VroniPlag Wiki

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Kapitelübersicht[]

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel:
[Nachf. zunächst das kpl. Inh.verz. Ganz zum Schluss sind noch die Plagseiten zu verlinken (ferner dann zu entscheiden: kpl. Inh.verz. oder nur Haupttextanteil oder nur betroffene Kap. anzeigen?)]


  • Prolegomena [I]
  • Vorwort [V]
  • Danksagung [VII]


  • 1 Theorie der kooperativen Spiele [1]
  • 1.1 Kooperative Spiele in charakteristischer Form [1]
  • 1.2 Notationen [2]
  • 1.3 Imputation und Prä-Imputation [3]
  • 1.4 Lösungskonzepte der kooperativen Spieltheorie [4]
  • 1.5 Pareto-Optimum und Nash-Gleichgewicht [6]
  • 1.5.1 Die Zwei-Personen-Nullsummenspiele [12]
  • 1.6 Matrixspiele und der Hauptsatz der Spieltheorie [16]
  • 1.6.1 Minimax- und Maximin-Strategien [16]
  • 1.6.2 Der Hauptsatz der Spieltheorie [18]
  • 1.6.3 Das Umweltdilemma [20]


  • 2 Das TEM-Modell [21]
  • 2.1 Das Aufstellen des Modells [22]
  • 2.2 Numerische Simulationen [30]
  • 2.2.1 Einfluß des Reaktionskoeffizienten λ [30]
  • 2.2.2 Einfluß des Gedächtnisparameters φ [34]
  • 2.3 Die Fixpunktlösungen des nichtlinearen Systems [38]
  • 2.3.1 Kooperatives Vorgehen [41]
  • 2.3.2 Übergang zu chaotischem Verhalten [41]


  • 3 Allgemeine Steuerungstheorie [49]
  • 3.1 Das allgemeine Modell [50]
  • 3.1.1 Das Problem der Steuerbarkeit [51]
  • 3.1.2 Hinreichende Bedingungen [53]
  • 3.1.3 Eine nicht-kooperative Lösung [55]
  • 3.2 Eine kooperative Lösung [62]
3.2.1 Kontrollproblem für den kooperativen Fall [63]
  • 3.2.2 Ein anwendungsbezogener Spezialfall [65]
  • 3.2.3 Ein Approximationsproblem [76]


  • 4 Die Steuerungsmenge [83]
  • 4.1 Entwicklung eines Kosten-Spiels [84]
  • 4.1.1 Der Core als Steuerungsmenge [87]
  • 4.1.2 Die Struktur des Core [92]
  • 4.1.3 Das modifizierte Kontrollproblem [94]
  • 4.1.4 Die Theorie der Bellmannschen Funktionalgleichung [96]
  • 4.1.5 Die Bellmannsche Funktionalgleichung [97]
  • 4.1.6 Die Lösung der Bellmannschen Funktionalgleichung [100]
  • 4.1.7 Optimale Strategien [101]
  • 4.1.8 Zusammenfassung und Lösbarkeit des Problems [105]
  • 4.1.9 Die algorithmische Lösung der Bellmannschen Funktionalgleichung [107]
  • 4.1.10 Das Dimensionsproblem der Bellmannschen Funktionalgleichung [111]


  • 5 Der τ-Wert als Kontrollparameter [113]
  • 5.1 Der τ-Wert [113]
  • 5.1.1 Schranken für den Core [114]
  • 5.1.2 Der Utopia-Vektor [117]
  • 5.1.3 Der τ-Wert als Allokation [117]
  • 5.1.4 Die Klasse der quasi-balancierten Spiele [119]
  • 5.1.5 Die Charakterisierung des τ-Wertes innerhalb der Klasse der quasi-balancierten Spiele [120]
  • 5.1.6 Der τ-Wert als Kontrollparameter [125]
  • 5.1.7 Der Äquivalenzbereich [128]
  • 5.2 Quasi-balanciertheit und 1-Konvexität [131]


  • 6 Die em-Matrix [137]
  • 6.1 Sensitivitätsanalyse [138]
  • 6.2 Stabilität von Matrizen [141]
  • 6.3 Die Eigenschaft der Norm [144]
  • 6.4 Die Konstruktion der Bk [149]
  • 6.5 Stabilität eines Gleichgewichtspunktes [157]
  • 6.6 Stabilität des kontinuierlichen Systems [158]


  • Anhang [167]
  • A.1 Liapunov-Funktionen [167]
  • A.2 Joint-Implementation [169]
  • Sachverzeichnis [186].

Herausragende Fundstellen[]

  • Die Quelle Dimand Dimand 1992 ist nicht im Literaturverzeichnis der betrachteten Arbeit aufgeführt.
  • Die Quelle Lutz 1995 ist nicht im Literaturverzeichnis der betrachteten Arbeit aufgeführt.
  • Die Quelle Tijs Otten 1993 ist nicht im Literaturverzeichnis der betrachteten Arbeit aufgeführt.
  • Die Quelle Vorobjoff 1972 ist nicht im Literaturverzeichnis der betrachteten Arbeit aufgeführt.
  • Die betrachtete Arbeit nennt bezüglich der Quelle Driessen 1988 unter dem Kürzel [Dri86a] im Literaturverzeichnis mit 1986 ein falsches Erscheinungsjahr.
  • Die betrachtete Arbeit nennt bezüglich der Quelle Sebastian Sieber 1981 unter dem Kürzel [uNS80] im Literaturverzeichnis mit 1980 ein falsches Erscheinungsjahr.
  • Die Seiten 6-16 der betrachteten Arbeit folgen dem Kapitel "1. Introduction" der Quelle Leitmann 1974.
  • In Kapitel 2 folgt die Darstellung des mathematischen Modells dem in Kapitel 8 der Quelle Krabs 1997 beschriebenen Modell. Die Quelle Krabs 1997 gibt auf S. 141 den folgenden Literaturverweis:
  "M. Jathe, W. Krabs and J. Scheffran: Control and Game Theoretical Treatment of a Cost-Security Model for Disarmament. To appear in Math. Meth. Appl. Sci."
Diese Arbeit ist erschienen in Mathematical Methods in the Applied Scienes, Volume 20, Issue 8, 1997, S. 653–666.
  • Kapitel 6 der betrachteten Arbeit folgt weitgehend der Quelle Brayton und Tong 1979.

Herausragende Quellen[]

  • Die einzelnen Kapitel der betrachteten Arbeit basieren im Wesentlichen auf den folgenden Quellen:

Kapitel 1:  Driessen 1988 (S. 1-5), Leitmann 1974 (S. 6-11, 12-16), Vorobjoff 1972 (S. 12), Dimand und Dimand 1992 (S. 17), Krabs 1997 (S. 18), Rauhut et al. 1979 (S. 19)

Kapitel 2:  Lutz 1995 (S. 23), Krabs 1997 (S. 23-29, 38-40).

Kapitel 3:  Krabs 1998 (S. 50-57, 59-67, 72, 76-82).

Kapitel 4:  Krabs 1998 (S. 84), Driessen 1988 (S. 88-94),  Sebastian und Sieber 1981 (S. 94-111).

Kapitel 5:  Driessen 1988 (S. 112-121, 123-125), Driessen 1987 (S. 118-119, 122), Tijs und Otten 1993 (S. 115, 117).

Kapitel 6:  Brayton und Tong 1979 (S. 139-156, 158-164).

  • ...

Andere Beobachtungen[]

Inhaltliche Unstimmigkeiten[]

(Vorbemerkung: Bei den Analysen im VroniPlag Wiki findet in der Regel keine Überprüfung der vorgefundenen Textaussagen auf Richtigkeit oder Plausibilität statt. Hinweise wie die nachfolgenden stellen insofern lediglich Kollateraleffekte der Dokumentation dar und erlauben keine Aussage zum Grad der inhaltlichen Konsistenz der untersuchten Arbeit.)

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Diverses[]

  • Die zur Zeit der Einreichung der untersuchten Arbeit gültigen Allgemeinen Bestimmungen der Promotionsordnung der Technischen Universität Darmstadt vom 12. Januar 1990 (PDF in der Fassung der VII. Änderung vom 28. September 2010) enthalten u.a. folgende Ausführungen:
  • § 9 Die Dissertation
    "(1) Die Dissertation soll inhaltlich einem der Fachgebiete des Fachbereiches zuzuordnen sein und muss als selbstständige, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Leistung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnis liefern. [...] Die Dissertation ist vom Bewerber mit einem Verzeichnis aller benutzten Quellen und einer Erklärung zu versehen, dass er die Arbeit - abgesehen von den in ihr ausdrücklich genannten Hilfen - selbstständig verfasst hat."
  • § 25 Versagung und Entziehung des Doktorgrades
    "(2) Nach Aushändigung der Doktorurkunde regelt sich die Entziehung des Doktorgrades nach den landesrechtlichen Bestimmungen. Die Rückgabe der Doktorurkunde richtet sich nach den Bestimmungen des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 1. Dezember 1976 (GVBI. I., S. 454).
    (3) Vor der Entscheidung über die Versagung oder Entziehung des Doktorgrades ist dem Betroffenen innerhalb einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern."

Statistik[]

  • Es sind bislang 61 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Hiervon folgt der Text bei 21 Fragmenten einem in einer anderen Sprache verfassten Quellentext in wörtlicher oder sinngemäßer Übersetzung („Übersetzungsplagiate“). Bei 9 weiteren Fragmenten handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 31 weiteren Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 163 Seiten im Hauptteil.
    Die 163 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 163
0 % - 50 % Plagiatsanteil 0
50 % - 75 % Plagiatsanteil 0
75 % - 100 % Plagiatsanteil 0
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 0 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
  • Die Dokumentation beinhaltet 13 Quellen.
  • Die Seiten 20, 112 und 166 sind leer und bleiben daher in der Statistik unberücksichtigt.


Illustration[]

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( rot=Verschleierung, blau=Übersetzungsplagiat, gelb=Bauernopfer)

Datei:Wpi col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.