VroniPlag Wiki

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Abc/Fragment 020 13 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 06:29 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 23:19 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Gerlinger und Burkhardt 2012, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 13-16, 18-19
Quelle: Gerlinger und Burkhardt 2012
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die Kombination von steigender Nachfrage infolge des demografischen Wandels und einem sich weiter dynamisch entwickelnden medizinischen Fortschritt weckt die Hoffnung, dass im Gesundheitssektor in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen können. [...] Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einige der bestehenden Strukturen des Gesundheitswesens reformiert werden. Die Kombination von steigender Nachfrage infolge des demografischen Wandels und einem sich weiter dynamisch entwickelnden medizinischen Fortschritt weckt die Hoffnung, dass im Gesundheitssektor in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen können. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einige der bestehenden Strukturen des Gesundheitswesens reformiert werden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Vgl. auch die Dokumentation einer anderen Dissertation: Tei/Fragment_011_24

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Analyse:Abc/Fragment 064 101 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 06:41 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 22:16 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Freier Träger 2013

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 101-105
Quelle: Wikipedia Freier Träger 2013
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
65 Als freier Träger wird in den Sozialgesetzbüchern Deutschlands eine Institution bezeichnet, die Personal und Sachmittel für Dienstleistungen zur Verfügung stellt und nicht öffentlicher Träger bzw. Verwaltungsträger (Gemeinde, Landkreis, Land, Bund) ist. Der freie Träger bietet Kinderbetreuung (Kindergarten), freie Schulen, Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe oder andere Hilfemaßnahmen bzw. Angebote an. Als freier Träger wird in den Sozialgesetzbüchern eine Institution bezeichnet, die Personal und Sachmittel für Dienstleistungen zur Verfügung stellt und nicht öffentlicher Träger bzw. Verwaltungsträger (Gemeinde, Landkreis, Land, Bund) ist. Der freie Träger bietet Kinderbetreuung (Kindergarten), freie Schulen, Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe oder andere Hilfemaßnahmen bzw. Angebote an.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

In der Arbeit (PDF-Version) finden sich zahlreiche unsichtbare, aber funktionierende Wikipedia-Links an den Stellen, an denen man sie auch in der Quelle findet.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Abc/Fragment 020 20 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 06:54 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. February 2018, 06:54 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Soziale Sicherheit 2014, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 20 ff.
Quelle: Wikipedia Soziale Sicherheit 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Die Sozialpolitik in Deutschland orientiert sich – im Gegensatz etwa zu den USA - bei der Ausgestaltung des Systems der sozialen Sicherheit an einer bestimmten Vorstellung von sozialer Sicherheit. “Soziale Sicherheit” in einem engeren Sinne ist dann gegeben, wenn allen Mitgliedern einer Gesellschaft ein menschenwürdiger Lebensstandard gewährt wird, der auch Gesundheitsvorsorge und die Behandlung im Krankheitsfall einschließt. Dieser Sicherheitsbegriff orientiert sich an den durchschnittlichen Verhältnissen. Die Verhinderung und Beseitigung von wirtschaftlicher Not bildet dabei den Schwerpunkt. Gleichzeitig strebt auch die Sozialpolitik die Erhaltung von Gesundheit an. Realisiert werden diese Zielsetzungen vor allem durch die Sozialversicherungen. Finanzielle Notlagen, krankmachende Lebensbedingungen und Armut sollen so vermieden oder sofort nach [Eintreten behoben werden.] Die Sozialpolitik orientiert sich bei der Ausgestaltung des System der sozialen Sicherheit an einer bestimmten Vorstellung von sozialen Gerechtigkeit.

[...]

„Soziale Sicherheit“ in einem engeren Sinne ist dann gegeben, wenn allen Mitgliedern einer Gesellschaft ein menschenwürdiger Lebensstandard gewährt wird. Dieser orientiert sich an den durchschnittlichen Verhältnissen. Die Verhinderung und Beseitigung von wirtschaftlicher Not strebt mehr als die Sicherung der "nackten" Existenz an. Realisiert werden diese Zielsetzungen vor allem durch die Sozialversicherungen sowie die sozialen Entschädigungssysteme sowie subsidiär durch die Sozialhilfe. Abhängigkeit und Armut sollen so vermieden oder sofort nach Eintreten behoben werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

[2.] Analyse:Abc/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 06:57 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. February 2018, 06:57 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Soziale Sicherheit 2014, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-8
Quelle: Wikipedia Soziale Sicherheit 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Eine einheitliche Grundsicherung für die wichtigsten sozialen und wirtschaftlichen Risiken - einschließlich eines gesunden Lebens - soll gewährleistet werden.

Soziale Sicherheit in einem weiteren Sinne bedeutet aber mehr: Für wirtschaftlich und hinsichtlich ihrer Bildung benachteiligte Menschen werden im Rahmen der Sozialpolitik weitere, über die Sozialversicherungen, die sozialen Entschädigungen und die Sozialhilfe hinausgehende Maßnahmen getroffen: eine aktive Arbeitsmarktpolitik, der soziale Wohnungsbau, ein starkes öffentliches Bildungswesen, eine ausgleichende Steuerpolitik, ein effektives Gesundheitswesen usw.

Eine einheitliche Grundsicherung für die wichtigsten sozialen und wirtschaftlichen Risiken soll gewährleistet werden.

Soziale Sicherheit in einem weiteren Sinne bedeutet aber mehr: Für wirtschaftlich und bildungsmässig benachteiligte Menschen werden im Rahmen der Sozialpolitik weitere, über die Sozialversicherungen, die sozialen Entschädigungen und die Sozialhilfe hinausgehende Maßnahmen getroffen: eine aktive Arbeitsmarktpolitik, der soziale Wohnungsbau, ein starkes öffentliches Bildungswesen, eine ausgleichende Steuerpolitik usw.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

[3.] Analyse:Abc/Fragment 056 32 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 22:45 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 22:42 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, KomplettPlagiat, Richter-Kuhlmann 2009, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 32-33
Quelle: Richter-Kuhlmann 2009
Seite(n): A2460, Zeilen: 2. Spalte: 2ff
Wenn Sie sich den Armutsbericht der Bundesregierung ansehen, können Sie die Gestalt der alten DDR erkennen. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist in Ostdeutschland wesentlich höher, [und es gibt noch viele wirtschaftliche Faktoren, die sich noch nicht angeglichen haben.] Wenn Sie sich den Armutsbericht der Bundesregierung ansehen, können Sie die Gestalt der alten DDR erkennen. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist in Ostdeutschland wesentlich höher, und es gibt noch viele wirtschaftliche Faktoren, die sich noch nicht angeglichen haben.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die Übernahme wird auf der Folgeseite fortgesetzt.

Am Anfang des Interviews auf Seite 51 findet sich der Hinweis: "(unter Nutzung von zwei Pressemitteilungen zum Thema, die der Interviewte während des Interviews übergeben hat: a) http://www.medizin-aspekte.de/Keine-Deutungshoheit-den-Stammtischen-Emeritierung-von-Prof-Elmar-Braehler_37410.html sowie b) http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4843)"

Beide Pressemitteilungen sind zwar in großen Teilen im Interview wörtlich wiederzufinden, die hier dokumentierte Passage hat aber keine Parallelen mit den Pressemitteilungen

Sichter
(Hindemith)

[4.] Analyse:Abc/Fragment 057 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 22:48 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 22:48 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, KomplettPlagiat, Richter-Kuhlmann 2009, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-13
Quelle: Richter-Kuhlmann 2009
Seite(n): A2460, A2461, Zeilen: A2460: 2.Spalte: 10ff: A2461: 1. Spalte: 4ff
Die Rolle der Frau ist ebenfalls ein Punkt, der Ost und West noch immer deutlich spaltet. Dass die Frau längerfristig zu Hause bleiben und die Kinder versorgen soll, lehnen die Ostdeutschen eindeutig ab. Und nicht zuletzt ist die Nichtreligiosität im Osten nach wie vor weitverbreitet: 80 Prozent der Menschen gehören keiner Kirche an – das wird wohl der nachhaltigste Unterschied sein.

Ihren jüngsten Untersuchungen zufolge ist die Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen im Vergleich zu den Westdeutschen auch nach den 20 Jahren noch etwas reduziert?

Ja, sie ist reduziert im Freizeitbereich, beim Einkommen, im Beruf und auch beim Gesundheitszustand. Da sind die Ostdeutschen überall unzufriedener. Obwohl sich ihre Lebenserwartung deutlich erhöht hat: Sie liegt in Sachsen schon über dem Bundesdurchschnitt. Verblüffend waren für mich übrigens die hohe Zufriedenheit und das Vertrauen ins Gesundheitswesen, das im Osten existiert.

Die Rolle der Frau ist ebenfalls ein Punkt, der Ost und West noch immer deutlich spaltet. Dass die Frau längerfristig zu Hause bleiben und die Kinder versorgen soll, lehnen die Ostdeutschen eindeutig ab. Und nicht zuletzt ist die Nichtreligiosität im Osten nach wie vor weitverbreitet: 80 Prozent der Menschen gehören keiner Kirche an – das wird wohl der nachhaltigste Unterschied sein.

[Seite A2461]

Ihren jüngsten Untersuchungen zufolge ist die Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen im Vergleich zu den Westdeutschen auch nach den 20 Jahren noch etwas reduziert . . .

Brähler: Ja, sie ist reduziert im Freizeitbereich, beim Einkommen, im Beruf und beim Gesundheitszustand. Da sind die Ostdeutschen überall unzufriedener. Obwohl sich ihre Lebenserwartung deutlich erhöht hat: Sie liegt in Sachsen schon über dem Bundesdurchschnitt. Verblüffend waren für mich übrigens die hohe Zufriedenheit und das Vertrauen ins Gesundheitswesen, das im Osten existiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Am Anfang des Interviews auf Seite 51 findet sich der Hinweis: "(unter Nutzung von zwei Pressemitteilungen zum Thema, die der Interviewte während des Interviews übergeben hat: a) http://www.medizin-aspekte.de/Keine-Deutungshoheit-den-Stammtischen-Emeritierung-von-Prof-Elmar-Braehler_37410.html sowie b) http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4843)"

Beide Pressemitteilungen sind zwar in großen Teilen im Interview wörtlich wiederzufinden, die hier dokumentierte Passage hat aber keine Parallelen mit den Pressemitteilungen

Sichter
(Hindemith)

[5.] Analyse:Abc/Fragment 095 10 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 21:38 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 21:37 ([[Benutzer:|]])
Abc, BauernOpfer, Deutsche-medizinerauskunft.de 2009, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 10-17
Quelle: deutsche-medizinerauskunft.de 2009
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die Zusatz-Weiterbildung Andrologie umfasst Vorbeugung, Erkennung, nicht-operative Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen und Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane (zum Beispiel Erektions- und/oder Fruchtbarkeitsstörungen), hormonellen Störungen des Mannes, die verzögert oder vorzeitig eintretende Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale bis hin zu Problemen des alternden Mannes. Die Zusatzbezeichnung Andrologie wurde erst 2009 neu in die Muster-Weiterbildungsordnung der Bundes- Ärztekammer aufgenommen. 83

83 Vgl. http://www.deutsche-medizinerauskunft.de/index.php?id=629 Abruf 20.08.2014.

Die Zusatz-Weiterbildung Andrologie umfasst Vorbeugung, Erkennung, nicht-operative Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen und Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane (zum Beispiel Erektions- und/oder Fruchtbarkeitsstörungen), hormonellen Störungen des Mannes, die verzögert oder vorzeitig eintretende Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale bis hin zu Problemen des alternden Mannes. Andrologie bedeutet wörtlich übersetzt "Männerheilkunde" und ist somit die männliche Entsprechung der Gynäkologie. Die Zusatzbezeichnung Andrologie wurde neu in die Muster-Weiterbildungsordnung der Bundes-Ärztekammer aufgenommen.
Anmerkungen

Die Quelle wird in der Fußnote erwähnt, die wörtliche Übernahme ist aber nicht als solche gekennzeichnet, und wird durch den mit "Vgl." eingeleiteten Verweis auch keineswegs nahegelegt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

6 Fragmente

[1.] Analyse:Abc/Fragment 017 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 16:37 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 16:37 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wikipedia Stress 2014

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-4
Quelle: Wikipedia Stress 2014
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Stress bezeichnet im Allgemeinen durch spezifische äußere Reize hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen.26 Es handelt sich also um Reaktionen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen. Stress bezeichnet aber auch zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

26 Auch Tiere sind in diesem allgemeinen Sinne stressfähig.

Stress [...] bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[2.] Analyse:Abc/Fragment 017 04 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 16:50 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 16:47 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wissen.de Stress 2014

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 4 ff.
Quelle: wissen.de Stress 2014
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Stress wird definiert als ein Zustand der Alarmbereitschaft des Organismus, der sich auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft einstellt. Der Begriff wurde bereits 1936 von H. Selye geprägt27, der zwischen leistungssteigerndem und gesundheitsförderndem Eustress als einer notwendigen und positiv erlebten Aktivierung des Organismus und problematischem Dissstress [sic] als belastend und schädlich wirkender Reaktion auf ein Übermaß an Anforderungen unterschied.

Stress kann durch eine Vielzahl körperlicher und seelischer Reize (Stressoren) ausgelöst werden: Wärme, Kälte, Lärm, Verletzungen, Infektionen, Probleme in der Partnerschaft, Überforderung im Beruf, Trennung und Scheidung, Verlust von Angehörigen u.a. Unabhängig von der Art der einwirkenden Stressoren kommt es zu körperlichen Anpassungsreaktionen, dem allgemeinen Adaptationssyndrom. Es verläuft in 3 Phasen, der Alarmreaktionsphase, der Widerstandsphase und der Erschöpfungsphase. In der ersten Phase kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde wie Cortisol und des Nebennierenmarks wie Adrenalin und Noradrenalin. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel erhöht, Herzschlag und Blutdruck steigen, die Durchblutung wird vermehrt. In der 2. Phase versucht der Organismus, sich an den Stressor anzupassen. Dabei lässt die Widerstandsfähigkeit gegenüber anderen Stressoren nach, und es kann zu einer Schwächung des Immunsystems kommen, so dass sich die Abwehrbereitschaft gegenüber Krankheiten verringert. Bei chronisch einwirkendem Stress kann es in der Phase der Erschöpfung zu organischen Erkrankungen kommen wie z. B. Magengeschwüren, Bluthochdruck oder Herzinfarkt.


27 Vgl. Matta 2014, S. 12ff.

Stress

ein Zustand der Alarmbereitschaft des Organismus, der sich auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft einstellt. Der Begriff wurde 1936 von H. Selye geprägt, der zwischen Eustress als einer notwendigen und positiv erlebten Aktivierung des Organismus und Distress als belastend und schädlich wirkender Reaktion auf ein Übermaß an Anforderungen unterschied. [...]

Stress kann durch eine Vielzahl körperlicher und seelischer Reize (Stressoren) ausgelöst werden: Wärme, Kälte, Lärm, Verletzungen, Infektionen, Probleme in der Partnerschaft, Überforderung im Beruf, Verlust eines geliebten Menschen u. a. Unabhängig von der Art der einwirkenden Stressoren kommt es nach Selye zu körperlichen Anpassungsreaktionen, dem allgemeinen Adaptationssyndrom. Es verläuft in 3 Phasen, der Alarmreaktionsphase, der Widerstandsphase und der Erschöpfungsphase. In der ersten Phase kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde wie Cortisol und des Nebennierenmarks wie Adrenalin und Noradrenalin. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel erhöht, Herzschlag und Blutdruck steigen, die Durchblutung wird vermehrt. In der zweiten Phase versucht der Organismus, sich an den Stressor anzupassen. Dabei lässt die Widerstandsfähigkeit gegenüber anderen Stressoren nach, und es kann zu einer Schwächung des Immunsystems kommen, so dass sich die Abwehrbereitschaft gegenüber Krankheiten verringert. Bei chronisch einwirkendem Stress kann es in der Phase der Erschöpfung zu organischen Erkrankungen kommen wie z. B. Magengeschwüren, Bluthochdruck oder Herzinfakt [sic].

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[3.] Analyse:Abc/Fragment 017 30 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 18:08 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 18:08 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Hartig 2004, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 30 f.
Quelle: Hartig 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Stress aus transaktionaler Sicht ist demnach eine zweckmäßige Zusatzregulation bzw. Alarmreaktion, die in kritischen Belastungssituationen eintritt, wenn Grundbedürfnisse [bedroht sind und damit existenzielle Konsequenzen möglich werden.] Stress aus transaktionaler Sicht ist demnach eine zweckmäßige Zusatzregulation bzw. Alarmreaktion, die in kritischen Belastungssituationen eintritt, wenn Grundbedürfnisse auf physischer und psychischer Ebene bedroht sind und damit existenzielle Konsequenzen möglich werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[4.] Analyse:Abc/Fragment 059 08 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 13:40 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. February 2018, 08:23 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Insite Interventions 2014a, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 8-16
Quelle: Insite Interventions 2014a
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Unser Ziel ist es, eine externe Mitarbeiterberatung für Unternehmen anzubieten, die auf jede Anfrage zeitnah und flexibel reagiert und im weiteren Kontakt einen maßgeschneiderten Service bietet: transparent in den einzelnen Schritten, selbststärkend und Ressourcen fördernd.

Unsere Leitfrage lautet: Was braucht ein Mitarbeiter, der Kontakt mit uns aufnimmt, um aus seiner gegenwärtigen Lage wieder in ein gutes Gleichgewicht zu gelangen?

Wir bringen für jede spezielle Situation der Mitarbeiter oder deren Angehörige qualifizierte Berater und erfahrene Fachleute zusammen und koordinieren alle notwendigen Dienste schnell und unbürokratisch.

Unsere Leitfrage lautet: Was braucht ein Mitarbeiter, der Kontakt mit uns aufnimmt, um aus seiner gegenwärtigen Lage wieder in ein optimales Gleichgewicht zu gelangen?

Unser Ziel ist es, einen Beratungsdienst anzubieten, der auf jede Anfrage sofort und flexibel reagieren kann und im weiteren Kontakt einen maßgeschneiderten Service bietet: transparent in den einzelnen Schritten, selbststärkend und Ressourcen fördernd.

Wir bringen für jede spezielle Situation unserer Klienten qualifizierte Berater und erfahrene Fachleute zusammen und koordinieren alle notwendigen Dienste schnell und unbürokratisch.

Anmerkungen

Nach Angabe der Verfasserin handelt es sich um die Wiedergabe eines Interviews mit einer "Sozialpädagogin", die als "Kundenbetreuerin und Mitglied der Geschäftsführung einer Mitarbeiterberatungs-GmbH in einer westdeutschen Großstadt" tätig ist.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[5.] Analyse:Abc/Fragment 059 26 - Diskussion
Bearbeitet: 1. March 2018, 10:32 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. February 2018, 13:21 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, KeineWertung, Löffler Wagner Wolfersdorf 2012, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 26 ff.
Quelle: Löffler Wagner Wolfersdorf 2012
Seite(n): 181-182, Zeilen: 181: 27; 182: 1-2
Allerdings: Mit männlichen Klienten muss jedoch anders umgegangen werden, da Männer dazu neigen, zunächst alles abzulehnen, was mit „psycho“ zu tun hat, sie müssen spezieller informiert und motiviert werden. [Seite 181]

"Weil Männer dazu neigen, erst mal alles abzulehnen, was

[Seite 182]

mit 'Psycho' zu tun hat, müssten sie spezieller informiert und motiviert werden", sagt Wolfersdorf.

Anmerkungen

Die Äußerung des langjährigen Ärztlichen Direktors der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Bayreuth wird als Interview-Antwort einer "Sozialpädagogin", "Kundenbetreuerin und Mitglied der Geschäftsführung einer Mitarbeiterberatungs-GmbH in einer westdeutschen Großstadt" präsentiert.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[6.] Analyse:Abc/Fragment 060 18 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2018, 18:17 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. February 2018, 13:46 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Insite Interventions 2014b, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 18 ff.
Quelle: Insite Interventions 2014b
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Ein Beispiel: Kaum ein Thema ist in den Medien so konstant präsent wie Burnout, und kaum eine Berichterstattung ist so unübersichtlich, widersprüchlich und facettenreich. Eine Flut von Zahlen und schillernde Berichte von Betroffenen führen zum Teil zu einer aufgeheizten und wenig sachlichen Diskussion. In einer Übersichtsarbeit zu dem Thema kommt das Deutsche Ärzteblatt (Jhrg. 108, Heft 46, 781-786) zu der Schlussfolgerung, dass es unter Ärzten und Psychologen keine verbindlichen Kriterien gibt, die diese Diagnose begründen. Das bedeutet keinesfalls, dass es das Phänomen des „Ausgebranntseins“ nicht gibt, sondern lediglich, dass die Diagnosekriterien dafür nicht klar sind. Kaum ein Thema ist in den Medien so konstant präsent wie Burnout. Kaum eine Berichterstattung ist so unübersichtlich, so widersprüchlich und facettenreich wie die zum Thema Burnout. Eine Flut von Zahlen und schillernde Berichte von Betroffenen geben den Hintergrund für eine zum Teil aufgeheizte und wenig sachliche Diskussion. In einer verdienstvollen Übersichtsarbeit zu dem Thema kommt das Deutsche Ärzteblatt (Jhrg. 108, Heft 46, 781-786) zu der ernüchternden Schlussfolgerung, dass es unter Ärzten und Psychologen keine verbindlichen Kriterien gibt, die diese Diagnose begründen könnten. Das bedeutet keinesfalls, dass es das Phänomen des „Ausgebranntseins“ nicht gibt, sondern lediglich, dass die Diagnosekriterien dafür nicht klar sind.
Anmerkungen

Von der Autorin als Interview-Äußerung einer "Sozialarbeiterin" präsentiert.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

1 Fragment

[1.] Analyse:Abc/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2018, 18:36 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. February 2018, 18:24 ([[Benutzer:|]])
Abc, Fragment, Hartig 2004, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
xerendip
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-16, 22-30
Quelle: Hartig 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Stress aus transaktionaler Sicht ist demnach eine zweckmäßige Zusatzregulation bzw. Alarmreaktion, die in kritischen Belastungssituationen eintritt, wenn Grundbedürfnisse] bedroht sind und damit existenzielle Konsequenzen möglich werden. Diese ist verbunden mit dem Gefühl,
• bestimmte Situationen nicht unter Kontrolle zu haben (situationsbezogener Kontrollverlust), 
• sich selbst nicht unter Kontrolle zu haben (mangelnde Selbstkontrolle),
• sich nicht entwickeln zu können,
• auf sich selbst gestellt zu sein und keine Hilfe erwarten zu können (mangelnde soziale Integration, unzureichende soziale Unterstützung, Befürchtung von Isolation).

Letzteres ist die soziale Komponente von Stress, die im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung hier besonders interessiert. Kritische Lebensereignisse (change events, major life events, stressfull live events) stellen in ihrer Struktur komplexe Stressoren dar, deren Ursprung endogen wie exogen sein kann und die das bislang aufgebaute Personen-Umwelt-Passungsgefüge bedrohen.28 Für eine davon betroffene Person werden diese Alltagswidrigkeiten, dann zum Stressor, wenn sie entsprechend negativ empfunden und bewertet werden sowie subjektive Relevanz besitzen. In diesem Fall können sie gesundheitsbedrohend werden.

[...]

Mit sozialer Unterstützung bei Stress ist ein Prozess gemeint, bei dem ein Hilfebedürftiger Unterstützung erhält, um seinen Zustand zu verändern oder dessen Ertragen zu erleichtern. Der Mensch ist ein soziales Wesen und schöpft einen guten Teil seines Wohlbefindens aus der Eingebundenheit in ein Netz von anderen Menschen, innerhalb dessen er Aufmerksamkeit, Anerkennung und ein Gefühl der Zugehörigkeit erfährt. Im Bedarfsfall wird ihm hier auch konkrete Hilfe und Unterstützung zuteil. Ist eine solche Einbindung als Ressource nur unzureichend vorhanden, geht dem Individuum ein bedeutender Stresspuffer verloren. Nach allgemeiner Auffassung kommt der sozialen Unterstützung die Rolle eines Schutzfaktors, einer umweltseitigen stabilisierenden Ressource bei der Stressbewältigung zu.


28 Vgl. Schwarzer et al. 2002.

Stress aus transaktionaler Sicht ist demnach eine zweckmäßige Zusatzregulation bzw. Alarmreaktion, die in kritischen Belastungssituationen eintritt, wenn Grundbedürfnisse auf physischer und psychischer Ebene bedroht sind und damit existenzielle Konsequenzen möglich werden. Diese ist verbunden mit dem Gefühl, ...

... bestimmte Situationen nicht unter Kontrolle zu haben (situationsbezogener Kontrollverlust)

... sich selbst nicht unter Kontrolle zu haben (mangelnde Selbstkontrolle)

... sich nicht entwickeln zu können

... auf sich selbst gestellt zu sein und keine Hilfe erwarten zu können (mangelnde soziale Integration, unzureichende soziale Unterstützung, Befürchtung von Isolation)

[...]

Kritische Lebensereignisse (change events, major life events, stressfull live events), wie sie ausführlich bei Filipp (1981) thematisiert werden, stellen in ihrer Struktur komplexe Stressoren dar, deren Ursprung endogen wie exogen sein kann und die das bislang aufgebaute Personen-Umwelt-Passungsgefüge bedrohen (Filipp, in Schwarzer et al., 2002).

[...]

Für eine davon betroffene Person werden diese Alltagswidrigkeiten, dann zum „Hassle“, wenn sie entsprechend negativ empfunden und bewertet werden sowie subjektive Relevanz besitzen. In diesem Fall werden sie zu „zentralen Hassles“.

[...]

Mit sozialer Unterstützung wird nach Becker und Hurrelmann (beide 1990, zitiert in Seefeldt 2002) ein Prozess gemeint, bei dem ein Hilfsbedürftiger Unterstützung erhält, um seinen Zustand zu verändern oder dessen Ertragen zu erleichtern.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und schöpft einen guten Teil seines Wohlbefindens aus der Eingebundenheit in ein Netz von anderen Menschen, innerhalb dessen er Aufmerksamkeit, Anerkennung und ein Gefühl der Zugehörigkeit erfährt. Im Bedarfsfall wird ihm hier auch konkrete Hilfe und Unterstützung zuteil. Ist eine solche Einbindung als Ressource nur unzureichend vorhanden, geht dem Individuum ein bedeutender Stresspuffer verloren (vgl. dazu Europäische Kommission, 2000). Reschke und Schröder (2000) stützen diese Aussage. Nach ihnen kommt der sozialen Unterstützung die Rolle eines Schutzfaktors, einer umweltseitigen stabilisierenden Ressource bei der Stressbewältigung zu.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Abc/Hartig 2004 Jörg Hartig Internetgestützte Online-Diagnostik stressinduzierender Belastungsfaktoren Grin 2004 nein nein
Abc/deutsche-medizinerauskunft.de 2009 Zusatzbezeichnungen von A - Z 2009 nein ja
Abc/Wikipedia Freier Träger 2013 Freie Träger (Wikipedia) 2013 nein nein
Abc/Richter-Kuhlmann 2009 Eva Richter-Kuhlmann Interview mit Prof. Dr. rer. biol. hum. Elmar Brähler, Leiter der Medizinischen Psychologie an der Universität Leipzig: Von Einheitslust und Einheitsfrust 2009 nein nein
Abc/Gerlinger und Burkhardt 2012 Thomas Gerlinger, Wolfram Burkhardt Das Gesundheitswesen in Deutschland – Ein Überblick 2012 nein nein
Abc/Wikipedia Soziale Sicherheit 2014 (Wikipedia) Soziale Sicherheit 2014 nein nein
Abc/Löffler Wagner Wolfersdorf 2012 Constanze Löffler / Beate Wagner / Manfred Wolfersdorf Männer weinen nicht. Depression bei Männern. Anzeichen erkennen, Symptome behandeln, Betroffene unterstützen Goldmann 2012 nein nein
Abc/Insite Interventions 2014a Insite Interventions Idee und Grundsätze 2014
Abc/Insite Interventions 2014b Insite Interventions Burn out 2014 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP 2 2 0 4
VS 0 2 1 3
ÜP 0 0 0 0
BO 0 1 0 1
KW 0 0 6 6
KeinP 0 0 0 0
Σ 2 5 7 14

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