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2 Fragmente

[1.] Analyse:Kob/Fragment 017 28 - Diskussion
Bearbeitet: 21. April 2018, 12:25 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 10. February 2018, 17:04 ([[Benutzer:|]])
Fragment, KeineWertung, Kob, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wikipedia Stuttgart 21 2013

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 28 ff.
Quelle: Wikipedia Stuttgart 21 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Das Kernstück dieses großen Infrastrukturprojekts ist der Umbau des Kopfbahnhofs Stuttgart Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof. Die Zulaufstrecken von Stuttgart nach Ulm werden teilweise in Tunnel verlegt. Darüber hinaus sollen mit dem Filderbahnhof am Flughafen Stuttgart, der S-Bahn-Station Mittnachtstraße und dem Abstellbahnhof Untertürk[heim drei neue Bahnhöfe entstehen.] Kernstück ist der Umbau des Kopfbahnhofes Stuttgart Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof. Die Zulaufstrecken werden in Tunnel verlegt und die frei werdenden Gleisflächen der Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus entstehen mit dem Filderbahnhof am Flughafen, der S-Bahn-Station Mittnachtstraße und dem Abstellbahnhof Untertürkheim drei neue Bahnhöfe.
Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:Kob/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 21. April 2018, 12:26 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 10. February 2018, 17:29 ([[Benutzer:|]])
Fragment, KeineWertung, Kob, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wikipedia Stuttgart 21 2013

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Wikipedia Stuttgart 21 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Darüber hinaus sollen mit dem Filderbahnhof am Flughafen Stuttgart, der S-Bahn-Station Mittnachtstraße und dem Abstellbahnhof Untertürk]heim drei neue Bahnhöfe entstehen. Das Projekt umfasst auch die Neubaustrecke Stuttgart-Wendlingen mit der anschließenden Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, weshalb Stuttgart 21 auch als "Bahnprojekt Stuttgart-Ulm" bezeichnet wird.

Der Projekte-Errichter ist die Deutsche Bahn. Die Bundesrepublik Deutschland, das Land Baden-Württemberg, der Verband Region Stuttgart, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Flughafen Stuttgart GmbH sowie - im Rahmen der vorrangigen Achse Nr. 17 der Transeuropäischen Netze - die Europäische Union beteiligen sich an der Finanzierung.

Das Projekt geht maßgeblich auf einen Vorschlag des Verkehrswissenschaftlers Gerhard Heimerl von 1988 zurück. Im Juni 1994 wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben und am 16. Januar 1995 der Öffentlichkeit vorgestellt. Im September 1997 wurde das Raumordnungsverfahren abgeschlossen und mit der Umweltverträglichkeitsstudie begonnen. Aus den Ergebnissen eines europaweiten Architekturwettbewerbs wurde die Neugestaltung des Hauptbahnhofs Stuttgart von Arch. Christoph Ingenhoven ausgewählt. Im Dezember 1999 wurde im Zuge der Strategie Netz 21 ein Vorplanungsauftrag erteilt, am 21. März 2001 wurde das Projekt vom Aufsichtsrat der Deutschen Bahn genehmigt. Dann erfolgte das Planfeststellungsverfahren mit den ersten Genehmigungen im Jahr 2005. Beginn der Bauarbeiten war am 2. Februar 2010. Der Termin der Inbetriebnahme wurde von ursprünglich Dezember 2019 auf Dezember 2022 verschoben.

Das Projekt ist seit Jahren umstritten. Am Protest gegen Stuttgart 21 beteiligten sich Zehntausende Menschen. Ein Bürgerbegehren gegen das Projekt wurde 2007 abgelehnt, da es rechtlich nicht zulässig war. Eine Schlichtung im Oktober und November 2010 schlug mögliche Verbesserungen unter der Bezeichnung "Stuttgart 21 Plus" vor. Bei einer Volksabstimmung am 27. November 2011 wurde ein Ausstieg des Landes aus dem Projekt mit 58,9 Prozent der Stimmen mehrheitlich abgelehnt.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie im Jahr 1995 wurden die Kosten auf 2,45 Milliarden Euro geschätzt. Auf der Grundlage des Finanzierungsvertrags vom 30. März 2009 wurden die Gesamtkosten mit 3,076 Milliarden Euro angegeben (Drucksache 14/4382 vom 22.04.2009, Landtag Baden-Württemberg). Am 05.03.2013 wurden die geschätzten Projektkosten auf 6,526 Milliarden Euro angehoben.

Darüber hinaus entstehen mit dem Filderbahnhof am Flughafen, der S-Bahn-Station Mittnachtstraße und dem Abstellbahnhof Untertürkheim drei neue Bahnhöfe. Die im Projekt enthaltene Neubaustrecke Stuttgart–Wendlingen verbindet dabei den Hauptbahnhof über den Flughafen mit Wendlingen.[1]

In Verbindung mit der in Wendlingen anschließenden Neubaustrecke Wendlingen–Ulm wird Stuttgart 21 offiziell auch als Bahnprojekt Stuttgart–Ulm (ehemals, ab Mitte 2000[2] auch Baden-Württemberg 21) bezeichnet.[3][4] [...]

Vorhabenträger und Bauherr des Projekts ist die Deutsche Bahn.[7] Die Bundesrepublik Deutschland, das Land Baden-Württemberg, der Verband Region Stuttgart, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Flughafen Stuttgart GmbH sowie im Rahmen der Vorrangigen Achse Nr. 17 der Transeuropäischen Netze („Magistrale für Europa“) die Europäische Union[8] beteiligen sich an der Finanzierung.[7]

Das Projekt geht maßgeblich auf einen Vorschlag des Verkehrswissenschaftlers Gerhard Heimerl von 1988 zurück.[9] Es wurde 1994 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bauarbeiten begannen am 2. Februar 2010.[10] Die Inbetriebnahme wurde seither von Dezember 2019 auf Dezember 2021 verschoben. Eine Eröffnung Ende 2022 gilt inzwischen als wahrscheinlich[11]. [...]

Der Aufsichtsrat der Bahn AG genehmigte am 5. März 2013 eine Erhöhung des Finanzierungsrahmens auf 6,526 Milliarden Euro.[16] [...]

Das Projekt ist seit Jahren umstritten. Am Protest gegen Stuttgart 21 beteiligen sich zehntausende Menschen. Ein Bürgerbegehren gegen das Projekt wurde 2007 abgelehnt, da es rechtlich nicht zulässig war. Eine Schlichtung im Oktober und November 2010 schlug mögliche Verbesserungen unter der Bezeichnung Stuttgart 21 Plus vor. Kritiker lehnen das Projekt jedoch weiterhin ab und setzen sich für das Konzept Kopfbahnhof 21 (K21) ein. Bei einer Volksabstimmung am 27. November 2011 wurde ein Ausstieg des Landes aus der Finanzierung des Projekts mit 58,9 Prozent mehrheitlich abgelehnt.[18]

[...]

Im Juni 1994 gaben DB, Bund, Land und Stadt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, deren Ergebnisse am 16. Januar 1995 vorgestellt wurden.[45]

[...]

Das Raumordnungsverfahren wurde im September 1997 abgeschlossen und das Projekt – unter verschiedenen Veränderungen und Maßgaben – für raumverträglich erklärt.[9] Anschließend wurde das Planfeststellungsverfahren mit der Festlegung des Untersuchungsrahmens für die Umweltverträglichkeitsstudie aufgenommen.[49] Aus einem europaweiten Architektenwettbewerb für die Neugestaltung des Hauptbahnhofs wurde im gleichen Jahr der Entwurf von Christoph Ingenhoven einstimmig prämiert.[50]

[...]

Im Dezember 1999 wurde im Zuge der Strategie Netz 21 ein Vorplanungsauftrag erteilt.[28]

[...]

So schätzte die Machbarkeitsstudie von Anfang 1995 die Kosten (mit Preisstand 1993) zunächst überschlägig auf 4,807 Milliarden D-Mark (4,180 Mrd. DM Baukosten zzgl. 15 Prozent Planungszuschlag). Dies entspricht rund 2,45 Mrd. Euro.

[...]

Der Aufsichtsrat der Bahn AG genehmigte am 5. März 2013 eine Erhöhung des Finanzierungsrahmens von zuvor 4,526 Milliarden auf 6,526 Milliarden Euro.[16]


7. ↑ a b c d e f g h i Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): Finanzierungsvereinbarung zum Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. Drucksache 14/4382 vom 22. April 2009.

Anmerkungen
Sichter


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Kob/Wikipedia Stuttgart 21 2013 Wikipedia Autoren Stuttgart 21 2013


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
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