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Kapitelübersicht[]

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, welche nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die folgende Übersicht bildet das Inhaltsverzeichnis der Arbeit ab. Bisher (Stand der Analyse: XXX) als betroffen festgestellte Seiten wurden zu den jeweiligen Synopsen verlinkt und Kapitel, deren Haupttext sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen hat, entsprechend markiert (siehe Klammervermerke):
  • Einleitung 5
  • 1 Ausgangslage des Forschungsprojekts 8
  • 1.1 Einordnung des Forschungsvorhabens 8
  • 1.2 Forschungsstand und Forschungsdesiderat 12
  • 2 Zielsetzung 17
  • 3 Begriffsbestimmungen 17
  • 3.1 Medien – Mediensprache – Pressesprache – Pressetext: Auf dem Weg zur Medienanalyse 17
  • 3.2 Realien – Realienbezeichnung 31
  • 3.3 Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kommunikation im Medienkontext – Realienbezeichnungen als Forschungsdesiderat in der interkulturellen Kommunikation 38
  • 4 Forschungsdesign 45
  • 4.1 Auswahl und Argumentation der Forschungsmethode 45
  • 4.2 Methodische Ansätze 49
  • 4.2.1 Semantischer Ansatz 49
  • 4.2.2 Pragmatischer Ansatz 52
  • 4.2.3 Medienlinguistischer Ansatz 63
  • 4.2.4 Interkultureller Ansatz 69
  • 4.3 Weitere methodische Überlegungen 73
  • Zwischenresüme 82
  • 4.4 Korpus 84
  • 4.5 Arbeitsschritte 86
  • 5 Ergebnisse 88
  • 5.1 Unkonventionelle Realienbezeichnungen in der Mediensprache (in der deutschen, russischen und englischen Sprache) 88
  • 5.2 Semantischer und funktional-pragmatischer Aspekte unkonventioneller Realienbezeichnungen in deutschen, russischen und englischen Pressetexten (Metapher – Metonymie – Periphrase als Denkkonstruktmechanismen am Beispiel von unkonventionellen Realienbezeichnungen) 104
  • 5.3 Sprach- und Kulturkontaktphänomene in unkonventionellen Realienbezeichnungen 121
  • 5.4 Funktionen unkonventioneller Realienbezeichnungen in der Pressesprache (am Beispiel deutscher, russischer und englischer Pressetexte) 127
  • 6 Zusammenfassende Überlegungen und Ausblick 136
  • Literaturverzeichnis 138
  • Anhang 158.

Herausragende Quellen[]

  • . . .

Herausragende Fundstellen[]

  • . . .

Andere Beobachtungen[]

  • . . .
  • Die Übernahmen beginnen auf Seite XXX und enden auf Seite XXX.
  • Im LinkedIn-Profil der Verfasserin findet sich zur Entstehungszeit der Arbeit bzw. Promotionsdauer die Angabe:
    "Okt. 2014 – Jan. 2019  •   4 Jahre 4 Monate".
  • Die zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation gültige Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Universität Erfurt vom 6. September 2012 (PDF) enthält u.a. folgende Aussagen und Anforderungen:
  • § 2
    Zweck der Promotion und Promotionsleistungen
    "(1) Durch die Promotion wird die Fähigkeit zu vertiefter, selbständiger wissenschaftlicher Arbeit auf dem gewählten Wissenschaftsgebiet festgestellt."
  • § 11
    Zulassung zur Promotion
    "(1) Die Zulassung zur Promotion ist schriftlich beim Promotionsausschuss zu beantragen. Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: [...]
    8. eine ehrenwörtliche Erklärung der Doktorandin bzw. des Doktoranden, deren Wortlaut dem Anhang der Promotionsordnung zu entnehmen ist,"
  • § 12
    Dissertation
    "(1) Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Lösung wissenschaftlicher Fragen beitragen. Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen."
  • § 21
    Ungültigkeit der Promotionsleistungen
    "(2) Wird die Täuschung erst nach Aushändigung der Urkunde bekannt, ist die Verleihung des Doktorgrades vom Promotionsausschuss unter Beachtung von § 7 Absatz 4 bis 6 zurückzunehmen. Die Promotionsurkunde ist einzuziehen."
    "(4) Für die Aberkennung des Doktorgrades gelten im Übrigen die gesetzlichen Bestimmungen."
  • Anhang zu § 11 Absatz 1 Ziffer 8
    "Ehrenwörtliche Erklärung
    Ich erkläre hiermit ehrenwörtlich, dass ich die vorliegende Arbeit ohne unzulässige Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe; die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht."

Statistik[]

  • Es sind bislang keine gesichteten Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden.
  • Die untersuchte Arbeit hat 132 Seiten im Hauptteil.
    Die 132 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 132
0 % - 50 % Plagiatsanteil 0
50 % - 75 % Plagiatsanteil 0
75 % - 100 % Plagiatsanteil 0
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 0 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
  • Die Dokumentation beinhaltet 5 Quellen.


Illustration[]

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( )

Datei:Tse col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.