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[1.] Bd/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-10-08 21:56:39 Schumann
Bd, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stangl 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-17
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 28, Zeilen: 10-13, 19 ff.
[Eine prospektive Studie von Frankenberger et al. (70) mit IPS-Empress Inlays und Onlays wies nach vier Jahren 7% klinisch inakzeptable Restaurationen und 79% insuffiziente Restaurationsränder ]auf. Weder die im Dentin befindlichen Restaurationsränder, noch das Präparationsdesign mit Höckerersatz beeinflussten den klinischen Erfolg.

In einer prospektiven „split mouth“ Studie verglichen Federlin et al. (37) über drei Jahre Teilkronen aus Keramik und Gold miteinander. Zu diesem Zweck wurden an 29 Patienten 58 Restaurationen hergestellt. Die Teilkronen aus Keramik wurden mit Vita Mark II Feldspatkeramik mittels Cerec 3 gefertigt und mit Variolink II und Excite adhäsiv eingesetzt. Die Goldrestaurationen aus Degulor C wurden mit Harvard Zement befestigt. Eine klinische Untersuchung erfolgte beim Einsetzen, sowie nach ein, zwei und nach drei Jahren. Nach drei Jahren musste lediglich eine Keramikteilkrone ersetzt werden und zwei Keramikteilkronen zeigten okklusal starke Abrasionen. In dem Beobachtungszeitraum von nur drei Jahren wurden insgesamt keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Gold- und Keramikteilkronen gefunden, so dass Teilkronen aus Keramik eine Alternative zum „Goldstandard“ darstellen. Innerhalb der Gruppe der vollkeramischen Teilkronen jedoch traten marginale Insuffizienzen und Verfärbungen auf, die signifikant waren. Die Verlustrate nach drei Jahren betrug für die Goldteilkrone 0% und für die vollkeramische Versorgung 6,9%. Die vollkeramische Teilkrone erfüllt nach drei Jahren somit die Richtlinien der American Dental Association eines zahnfarbenen Restaurationsmaterials für das Seitenzahngebiet.


70. Krämer N, Frankenberger R, Pelka M, Petschelt A. IPS Empress inlays and onlays after four years-a clinical study. J Dent 27:325-331, 1999.

37. Federlin M, Wagner J, Männer T, Hiller KA, Schmalz G. Three-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 11:345-352, 2007.

Eine prospektive Studie von Frankenberger et al. (46) mit IPS-Empress Inlays und Onlays wies nach vier Jahren 7% klinisch inakzeptable Restaurationen und 79% insuffiziente Restaurationsränder auf. Weder die im Dentin befindlichen Restaurationsränder, noch das Präparationsdesign mit Höckerersatz beeinflussten den klinischen Erfolg.

[...]

In einer prospektiven „split mouth“ Studie verglichen Federlin et al. (38) über drei Jahre Teilkronen aus Keramik und Gold miteinander. Zu diesem Zweck wurden an 29 Patienten 58 Restaurationen hergestellt. Die Teilkronen aus Keramik wurden mit Vita Mark II Feldspatkeramik mittels Cerec 3 gefertigt und mit Variolink II und Excite adhäsiv eingesetzt. Die Goldrestaurationen aus Degulor C wurden mit Harvard Zement befestigt. Eine klinische Untersuchung erfolgte beim Einsetzen, sowie nach ein, zwei und nach drei Jahren. Nach drei Jahren musste lediglich eine Keramikteilkrone ersetzt werden und zwei Keramikteilkronen zeigten okklusal starke Abrasionen. In dem Beobachtungszeitraum von nur drei Jahren wurden insgesamt keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Gold- und Keramikteilkronen gefunden, so dass Teilkronen aus Keramik eine Alternative zum „Goldstandard“ darstellen. Innerhalb der Gruppe der vollkeramischen Teilkronen jedoch traten marginale Insuffizienzen und Verfärbungen auf, die signifikant waren. Die Verlustrate nach drei Jahren betrug für die Goldteilkrone 0% und für die vollkeramische Versorgung 6,9%. Die vollkeramische Teilkrone erfüllt nach drei Jahren somit die Richtlinien der American Dental Association eines zahnfarbenen Restaurationsmaterials für das Seitenzahngebiet.


46. Frankenberger R, Krämer N, Pelka M, Petschelt A. IPS Empress inlays and onlays after four years - a clinical study. J Dent 27: 325-31, 1999.

38. Federlin M, Wagner J, Männer T, Hiller K-A, Schmalz G. Three-year clinical performance of cast gold vs ceramic partial crowns. Clin Oral Investig 11-4: 345-352, 2007.

Anmerkungen

Kein Verweis auf die Quelle.

Sichter
Langerhans123


[2.] Bd/Fragment 021 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-10-08 21:54:55 Schumann
Bd, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wiesbauer 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 18-32
Quelle: Wiesbauer 2009
Seite(n): 22, Zeilen: 8 ff., 20 ff.
Blatz (9) berichtet in einer Fallbeschreibung von Patienten, die mit vollkeramischen Restaurationen, aus Sinterkeramik, gegossener Glaskeramik, gepresster Glaskeramik und CAD/CAM-Systemen, versorgt wurden. Die 5-Jahreserfolgsrate der keramischen Restaurationen lag je nach System zwischen 88,4 und 100%.

In einer weiteren Studie wurden von Krämer et al. (70) IPS-Empress Inlays und Onlays untersucht. Hier wiesen die Restaurationen eine Misserfolgsrate von 7% auf. Randspalten zeigten 79% der noch vorhandenen Restaurationen, wobei weder im Dentin liegende Restaurationsränder, noch das Präparationsdesign den klinischen Erfolg beeinflussten.

Reiss und Walther (107) untersuchten nach einer „Tragezeit“ von zehn Jahren 1010 Cerec-Inlays, die bei 299 Patienten im Zeitraum von 1987 bis 1990 eingesetzt wurden. In ihrer Studie wurde bei der Auswertung nicht zwischen Inlay und Onlay unterschieden. Im Beobachtungszeitraum von zehn Jahren traten insgesamt 81 Misserfolge auf. Es wurde eine Kaplan-Meier-Überlebenswahrscheinlichkeit von über 90% nach 10 Jahren und 84,9% nach 11,8 Jahren ermittelt. Die Restaurationsgröße hatte keinen Einfluss auf die Erfolgsrate. Prämolaren (Überlebensrate 95% nach 10 Jahren) erzielten ein besseres Ergebnis als Molaren (87%).


9. Blatz M. The clinical long-term success of ceramic restorations--Part I: Inlays and onlays. Pract Proced Aesthet Dent 16:622, 2004.

70. Krämer N, Frankenberger R, Pelka M, Petschelt A. IPS Empress inlays and onlays after four years-a clinical study. J Dent 27:325-331, 1999.

107. Reiss B, Walther W. Clinical long-term results and 10-year Kaplan-Meier analysis of Cerec restorations. Int J Comput Dent 3:9-23, 2000.

Blatz (8) berichtet in einer Fallbeschreibung von Patienten, die mit vollkeramischen Restaurationen, aus Sinterkeramik, gegossener Glaskeramik, gepresster Glaskeramik und CAD/CAM-Systemen, versorgt wurden. Die 5-Jahreserfolgsrate der keramischen Restaurationen lag je nach System zwischen 88,4 und 100%.

[...]

In einer weiteren Studie wurden von Krämer et al. (56) IPS-Empress Inlays und Onlays untersucht. Hier wiesen die Restaurationen eine Misserfolsgrate [sic] von 7% auf. Randspalten zeigten 79% der noch vorhandenen Restaurationen, wobei weder im Dentin liegende Restaurationsränder, noch das Präparationsdesign den klinischen Erfolg beeinflussten.

Reiss und Walther (93) untersuchten nach einer „Tragezeit“ von zehn Jahren 1010 Cerec-Inlays, die bei 299 Patienten im Zeitraum von 1987 bis 1990 eingesetzt wurden. In ihrer Studie wurde bei der Auswertung nicht zwischen Inlay und Onlay unterschieden. Im Beobachtungszeitraum von zehn Jahren traten insgesamt 81 Misserfolge auf. Es wurde eine Kaplan-Meier-Überlebenswahrscheinlichkeit von über 90% nach 10 Jahren und 84,9% nach 11,8 Jahren ermittelt. Die Restaurationsgröße hatte keinen Einfluss auf die Erfolgsrate. Prämolaren (Überlebensrate 95% nach 10 Jahren) erzielten ein besseres Ergebnis als Molaren (87%).


(8) Blatz M. The clinical long-term success of ceramic restorations--Part I: Inlays and onlays. Pract Proced Aesthet Dent 2004 Oct;16(9):622.

(56) Kramer N, Frankenberger R, Pelka M, Petschelt A. IPS Empress inlays and onlays after four years--a clinical study. J Dent 1999 Jul;27(5):325-31.

(93) Reiss B, Walther W. Clinical long-term results and 10 year Kaplan-Meier-analysis of Cerec restorations. Int J Comput Dent 2000;3:9-23.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann



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