Kapitelübersicht[]
Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die folgende Übersicht bildet das Inhaltsverzeichnis der Arbeit ab. Bisher (Stand der Analyse: XXX) als betroffen festgestellte Seiten wurden zu den jeweiligen Synopsen verlinkt:
- VORWORT [9]
- EINLEITUNG [11]
- I. SELBSTMORD ZWISCHEN KRIMINALISIERUNG, IDEALISIERUNG UND HEROISIERUNG – DER SUIZID IM URTEIL DES NATIONALSOZIALISMUS [34]
- 1. Selbstmord und Freitod in der deutschen Geschichte [34]
- 2. »Den Tod geben, den Tod nehmen« – Der Totenkult des Nationalsozialismus [50]
- 3. Nationalsozialistische Instrumentalisierung: Selbstmorde als Verbrechen, Opfergang und Heldenverehrung [64]
- II. DER ABGESANG DER NATIONALSOZIALISTISCHEN ELITE – SELBSTMORDE UNTER DEM HAKENKREUZ [87]
- 1. Die nationalsozialistische Elite – Versuch einer Annäherung [87]
- 2. Die politische Führung des Dritten Reichs [95]
- 2.1 Die Paladine Hitlers [96]
- 2.2 Die Reichsminister des Dritten Reichs [103]
- 2.3 Die politischen Generale – Selbstmorde bei den Reichs- und Gauleitern [114]
- 2.4 »Statisten in Uniform« – Die Suizidalität unter den Reichstagsabgeordneten [132]
- 2.5 Die kommunale Elite – Selbstmorde unter den Oberbürgermeistern [149]
- 3. Die militärische Führung des Dritten Reichs [164]
- 3.1 Selbstmorde in der deutschen Wehrmachtsführung [164]
- 3.2 Selbstmorde in der Waffen-SS [180]
- 4. Selbstmorde in den Mordzentren des Dritten Reichs [196]
- 5. Die Mörder unter der Robe des Richters – Selbstmorde in der Justizelite [218]
- 6. Suizide nach 1946 [245]
- III. »GÖTTERDÄMMERUNG« – DER INSZENIERTE TOD IM NATIONALSOZIALISMUS [260]
- 1. Josef Terboven, Wilhelm Rediess, Heinrich Fehlis, Franz Böhme – »Wir alle, gleichgültig, welchen Rock wir tragen, bürgen mit unserem Leben dafür, daß die Festung Norwegen gehalten wird.« [261]
- 2. Ernst-Robert Grawitz, Werner Heyde, Irmfried Eberl – »Vor Gott trete ich gefasst und unterwerfe mich seinem Spruch.« [266]
- 3. Adolf Hitler, Joseph Goebbels, Hans Krebs, Wilhelm Burgdorf – »Wir haben nur noch ein Ziel: Treue bis in den Tod!« [274]
- 4. Walter Model, Günther von Kluge, Henning von Tresckow – »Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo er bereit ist, für seine Überzeugung sein Leben hinzugeben« [288]
- 5. Heinrich Himmler, Odilo Globocnik – »Der wertvolle Teil des deutschen Volkes geht mit uns unter, was mit dem Rest geschieht, ist ohne Bedeutung.« [301]
- 6. Hermann Göring, Robert Ley – »Und wenn ich sterben muß, so will ich lieber als Märtyrer sterben und nicht als Verräter.« [311]
- SCHLUSSBETRACHTUNG [330]
- QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS [340]
- ABBILDUNGSVERZEICHNIS [354]
- VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGEN [356]
- REGISTER [357].
Herausragende Fundstellen[]
- ...
- ...
Herausragende Quellen[]
- ...
- ...
Andere Beobachtungen[]
- Von den xx bisher festgestellten Übernahmequellen werden x in der Arbeit nirgends genannt.
- In der Arbeit finden sich an keiner Stelle Hinweise auf eine Rezeption bzw. Übernahmen von Inhalten elektronischer bzw. Online-Quellen.
- Wikipedia-Inhalte: [... Dazu gäbe es sicher einiges zu erläutern. Evtl. auch als separate Untersektion?]
- Die zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation gültige Promotionsordnung für die Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth vom 1. September 2009 (in der Fassung der Sammeländerungssatzung vom 5. Juli 2011) enthält u.a. folgende Ausführungen und Bestimmungen:
- § 1 Doktorgrad
„(2) Die Promotion dient dem Nachweis einer eigenständigen wissenschaftlichen Leistung, die erheblich über die in der Bachelor-, Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsprüfung geforderten Leistungen hinausgehen muss.“
- § 1 Doktorgrad
- § 8 Zulassung zur Promotion
„(1) 1Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist schriftlich beim Dekan zu stellen. 2Dem Antrag sind beizufügen: [...]
3. folgende eidesstattliche Versicherung:
„Ich versichere hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit ohne unzulässige Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe; die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht. [...]““
- § 8 Zulassung zur Promotion
- § 10 Dissertation
„(1) 1Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Lösung wissenschaftlicher Fragen beitragen. [...]“
„(4) [...] 3Die benutzte Literatur sowie sonstige Hilfsmittel sind vollständig anzugeben. 4Zitate oder Paraphrasen aus der Literatur sind kenntlich zu machen.“
- § 10 Dissertation
- § 15 Ungültigkeit
„(1) Hat der Bewerber bei einer Promotionsleistung getäuscht, so erklärt die Promotionskommission die Doktorprüfung für nicht bestanden; ist das Promotionsverfahren noch nicht abgeschlossen, so stellt sie dieses ein.“
„(2) Wird die Täuschung erst nach Aushändigung des Prüfungszeugnisses beziehungsweise der Urkunde bekannt, so zieht die Promotionskommission diese ein.“
„(4) 1Im Übrigen richten sich die Rücknahme der Zulassung zur Promotion und die Entziehung des Doktorgrades nach den gesetzlichen Vorschriften. 2Zuständig für die Entscheidung ist die Promotionskommission.“
- § 15 Ungültigkeit
- Die Promotion erfolgte im Fach Neueste Geschichte/Didaktik der Geschichte und erhielt die Note "summa cum laude"; die Dissertation wurde 2016 mit dem "Kulturpreis der Stadt Bayreuth" (alternativ: "Preis der Stadt Bayreuth") ausgezeichnet.
Statistik[]
- Es sind bislang 4 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
- Die untersuchte Arbeit hat 328 Seiten im Hauptteil.
Die 328 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten keine Plagiate dokumentiert 328 0 % - 50 % Plagiatsanteil 0 50 % - 75 % Plagiatsanteil 0 75 % - 100 % Plagiatsanteil 0
- Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 0 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.
- Die Dokumentation beinhaltet 31 Quellen.
Illustration[]
Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer, grau=Komplettplagiat, blau=Übersetzungsplagiat)
Hinweis: Die Nichtlesbarkeit des Textes ist beabsichtigt und aus urheberrechtlichen Gründen erforderlich.
Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.