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| Untersuchte Arbeit: Seite: 177, Zeilen: 29-30 |
Quelle: Scheffler 1992 Seite(n): 37, 45, Zeilen: 35-37, 20-22 |
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| Dies gilt vor allem für Konzernverhältnisse, da Zustand, Entwicklung und Darstellung der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einzelnen Tochtergesellschaften die Situation und die Zukunft des Gesamtkonzerns und der Konzernobergesellschaft maßgeblich beeinflussen können [FN 817]. Wegen dieser finanziellen Verflechtung lassen sich Konzern und Konzernunternehmen in finanzwirt-[schaftlicher Sicht nur als Einheit beurteilen, was zur Folge hat, daß eine iso- lierte finanzielle Führung einzelner Tochtergesellschaften nicht möglich ist [FN 818].] [FN 817] Scheffler, Konzernmanagement, S. 45 f.; ders., SzU 56 (1995), 147, 155; Keller, in: Lutter (Hrsg.), Holding-Handbuch, S. 94, 117. [ [FN 818] Scheffler, Konzernmanagement, S. 45 ff.; ders., SzU 56 (1995), 147, 155; Bühner, DBW 47 (1987), 40, 43; Keller, in: Lutter (Hrsg.), Holding-Handbuch, S. 94, 117 ff.] |
[Seite 37, Zeilen 35-37]
Ihr wesentliches Merkmal ist, daß sie für die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage und für den Bestand und die Zukunft des Konzerns und der Konzernobergesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind. [Seite 45, Zeilen 20-22] Wegen der finanziellen Verflechtung und etwaiger konzerninterner Lieferungen und Leistungen lassen sich Konzern und Konzernunternehmen in finanzwirtschaftlicher Sicht nur als Einheit beurteilen. |
Weitgehend wörtliche Übernahme mit leichten Umformulierungen ohne Kennzeichnung eines Zitats. Quellenverweise sind vorhanden, lassen aber den Leser im Unklaren über den Umfang und die Art der Übernahmen. Hindemith: meiner Ansicht nach, sind die beiden Teile etwas kurz, um 100% als Plagiat gekennzeichnet zu werden --> verdächtig |
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