Anmerkungen zur für die Dokumentation verwendeten Version der Dissertation[]
[bitte nochmal alles überprüfen und ggf. überarbeiten/ergänzen!]
- Für die Plagiatsdokumentation im Wiki wurde die 2005 als Buchpublikation erschienene Druckfassung (Haupttext: 261 Seiten) der 2004 als Prüfungsleistung vorgelegten Arbeit untersucht.
- Gemäß einer archivierten Fassung enthielt der Eintrag zu dieser 1. Auflage ursprünglich und bis mindestens März 2016 in der Deutschen Nationalbibliografie den Zusatz:
"Zugl.: Dresden, Techn. Univ., Diss., 2005",
der später entfernt wurde, vgl. den aktuellen DNB-Eintrag.
Im DNB-Datensatz zum Verfasser verblieb in der Rubrik "Beziehungen zu Organisationen" die Angabe "Technische Universität Dresden".
- Lt. Katalog der Technischen Universität Ostrava (Tschechien) wurde die Arbeit dort 2004 als Dissertation unter dem Titel Anwenderwissen im innovationsprozess eingereicht, ein Hinweis auf die TU Dresden findet sich darin nicht: siehe Katalog-Eintrag.
- Anfang 2017 erschien im selben Verlag eine "2., erweiterte und aktualisierte Auflage" (Haupttext: 292 Seiten): siehe DNB-Eintrag, der keinen Hinweis auf einen ursprünglichen Charakter als Promotionsschrift enthält.
Befunde[]
- Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel und Seiten:
Herausragende Quellen[]
Herausragende Fundstellen[]
Andere Beobachtungen[]
- Zu seiner Arbeit schreibt der Verfasser im vom März 2005 datierenden Vorwort u.a.:
"Die Arbeit entstand im Rahmen des Akademischen Europa-Seminars (AES) am Europäischen Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden e.V. (EIPOS) in Kooperation mit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU Ostrava. [...]
Ein besonderer Dank gilt meinen beiden Betreuern – Herrn Dr.-Ing. Stanislav Budirský von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU Ostrava und Herrn Prof. Dr. Gerd Peters vom Europäischen Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden e.V. (EIPOS) – für die Anregungen und Diskussionen im Vorfeld und während der Erstellungsphase.
Danken möchte ich auch Herrn Dr. Michael Beithe, der als Koordinator und Projektleiter für das Akademische Europa-Seminar (AES) immer mit Unterstützung im organisatorischen Bereich zur Stelle war."
Statistik[]
- Es sind bislang keine gesichteten Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden.
- Die untersuchte Arbeit hat 261 Seiten im Hauptteil.
Die 261 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten keine Plagiate dokumentiert 261 0 % - 50 % Plagiatsanteil 0 50 % - 75 % Plagiatsanteil 0 75 % - 100 % Plagiatsanteil 0
- Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 0 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
- Die Dokumentation beinhaltet 7 Quellen.
Illustration[]
Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( )
Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.
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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.