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| Untersuchte Arbeit: Seite: 152, Zeilen: 4-10 |
Quelle: Decher 1990 Seite(n): 205, Zeilen: 15-21 |
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| [...] beim Vorhandensein mehrerer "Doppelbändermänner" im Vorstand die Gefahr einer Majorisierung der anderen Kollegen bestehe, wenn und weil die Vorstandsbeschlüsse das Ergebnis eines "Burgfriedens" zwischen den "Stammesherzögen" seien. Es werde dann fraglich, ob noch von einer einheitlichen Konzernleitung gesprochen werden könne, die eine Ausrichtung der Konzernglieder auf die Gesamtgruppe (und nicht umgekehrt) bezwecke. | [...] beim Vorhandensein mehrerer "Doppelbändermänner" im Vorstand die Gefahr einer Majorisierung der anderen Kollegen gesehen, wenn und weil die Vorstandsbeschlüsse das Ergebnis eines "Burgfriedens" zwischen den "Stammesherzögen" seien. [FN 27] Es werde dann fraglich, ob noch von einer einheitlichen Konzernleitung gesprochen werden könne, die eine Ausrichtung der Konzernglieder auf die Gesamtgruppe (und nicht umgekehrt) bezwecke.
[FN 27] So Bernhardt, Handelsblatt v. 22. 7. 1986, S. 8. |
Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. |
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