Messbarkeit integrierter Dienstleistungsprozesse
von Dr. Andrea Baust
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| [1.] Ab/Fragment 136 01 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:32:18 WiseWoman | Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 136, Zeilen: 1-7 |
Quelle: Klein-Schneider 2004 Seite(n): 36, Zeilen: 32-26 |
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| Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, trotz guter Produkte, gesellschaftlich nicht seine Verantwortung bzgl. Umwelt oder sozialen Verhaltens wahrzunehmen; die Ergebnisse, die in Bezug auf die Gesellschaft erzielt werden, werden deshalb mit 6% im Modell bewertet. Ein Unternehmen, das ein schlechtes auf die Umwelt bezogenes Image hat, wird es schwerer haben, seine Produkte zu vertreiben, als ein Unternehmen mit gleich guten Produkten, aber besserem Umweltimage. | Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, trotz guter Produkte, gesellschaftlich nicht seine Verantwortung bzgl. Umwelt oder sozialen Verhaltens wahrzunehmen; Gesellschaftliche Verantwortung wird deshalb mit 8 % im Modell bewertet. Ein Unternehmen, das ein schlechtes Image bzgl. Umwelt hat, wird es schwerer haben seine Produkte zu vertreiben, als ein Unternehmen mit gleich guten Produkten, aber besserem Umweltimage. |
Nur eine Formulierung und die Prozentangabe wurden verändert. |
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| [2.] Ab/Fragment 136 07 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:31:12 WiseWoman | Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 136, Zeilen: 7-11 |
Quelle: Knoll 2000 Seite(n): 27, Zeilen: 0 |
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| Der gesellschaftlichen Verantwortung wird das Unternehmen u.a. gerecht, wenn es Umweltstandards beachtet, zur Steigerung der Lebensqualität (bessere Arbeitsbedingungen) beiträgt oder sich aktiv am Standort des Unternehmens in kommunalen Belangen betätigt. Zum Letzteren gehören die Themenfelder Wohltätigkeit/Sponsoring, Ausbildung und Schulung sowie Sport und Freizeit.243
243 Vgl. Zink (1995), S. 210 |
Der gesellschaftlichen Verantwortung wird das Unternehmen u.a. gerecht, wenn es Umweltstandards beachtet, zur Steigerung der Lebensqualität (bessere Arbeitsbedingungen) beiträgt oder sich aktiv am Standort des Unternehmens in kommunalen Belangen betätigt. Zum Letzteren gehören die Themenfelder Wohltätigkeit/Sponsoring, Ausbildung und Schulung sowie Sport und Freizeit (vgl. Zink 1995, S. 210). |
Wortwörtliche Übernahme, zwei Sätze. |
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| [3.] Ab/Fragment 136 17 - Diskussion Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 22:20:55 Klicken | Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung |
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| Untersuchte Arbeit: Seite: 136, Zeilen: 17 |
Quelle: Knoll 2000 Seite(n): 0, Zeilen: 0 |
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| Prinzipiell fließen hier alle Maßzahlen zur Feststellung des Geschäftserfolges ein, die zur Beurteilung der Potenzialfaktoren dienen können und noch nicht bei den anderen Ergebniskriterien ausgewiesen wurden.245 Im Einzelnen handelt es sich um finanzielle Daten aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Mittelflussrechnung sowie um andere relevante Indikatoren, wie Renditekennzahlen und Bonitätsbeurteilungen. Zu den Messgrößen nicht-monetärer Art gehören Messgrößen für die innerbetriebliche Wirtschaftlichkeit und Effektivität, die ausschlaggebend für den dauerhaften Erfolg des Unternehmens sind. Dazu gehören u.a. Marktanteile des Unternehmens sowie als Ergebnisse der Schlüsselprozesse Angaben über Durchlaufzeiten, Fehlerraten oder die Produktivität.246
245 Vgl. Zink (1995), S. 212 246 Vgl. EFQM Publications (1996), S. 32 |
Prinzipiell fließen hier alle Maßzahlen zur Feststellung des Geschäftserfolgs ein, die zur Beurteilung der Potentialfaktoren dienen können und noch nicht bei den anderen Ergebniskriterien ausgewiesen wurden (vgl. Zink 1995, S. 212). Im Einzelnen handelt es sich um finanzielle Daten aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Mittelflussrechnung sowie um andere relevante Indikatoren, wie Renditekennzahlen und Bonitätsbeurteilungen. Zu den Messgrößen nichtmonetärer Art gehören Messgrößen für die innerbetriebliche Wirtschaftlichkeit und Effektivität, die ausschlaggebend für einen dauerhaften Erfolg des Unternehmens sind. Dazu gehören u.a. Marktanteile des Unternehmens sowie als Ergebnisse der Schlüsselprozesse Angaben über Durchlaufzeiten, Fehlerraten oder die Produktivität (vgl. EFQM 1996, S. 32). |
Umfangreiche wörtliche Übernahme ohne dass diese ausgewiesen wäre. |
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