wiesbauer 2009 |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 22, Zeilen: 1-2 |
Quelle: Wiesbauer 2009 Seite(n): 22, 23, Zeilen: 22: letzte Zeile; 23: 1 f. |
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| [In einer Untergruppe von 77 avitalen Zähnen traten 20 Misserfolge auf, von de-]nen 16 an Molaren waren. Die häufigste Ursache für Misserfolge waren Frakturen der vollkeramischen Restaurationen. | In einer Untergruppe von 77 avitalen Zähnen traten 20 Misserfolge auf, von
[Seite 23] denen 16 an Molaren waren. Die häufigste Ursache für Misserfolge waren Frakturen der vollkeramischen Restaurationen. |
Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Fortsetzung von der letzten Seite. |
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| [2.] Bd/Fragment 022 03 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2017-12-10 18:09:55 Schumann | Bd, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stangl 2009, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 22, Zeilen: 3-20 |
Quelle: Stangl 2009 Seite(n): 29, 30, Zeilen: 29: 10ff; 30: 1ff |
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| In einer Studie von Reich et al. (106) erzielten große vollkeramische Cerec-Restaurationen, die mindestens einen Höcker und die Hälfte der Kaufläche einbezogen, eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 97% nach drei Jahren. Die Präparation erfolgte rein defektorientiert unter Schonung von Zahnhartsubstanz, wobei verschiedene Präparationskonzepte mit einbezogen wurden. Weder das Kavitätendesign noch die Lage der Restaurationsgrenze hatte einen signifikanten Einfluss auf den klinischen Erfolg.
2.6 Rissbildung in Zahnhartsubstanzen 2.6.1 Definition, Häufigkeit und Lokalisation von Rissen Risse oder Sprünge, sog. Infrakturen, gehören zur Gruppe der Zahnfrakturen. Zur Beschreibung dieses Zustandes existieren in der Literatur verschiedene Bezeichnungen: Grünholzfraktur, unvollständige Fraktur oder „cracked tooth syndrome" (2;50). Bei dieser Zahnhartsubstanzverletzung bleibt das immobile Fragment in situ und zeigt bei entsprechender Beleuchtung zahlreiche, parallele oder sternförmige Sprünge. Infrakturen können sowohl den Schmelz als auch das Dentin betreffen und gelten als Vorboten für Frakturen der Zahnhartsubstanz (2); (s. Abbildung 10). Diese Infrakturen können Ursache für Pulpitiden sein, wenn sich der Riss bis zur Pulpakammer erstreckt und die Pulpa physisch schädigt (2;47;75;110). Abbildung 10: Verläufe von Frakturlinien eines Zahnes nach Ehrenfeld et al. (29) - Schmelz(in)fraktur a) - Schmelz-Dentin-Fraktur mit oder ohne Pulpenbeteiligung b), c), d) - Wurzelfraktur horizontal und vertikal e), f), g), h) Schmelzsprünge stellen den in vivo sichtbaren Anteil des dentalen Lamellensystems dar, welches sich im Wesentlichen aus drei Lamellentypen zusammensetzt. Die echten Lamellen [bestehen aus interprismatischer Substanz und unregelmäßig geformten, wenig kalzifizierten Schmelzprismen.] 2. Abou-Rass M. Crack-lines: the precursors of tooth fractures - their diagnosis and treatment. Quintessence Int 4:437-447, 1983. 29. Ehrenfeld M, Schwenzer N, Hickel R. Traumatologie der Zähne und des Zahnhalteapparates, in Thieme Verlag (ed): Zahnärztliche Chirurgie. 2000, pp 61-74. 47. Gängler P, Hoffmann T, Willershausen B, Schwenzer N, Ehrenfeld M. Trauma der Zähne, Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie. Thieme Verlag, 2005, pp 80-106. 50. Geurtsen W, Schwarze T, Günay H. Diagnosis, therapy, and prevention of the cracked tooth syndrome. Quintessence Int 34:409-417, 2003. 75. Kröncke A. Zur Klinik und Problematik traumatischer Infraktionen im Dentin. Dtsch Zahnärztl Z 38:600-604, 1983. 106. Reich SM, Rinne H, Shortall A, Wichmann M. Clinical performance of large, allceramic CAD/CAM-generated restorations after three years A pilot study. J Am Dent Assoc 135:605-612, 2004. 110. Rosen H. Cracked tooth syndrome. J Prosthet Dent 47:36-43, 1982. |
In einer Studie von Reich et al. (98) erzielen große vollkeramische Cerec-Restaurationen eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 97% nach drei Jahren. Die Präparation erfolgte rein defektorientiert unter Schonung von Zahnhartsubstanz, wobei verschiedene Präparationskonzepte miteinbezogen wurden. Weder das Kavitätendesign noch die Lage der Restaurationsgrenze hatten einen signifikanten Einfluss auf den klinischen Erfolg.
2.6 Rissbildung der Zahnhartsubstanz 2.6.1 Definition, Häufigkeit und Lokalisation von Rissen in der Zahnhartsubstanz Risse oder Sprünge, sog. Infrakturen, gehören zur Gruppe der Zahnfrakturen. Zur Beschreibung dieses Zustandes existieren in der Literatur verschiedene Bezeichnungen: Grünholzfraktur, unvollständige Fraktur oder „cracked tooth syndrome“ (2,53). Bei dieser Zahnhartsubstanzverletzung bleibt das immobile Fragment in situ und zeigt bei entsprechender Beleuchtung zahlreiche, parallele oder sternförmige Sprünge. Infrakturen können sowohl den Schmelz als auch das Dentin betreffen und gelten als Vorboten für Frakturen der Zahnhartsubstanz (2); (s. Abbildung 7). Diese Infrakturen können Ursache für Pulpitiden sein, wenn sich der Riss bis zur Pulpakammer erstreckt und die Pulpa physisch schädigt (2,50,68,102). [Seite 30] Abbildung 7: Verläufe von Frakturlinien eines Zahnes nach Ehrenfeld et al. (30) - Schmelz(in)fraktur (a) - Schmelz-Dentin-Fraktur mit oder ohne Pulpenbeteiligung (b,c,d) - Wurzelfraktur horizontal bzw. vertikal (e,f,g,h) Schmelzsprünge stellen den in vivo sichtbaren Anteil des dentalen Lamellensystems dar, welches sich im Wesentlichen aus drei Lamellentypen zusammensetzt. Die echten Lamellen bestehen aus interprismatischer Substanz und unregelmäßig geformten, wenig kalzifizierten Schmelzprismen. 2. Abou-Rass M. Crack lines: the precursors of tooth fractures - their diagnosis and tratment. Quintessence Int 4: 437-447, 1983. 30. Ehrenfeld M, Schwenzer N, Hickel R. Traumatologie der Zähne und des Zahnhalteapparates. In: Schwenzer N, Ehrenfeld M, eds. Zahn-Mund- und Kieferheilkunde. Zahnärztliche Chirugie. Thieme Verlag: p. 61-74, 2000. 50. Gängler P, Hoffmann T, Willershausen B, Schwenzer N, Ehrenfeld M. Trauma der Zähne. In: Konservierende Zahnheilkunde und Parodontoogie. Georg Thieme Verlag, p. 80-106, 2005. 53. Geurtsen W, Schwarze T, Günay H. Diagnosis, therapy and prevention of the cracked tooth syndrome. Quintessence Int 34: 409-17, 2003. 68. Kröncke A. Zur Klinik und Problematik traumatischer Infraktionen im Dentin. Dtsch Zahnärztl Z 38: 600-4, 1983. 98. Reich SM, Wichmann M, Rinne H., Shortall A. Clinical performance of large, allceramic CAD/CAM-generated restorations after three years. A pilot study. J Am Dent Assoc 135: 605-12, 2004. 102. Rosen H. Cracked tooth syndrome. J Prosthet Dent 47-1: 36-43, 1982. |
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