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| [1.] Bd/Fragment 014 21 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2018-10-11 11:43:49 Schumann | Bd, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stangl 2009, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 14, Zeilen: 21-31 |
Quelle: Stangl 2009 Seite(n): 22, Zeilen: 3 ff. |
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| Große Zahnhartsubstanzdefekte, die nicht mehr direkt oder mit Inlays versorgt werden können, aber dennoch für eine Krone zu gering sind, können mittels einer Teilkrone noch substanzschonend versorgt werden (130). Aufgrund der klinischen Langzeiterfahrung und dem nachgewiesenen kraftschlüssigen Verbund zwischen Zahnhartsubstanz, Komposit und Keramik durch die Adhäsivtechnik sowie der hervorragenden Ästhetik werden heute bevorzugt Feldspatkeramiken zur Anfertigung keramischer Restaurationen verwendet (36).
2.5.1 Definition In einer Stellungnahme der DGZMK ist die Teilkrone definiert als eine Restauration, bei der ein oder mehrere Höcker in die Präparation mit einbezogen sind (101). Diese Definition beinhaltet die Begriffe „Onlay“ und „Overlay“. Indikationsbereiche adhäsiv befestigter Kera]mikteilkronen im Seitenzahngebiet sind „größere okklusale, approximale und vestibuläre Defekte mit nicht unterstützten Kavitätenwänden im Höckerbereich“ (36;101).] 130. Van Dijken JWV, Hasselrot L, Ormin A, Olofsson AL. Restorations with extensive dentin/enamel-bonded ceramic coverage. A 5-year follow-up. Eur J Oral Sci 109:222- 229, 2001. 36. Federlin M, Thonemann B, Schmalz G, Reich E. Teilkronen aus Keramik - Alternative für die Restauration großflächiger Defekte. BZB36-39, 2004. 101. Pröbster L. Sind vollkeramische Kronen und Brücken wissenschaftlich anerkannt. Dtsch Zahnärztl Z 56:575-576, 2001. |
Für große Zahnhartsubstanzdefekte, die nicht mehr mit Inlays versorgt werden können, aber für eine Krone zu klein sind, besteht die Möglichkeit einer substanzschonenden und zahnfarbenen, ästhetischen Restauration mit vollkeramischen Teilkronen (25). Gegenwärtig wird Feldspatkeramik zur Anfertigung keramischer Restaurationen bevorzugt verwendet. Gründe dafür sind die klinische Langzeiterfahrung, der nachgewiesene kraftschlüssige Verbund zwischen Zahnhartsubstanz, Komposit und Keramik durch die Adhäsivtechnik und die Ästhetik (37).
2.5.1 Definition In einer Stellungnahme der DGZMK ist die Teilkrone definiert als eine Restauration, bei der ein oder mehrere Höcker mit einbezogen sind (5,37,94). Diese Definition beinhaltet die Begriffe „Onlay“ und „Overlay“. [...] Indiziert sind adhäsive Keramikteilkronen im Seitenzahngebiet bei „größeren okklusalen, approximalen und vestibulären Defekten mit nicht unterstützten Kavitätenwänden im Höckerbereich“ (37,94). 25. Dijken van JWV, Hasselrot L, Örmin A, Olofsson A-L. Clinical evaluation of extensive dentin/enamel-bondedall-ceramic onlays and onlay-crowns. J Dent Res 79: 445-51, 1999. 37. Federlin M, Thonemann B, Schmalz G. Teilkronen aus Keramik. Alternative für die Restauration großflächiger Defekte. BZB 5: 36-8, 2004. 5. Baltzer A, Kaufmann-Jinoian V, Kurbad A, Reichel K. CAD/CAM und Vollkeramik: Ästhetische Restaurationen in der zahnärztlichen Praxis. Berlin, 2007. 94. Pröbster L. Sind vollkeramische Kronen und Brücken wissenschaftlich anerkannt? Gemeinsame Stellungnahme der DGZMK und DGZPW. Dtsch Zahnärztl Z 56: 575-6, 2001. |
Der Text hat denselben Inhaltlichen Aufbau, wir die Vorlage. Obwohl aus unterschiedlichen englischsprachigen Quellen zitiert wird, ergibt sich derselbe deutsche Text, der lediglich im Satzbau umgestellt wurde. Ebenso ergibt die Verwendung mehrer Quellen in einem wörtlichen Zitat einen inhaltlich identischen Satz - hier wird jedoch der Satzbau umgestellt. Ungewöhnlich für ein wörtliches Zitat. |
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