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| Untersuchte Arbeit: Seite: 106, Zeilen: 32-35 |
Quelle: Götz 1995 Seite(n): 340, Zeilen: 11-16, linke Spalte |
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| Darüber hinaus kann sich die Einbeziehung von abhängigen Unternehmen in die einheitliche Leitung des herrschenden Unternehmens trotz eines günstigen Geschäftsverlaufs desselben auch dann als notwendig erweisen, wenn und soweit dadurch auf andere Weise nicht erzielbare herausragende Synergieeffekte möglich werden [FN 491].
[FN 491: Martens, ZHR 159 (1995), 567, 569 f.; Götz, AG 1995, 337, 340.] |
Die Einbeziehung von abhängigen Unternehmen in die einheitliche Leitung des herrschenden Unternehmens kann sich trotz eines günstigen Geschäftsverlaufs desselben auch dann als notwendig erweisen, wenn und soweit dadurch auf andere Weise nicht erzielbare herausragende Synergieeffekte möglich werden. |
Wörtliche Übernahmen mit unerheblichen Umstellungen – keine Kennzeichnung als Zitat. Ein Quellenverweis ist vorhanden, der den Leser aber nicht darüber aufklärt, dass er Götz liest und nicht den Autor. Auch ist bemerkenswert, dass Götz (1995) nicht als erste Quelle genannt wird, obwohl die wörtliche Übernahme von dort stammt: Die Stelle findet sich in diesem Wortlaut so nicht bei Martens (1995). Das Fragment ist eine Fortsetzung von Ah/Fragment_106_13. |
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